empathie forum

Keine Zeit für Stress!

13. empathie forum

„STRESS“, jeder kennt ihn, nahezu jeder hat ihn. Aber was ist Stress überhaupt? Und: Wie kommt es, dass wir gestresst sind? Antworten auf diese Fragen sowie nützliche Tipps zur Stressbewältigung für den (Berufs-) Alltag, und wie externes Marketing zur Stress-Erleichterung beiträgt, gab es beim 13. empathie forum.

Zu Gast bei PREDIA

Gastgeber und Geschäftsführer der PREDIA, Thomas Frobel gab den Zuhörern einen kurzen Einblick in die Welt der PREDIA und erzählte von den Anfängen in der Leistungssport-Betreuung. Heute erstreckt sich das Leistungsspektrum des Sport & Gesundheitszentrums von der Leistungsdiagnostik über Sport-, Trainings-und Physiotherapie und Naturheilkunde sowie betriebliches Gesundheitsmanagement. Unter dem Thema „Stress – Was tun?“ gab Thomas Frobel Antworten auf Fragen „Was ist Stress?“ und „Was führt dazu, dass wir Stress haben?“

„Es gibt nicht DEN Antistress-Mechanismus!“

Genauso wie Stress jeden anders berührt, sind demnach auch die Maßnahmen, die gegen Stress wirken, bei jedem anders: der eine schläft, der andere treibt Sport, geht in die Natur oder entspannt in der Badewanne. Für Stress heute sorgen Nahrungsmangel, Zeitdruck, Überlastung, aber auch das Stadtleben mit Menschenmassen, Lichtreizen und Lärmbelästigung bewirken, dass wir gestresst sind.

„Aktiv werden“

Hierzu unternahm der Gastgeber mit den Zuhörern einen Exkurs und zeigte, wie der Stoffwechsel unter Belastung bei Stress reagiert. Es wurde klar, dass es besser wäre, Stress von vornherein zu vermeiden und unnötige Anspannung bewusst zu reduzieren. Was das bedeutet? „Aktiv werden“! Die praktische Anwendung folgte später.

Stress und Marketing

Anschließend übernahm Fredy Groth das Wort und zeigte – passend zum Thema – was „Stress“ mit Marketing zu tun hat. Jeder kennt Stress und ist mit seinem Tagesgeschäft voll ausgelastet. Jedoch sorgen nur 20% der Unternehmer für konjunkturell schlechtere Zeiten vor und haben das Nachsehen. Läuft es dann mal schlecht im Geschäft, greifen über ein Drittel aller Selbstständigen zu schnellen, unüberlegten Werbemaßnahmen, die kaum Nutzen bringen. Um aufzuzeigen, wie professionelles Marketing eine echte Entlastung im Geschäftsalltag bedeutet, bat Fredy Groth drei Gäste und Kunden der empathie agentur zu sich: Stefano Birner, Inhaber von Juwelier Endres, Alfred Seger, Geschäftsführer von Seger Automobile und PREDIA-Gastgeber Thomas Frobel. Die drei erfolgreichen Unternehmer berichteten kurz aus ihrer Branche und ihren Erfahrungen mit der Marketing-Betreuung der empathie agentur.  

„Hast du Stress? – Nicht, wenn es um Marketing geht.“

Auf die Frage „Hast du Stress?“ antwortete Stefano Birner, der seit 2006 von der empathie agentur betreut wird: „Schon, aber nicht wenn es um Marketing geht.“ Alfred Seger, der sein Geschäft 2008 mit Reimporten aus Italien begann, erklärte, dass es für den Erfolg sehr wichtig sei „klare Strukturen“ im Marketing zu haben. Auf die Frage, warum er sein Marketing auslagerte, sah man ihm die Erleichterung an: „Ich bin heilfroh, dass dieses Thema weg ist.“ „Man braucht dafür einfach jemand Externes!“

