Unterfränkisches Handwerk mit Rekordjahr

Hohe Zufriedenheit mit dem Geschäftsklima

Die unterfränkischen Handwerksbetriebe bewerteten die eigene Geschäftslage im Jahr 2018 über alle vier Quartale überaus positiv: 95,2 % von ihnen beurteilten sie mit „gut“ oder  „befriedigend“. Für das erste Quartal 2019 erwarten 91,4 % der Unternehmen eine gleichbleibende oder gar bessere Geschäftslage.

„Die unterfränkische Handwerkskonjunktur bewegte sich im Jahr 2018 auf einem Rekordniveau“, so die Bewertung von Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, „und zwar über alle Branchen hinweg“. 2018 war mit durchschnittlich 95,2 % an zufriedenen Betrieben das beste Jahr die Geschäftslage der Mitgliedsbetriebe betreffend, das die Handwerkskammer je aufzeichnete.
Seit 2011 befindet sich das unterfränkische Handwerk in einem Konjunkturhoch, das 2018 den Spitzenwert des Vorjahres noch einmal toppte. „Der Konjunkturlauf im Handwerk hat sich inzwischen zu einem Konjunkturmarathon ausgeweitet“, verbildlicht Walter Heußlein die Entwicklung.

WeitereDaten belegen dies: Mit 82,5 % Kapazitätsauslastung konnte das unterfränkische Handwerk den bisherigen Topwert des Jahres 2017 noch um 1,5 Prozentpunkte steigern. Ebenfalls ist der Wert der Auftragsreichweite 2018 mit durchschnittlich 11,5 Wochen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
(10,2 Wochen) gestiegen. Walter Heußlein betont, dass, wie auch in den Vorjahren, vor allem die sehr gute Binnennachfrage Basis für das hohe Konjunkturniveau im unterfränkischen Handwerk sei. Es gibt aber auch eine Kehrseite dieser brummenden Volllast-Konjunktur im Handwerk: „Die Betriebe arbeiten an ihren Kapazitätsgrenzen, es findet sich nicht genügend Personal, der Wettbewerb und die Konkurrenz um Fachkräfte sind groß und als Ergebnis all dessen werden auch im kommenden Jahr die Wartezeiten für Handwerkskunden in verschiedenen Branchen länger werden.“

Regionaler Gleichklang auf hohem Niveau
Die Handwerksbetriebe in den drei einzelnen Regionen Unterfrankens bewerteten ihre Geschäftslage über das gesamte Jahr 2018 hinweg ähnlich im Gleichklang wie die Jahre zuvor. 95,9 % der Unternehmen in der Region Würzburg (Stadt und Landkreis Würzburg, Main-Spessart und Kitzingen) gaben an, mit der Geschäftslage 2018 zufrieden zu sein, dicht gefolgt von der Region Main-Rhön (Stadt und Landkreis Schweinfurt, Haßberge, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld) mit 95,7 % an zufriedenen Betrieben und der Region Bayerischer Untermain (Stadt und Landkreis Aschaffenburg, Miltenberg) mit 93,9 % an zufriedenen Betrieben. Präsident Walter Heußlein: „Die Handwerkskonjunktur läuft über alle Regionen schon seit Jahren äußerst stabil. Und diese  Ausgeglichenheit ist einfach eine Stärke des Handwerks.“ 

Gewerbevergleich
Auch 2018 waren wieder die Betriebe des Bauhaupt- und des Ausbaugewerbes, die zusammen rund die Hälfte aller unterfränkischer Handwerksbetriebe abbilden, der starke Motor der unterfränkischen
Handwerkskonjunktur. „Sie sind zusammen von der Wirtschaftskraft her die stärkste Gewerbegruppe“, so Walter Heußlein. Im Jahresdurchschnitt waren 97,9 % der Betriebe des Bauhauptgewerbes und 97,7 % der Betriebe des Ausbaugewerbes mit der Geschäftslage zufrieden.

