Erfolgreicher Berufsabschluss

Hauswirtschafterinnen freuen sich auf vielversprechende Perspektiven

Peter Schwappach, Leiter des Sachgebietes Bildung in der Landwirtschaft und Hauswirtschaft an der Regierung von Unterfranken gratulierte den Fachkräften und bestätigte, dass „qualifizierte Fachkräfte beste Chancen am Arbeitsmarkt haben.“ Zugleich erinnerte er an die drei „L“, die für „Lebenslanges Lernen“ stehen. Er empfahl den Hauswirtschafterinnen zudem die vielseitigen Möglichkeiten der beruflichen Weiterqualifizierung zu nutzen.

Bildungsberaterin Weber-Hilpert freute sich über die guten Prüfungsergebnisse, denn die Corona-Pandemie erforderte sowohl in der Berufsausbildung als auch an den Prüfungstagen besondere Vorkehrungen. So mussten die Auszubildenden während ihrer Ausbildung zeitweise im Homeschooling unterrichtet werden und auch praktische Ausbildungsinhalte zu Hause erarbeiten. „Sie können stolz darauf sein, dass Sie durch Ihr Interesse und Ihre Leistungsbereitschaft Ihre Ausbildung in der Hauswirtschaft erfolgreich abgeschlossen haben“, so Weber-Hilpert. Dazu habe aber auch die engagierte Unterstützung der Ausbilderinnen beigetragen. Sie warb bei ihren Schützlingen dafür, mit Courage und Engagement die Hauswirtschaft in der Öffentlichkeit zu vertreten.

Ausgezeichnete Ergebnisse

Als Auszeichnung für den Berufsabschluss erhielten die jungen Damen Urkunden mit der Signatur von Michaela Kaniber, Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie ihre Zeugnisse. Über ein hervorragendes Prüfungsergebnis mit der Note 1,3 darf sich Katharina Hein aus Willanzheim freuen. Die Prüfungsbeste wurde im Versuchs- und Bildungszentrum Schweinehaltung des Staatsguts Schwarzenau ausgebildet.

Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und findet stets in anerkannten Ausbildungsbetrieben statt. Sie bereitet auf die vielseitigen und abwechslungsreichen Arbeiten in der Hauswirtschaft vor. Um den Berufsabschluss zu erhalten, ist fundiertes Fachwissen, berufliche Handlungsfähigkeit, aber auch soziale Kompetenz eine Grundvoraussetzung.

Breites Einsatzspektrum eröffnet Karrierechancen

Bei der Abschlussprüfung müssen praktische Arbeitsaufgaben situations-, personen- und zielgruppenorientiert geplant und durchgeführt werden, wie etwa die Zubereitung eines Menüs für eine bestimmte Personengruppe, die Pflege von Textilien, das Gestalten von Räumen sowie die Vermarktung von Produkten im Hofladen. Mit ihrem Fachwissen der Hauswirtschaft können die sieben Absolventeninnen nun in Pflegeeinrichtungen, Tagungshäusern, Wohngruppen für Senioren, Privat-Haushalten, in Hotellerie und Gastronomie und zunehmend auch in Kindertagessstätten sowie in Ganztagsschulen arbeiten. Einige Fachkräfte nutzen auch die Chance der vielen Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung, die sich nun mit dem erfolgreichen Abschluss eröffnen. So können sie sich zur Meisterin der Hauswirtschaft, zur Betriebswirtin für Ernährung und Versorgung oder zur Fachlehrerin fortbilden und danach sogar einen Bachelor-/Masterstudiengang aufnehmen.

In Unterfranken sind noch Ausbildungsplätze im Beruf Hauswirtschafter/in zu besetzen. Weitere Informationen zur Berufsausbildung im anerkannten Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/in erteilen die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

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Erfolgreicher Berufsabschluss

Hauswirtschafterinnen freuen sich auf vielversprechende Perspektiven

Peter Schwappach, Leiter des Sachgebietes Bildung in der Landwirtschaft und Hauswirtschaft an der Regierung von Unterfranken gratulierte den Fachkräften und bestätigte, dass „qualifizierte Fachkräfte beste Chancen am Arbeitsmarkt haben.“ Zugleich erinnerte er an die drei „L“, die für „Lebenslanges Lernen“ stehen. Er empfahl den Hauswirtschafterinnen zudem die vielseitigen Möglichkeiten der beruflichen Weiterqualifizierung zu nutzen.

Bildungsberaterin Weber-Hilpert freute sich über die guten Prüfungsergebnisse, denn die Corona-Pandemie erforderte sowohl in der Berufsausbildung als auch an den Prüfungstagen besondere Vorkehrungen. So mussten die Auszubildenden während ihrer Ausbildung zeitweise im Homeschooling unterrichtet werden und auch praktische Ausbildungsinhalte zu Hause erarbeiten. „Sie können stolz darauf sein, dass Sie durch Ihr Interesse und Ihre Leistungsbereitschaft Ihre Ausbildung in der Hauswirtschaft erfolgreich abgeschlossen haben“, so Weber-Hilpert. Dazu habe aber auch die engagierte Unterstützung der Ausbilderinnen beigetragen. Sie warb bei ihren Schützlingen dafür, mit Courage und Engagement die Hauswirtschaft in der Öffentlichkeit zu vertreten.

Ausgezeichnete Ergebnisse

Als Auszeichnung für den Berufsabschluss erhielten die jungen Damen Urkunden mit der Signatur von Michaela Kaniber, Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie ihre Zeugnisse. Über ein hervorragendes Prüfungsergebnis mit der Note 1,3 darf sich Katharina Hein aus Willanzheim freuen. Die Prüfungsbeste wurde im Versuchs- und Bildungszentrum Schweinehaltung des Staatsguts Schwarzenau ausgebildet.

Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und findet stets in anerkannten Ausbildungsbetrieben statt. Sie bereitet auf die vielseitigen und abwechslungsreichen Arbeiten in der Hauswirtschaft vor. Um den Berufsabschluss zu erhalten, ist fundiertes Fachwissen, berufliche Handlungsfähigkeit, aber auch soziale Kompetenz eine Grundvoraussetzung.

Breites Einsatzspektrum eröffnet Karrierechancen

Bei der Abschlussprüfung müssen praktische Arbeitsaufgaben situations-, personen- und zielgruppenorientiert geplant und durchgeführt werden, wie etwa die Zubereitung eines Menüs für eine bestimmte Personengruppe, die Pflege von Textilien, das Gestalten von Räumen sowie die Vermarktung von Produkten im Hofladen. Mit ihrem Fachwissen der Hauswirtschaft können die sieben Absolventeninnen nun in Pflegeeinrichtungen, Tagungshäusern, Wohngruppen für Senioren, Privat-Haushalten, in Hotellerie und Gastronomie und zunehmend auch in Kindertagessstätten sowie in Ganztagsschulen arbeiten. Einige Fachkräfte nutzen auch die Chance der vielen Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung, die sich nun mit dem erfolgreichen Abschluss eröffnen. So können sie sich zur Meisterin der Hauswirtschaft, zur Betriebswirtin für Ernährung und Versorgung oder zur Fachlehrerin fortbilden und danach sogar einen Bachelor-/Masterstudiengang aufnehmen.

In Unterfranken sind noch Ausbildungsplätze im Beruf Hauswirtschafter/in zu besetzen. Weitere Informationen zur Berufsausbildung im anerkannten Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/in erteilen die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

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