Cyber-Attacke auf Dienstleister

IHK Mainfranken reagiert mit größter Vorsicht auf Angriff

Aufgrund einer möglichen Cyberattacke hat die deutsche IHK-Organisation ihre IT-Systeme aus Sicherheitsgründen vorsorglich heruntergefahren. Aktuell wird intensiv an Lösung und Abwehr gearbeitet. Sukzessive werden die IT-Systeme nach Prüfung hochgefahren, sodass die Services für Unternehmen dann wieder zur Verfügung stehen.

"Zurzeit sind einige Internetseiten oder Onlineanwendungen der IHKs und damit verbundene Services sowie die Erreichbarkeit via E-Mail von einer Störung betroffen", heißt es aus der IHK Würzburg-Schweinfurt. Verschiedenen Quellen zufolge ist von dem Cyber-Angriff der IT-Dienstleister betroffen, der bundesweit den IHKs ihre Systeme bereitstellt und betreut.

An die IHKs von außen gesendete E-Mails werden aktuell zwar nicht zugestellt, "gehen jedoch nicht verloren", meldet die IHK Mainfranken. "Wir bitten um Geduld bei der Behebung und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten."

Weitere Infos folgen über Social Media (Twitter, LinkedIn, Facebook, Instagram).

Die IHK schließt heute bereits um 15:30 Uhr und morgen um 12:00 Uhr.

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An die IHKs von außen gesendete E-Mails werden aktuell zwar nicht zugestellt, "gehen jedoch nicht verloren", meldet die IHK Mainfranken. "Wir bitten um Geduld bei der Behebung und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten."

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