2019: Konsolidierung der guten Geschäftslage
Insgesamt starten die Handwerksunternehmen in Unterfranken optimistisch in das neue Jahr 2019. 91,4 % rechnen mit einer besseren oder gleichbleibenden konjunkturellen Lage. Spitzenreiter sind die Betriebe des Nahrungsmittelhandwerks, von denen 94,7 % eine gleichbleibende oder bessere Geschäftslage erwarten, gefolgt von den Betrieben des Ausbaugewerbes (94,5 %).

Walter Heußlein: „Die Anzeichen stehen gut, dass auch 2019 ein wirtschaftlich sehr gutes Jahr für die unterfränkischen Handwerksbetriebe sein wird. Ob es erneut ein Rekordjahr werden wird, kann noch nicht abgesehen werden. Doch die Binnennachfrage ist auf hohem Niveau sehr stabil, und das ist entscheidend für das Handwerk. Auch in Unterfranken.“

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„Die unterfränkische Handwerkskonjunktur bewegte sich im Jahr 2018 auf einem Rekordniveau“, so die Bewertung von Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken, „und zwar über alle Branchen hinweg“. 2018 war mit durchschnittlich 95,2 % an zufriedenen Betrieben das beste Jahr die Geschäftslage der Mitgliedsbetriebe betreffend, das die Handwerkskammer je aufzeichnete.
Seit 2011 befindet sich das unterfränkische Handwerk in einem Konjunkturhoch, das 2018 den Spitzenwert des Vorjahres noch einmal toppte. „Der Konjunkturlauf im Handwerk hat sich inzwischen zu einem Konjunkturmarathon ausgeweitet“, verbildlicht Walter Heußlein die Entwicklung.

WeitereDaten belegen dies: Mit 82,5 % Kapazitätsauslastung konnte das unterfränkische Handwerk den bisherigen Topwert des Jahres 2017 noch um 1,5 Prozentpunkte steigern. Ebenfalls ist der Wert der Auftragsreichweite 2018 mit durchschnittlich 11,5 Wochen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
(10,2 Wochen) gestiegen. Walter Heußlein betont, dass, wie auch in den Vorjahren, vor allem die sehr gute Binnennachfrage Basis für das hohe Konjunkturniveau im unterfränkischen Handwerk sei. Es gibt aber auch eine Kehrseite dieser brummenden Volllast-Konjunktur im Handwerk: „Die Betriebe arbeiten an ihren Kapazitätsgrenzen, es findet sich nicht genügend Personal, der Wettbewerb und die Konkurrenz um Fachkräfte sind groß und als Ergebnis all dessen werden auch im kommenden Jahr die Wartezeiten für Handwerkskunden in verschiedenen Branchen länger werden.“

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Handwerkskonjunktur. „Sie sind zusammen von der Wirtschaftskraft her die stärkste Gewerbegruppe“, so Walter Heußlein. Im Jahresdurchschnitt waren 97,9 % der Betriebe des Bauhauptgewerbes und 97,7 % der Betriebe des Ausbaugewerbes mit der Geschäftslage zufrieden.

2019: Konsolidierung der guten Geschäftslage
Insgesamt starten die Handwerksunternehmen in Unterfranken optimistisch in das neue Jahr 2019. 91,4 % rechnen mit einer besseren oder gleichbleibenden konjunkturellen Lage. Spitzenreiter sind die Betriebe des Nahrungsmittelhandwerks, von denen 94,7 % eine gleichbleibende oder bessere Geschäftslage erwarten, gefolgt von den Betrieben des Ausbaugewerbes (94,5 %).

Walter Heußlein: „Die Anzeichen stehen gut, dass auch 2019 ein wirtschaftlich sehr gutes Jahr für die unterfränkischen Handwerksbetriebe sein wird. Ob es erneut ein Rekordjahr werden wird, kann noch nicht abgesehen werden. Doch die Binnennachfrage ist auf hohem Niveau sehr stabil, und das ist entscheidend für das Handwerk. Auch in Unterfranken.“

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