Ökologie und Ökonomie sind keine Gegensätze

"Hotel am Main" tritt Umweltpakt Bayern bei

Hotel am Main tritt Umweltpakt Bayern bei
Das Hotel am Main in Veitshöchheim gehört zu den mittlerweile 21 Betrieben im Landkreis Würzburg, die mit der Urkunde „Umweltpakt Bayern“ ausgezeichnet wurden.

Landrat Eberhard Nuß überreichte die Teilnahmeurkunde der Bayerischen Staatsregierung an Dorothea von Droste, Inhaberin und Geschäftsführerin des Hotels am Main. „Es ist wichtig, dass wir alle zum Umweltschutz beitragen“, betonten beide übereinstimmend. Im persönlichen Bereich, aber auch beruflich. Die Hotelinhaberin erklärte: „Umweltschutz und Nachhaltigkeit tragen zu einer ökonomischen Betriebsführung bei. Durch unser ökologisches Engagement konnten wir zum Beispiel erreichen, dass wir 60 Prozent weniger Abfall produzieren als durchschnittliche Hotels der gleichen Sternekategorie. Seit zehn Jahren beobachten und optimieren wir unseren Energieverbrauch. Durch Reduktion des Standby-Verbrauches, Umstellung auf 100 Prozent LED-Beleuchtung sowie beispielsweise unsere Solarthermieanlage verbrauchen wir insgesamt 69 Prozent weniger Endenergie als vergleichbare Betriebe. Darauf sind wir sehr stolz.“ Stolz ist von Droste auch auf den Goldstatus, den das Hotel am Main beim Dehoga Umweltcheck erreicht hat. Diese Auszeichnung bestätigt zusätzlich den eingeschlagenen Weg zu mehr Nachhaltigkeit.

Freiwillig mehr Umweltschutz

Beim Umweltpakt Bayern handelt es sich um eine Vereinbarung zwischen Bayerischer Staatsregierung und bayerischer Wirtschaft, in der sich beide Partner zu freiwilligen Leistungen für den Umweltschutz verpflichten. Die freiwilligen Beiträge der Teilnehmer weit über gesetzliche Vorgaben hinaus zeigen, dass Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sind. Für eine Unternehmerin wie Dorothea von Droste bedeutet das neben Kosten- und Energieeinsparung auch als Vorbild für Mitarbeiter und eine Vielzahl an Gästen voran zu gehen. Denn alle tragen Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und echte Nachhaltigkeit entsteht erst durch Umdenken und Handeln von jedem Einzelnen.

Vielfältige Ziele

Übergeordnetes Ziel des Umweltpaktes ist die Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes in allen Bereichen, zum Beispiel die Vermeidung von Emissionen, Energieeinsparung, Steigerung der Energieeffizienz und Klimaschutz, Abfallvermeidung, Gewässer-, Boden- und Naturschutz sowie der Schutz der  Gesundheit.

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Freiwillig mehr Umweltschutz

Beim Umweltpakt Bayern handelt es sich um eine Vereinbarung zwischen Bayerischer Staatsregierung und bayerischer Wirtschaft, in der sich beide Partner zu freiwilligen Leistungen für den Umweltschutz verpflichten. Die freiwilligen Beiträge der Teilnehmer weit über gesetzliche Vorgaben hinaus zeigen, dass Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sind. Für eine Unternehmerin wie Dorothea von Droste bedeutet das neben Kosten- und Energieeinsparung auch als Vorbild für Mitarbeiter und eine Vielzahl an Gästen voran zu gehen. Denn alle tragen Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und echte Nachhaltigkeit entsteht erst durch Umdenken und Handeln von jedem Einzelnen.

Vielfältige Ziele

Übergeordnetes Ziel des Umweltpaktes ist die Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes in allen Bereichen, zum Beispiel die Vermeidung von Emissionen, Energieeinsparung, Steigerung der Energieeffizienz und Klimaschutz, Abfallvermeidung, Gewässer-, Boden- und Naturschutz sowie der Schutz der  Gesundheit.

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