Da es aber Marketing natürlich nicht kostenlos gibt, stellte Fredy Groth eine interessante Frage in die Runde: „Was war für euch ausschlaggebend zu sagen: Das ist es mir wert?“

Dazu Stefano Birner: „Schon alleine die Zeit... Ich habe genug zu tun...der Tag hat nunmal nur 24 Stunden.“

Und Thomas Frobel antwortete: „Ich wusste anfangs nicht, was Marketing bewirken kann. Dann wurde ein konkretes Problem gelöst. Das war sehr angenehm für mich... Ich mache lieber drei Untersuchungen mehr, als mich mit Bereichen zu beschäftigen, in denen ich mich nicht auskenne... Wir machen das gemeinsam und es funktioniert gut!“

Ich gebe weniger Geld für Werbung aus als früher.“

Alfred Seger: „Ich gebe weniger Geld für Werbung aus als früher... Eine Agentur versteht es mit dem Budget umzugehen und Werbung sinnvoll einzusetzen. Ich zahle jetzt einfach weniger.“

Danach ergriff Fredy Groth nochmals das Wort: „Eine gute Agentur muss sich rechnen, nicht als zusätzlicher Kostenpunkt mit auf die Liste kommen.“

Nachdem noch kurz Fragen aus dem Publikum beantwortet wurden, startete Thomas Frobel mit seinen Gästen in ein 10 Minuten Stressfrei-Programm. Danach wurden die Gäste alle entstresst ans Buffet entlassen, wo man den Abend bei stressfreien Gesprächen und kleinen Snacks ausklingen ließ.

Bildzeile: (v. l.) Alfred Seger, Thomas Frobel, Stefano Birner und Fredy Groth.

Fotos: Andreas Eckert ( Fotodesign Eckert )

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„Aktiv werden“

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Stress und Marketing

Anschließend übernahm Fredy Groth das Wort und zeigte – passend zum Thema – was „Stress“ mit Marketing zu tun hat. Jeder kennt Stress und ist mit seinem Tagesgeschäft voll ausgelastet. Jedoch sorgen nur 20% der Unternehmer für konjunkturell schlechtere Zeiten vor und haben das Nachsehen. Läuft es dann mal schlecht im Geschäft, greifen über ein Drittel aller Selbstständigen zu schnellen, unüberlegten Werbemaßnahmen, die kaum Nutzen bringen. Um aufzuzeigen, wie professionelles Marketing eine echte Entlastung im Geschäftsalltag bedeutet, bat Fredy Groth drei Gäste und Kunden der empathie agentur zu sich: Stefano Birner, Inhaber von Juwelier Endres, Alfred Seger, Geschäftsführer von Seger Automobile und PREDIA-Gastgeber Thomas Frobel. Die drei erfolgreichen Unternehmer berichteten kurz aus ihrer Branche und ihren Erfahrungen mit der Marketing-Betreuung der empathie agentur.  

„Hast du Stress? – Nicht, wenn es um Marketing geht.“

Auf die Frage „Hast du Stress?“ antwortete Stefano Birner, der seit 2006 von der empathie agentur betreut wird: „Schon, aber nicht wenn es um Marketing geht.“ Alfred Seger, der sein Geschäft 2008 mit Reimporten aus Italien begann, erklärte, dass es für den Erfolg sehr wichtig sei „klare Strukturen“ im Marketing zu haben. Auf die Frage, warum er sein Marketing auslagerte, sah man ihm die Erleichterung an: „Ich bin heilfroh, dass dieses Thema weg ist.“ „Man braucht dafür einfach jemand Externes!“

Da es aber Marketing natürlich nicht kostenlos gibt, stellte Fredy Groth eine interessante Frage in die Runde: „Was war für euch ausschlaggebend zu sagen: Das ist es mir wert?“

Dazu Stefano Birner: „Schon alleine die Zeit... Ich habe genug zu tun...der Tag hat nunmal nur 24 Stunden.“

Und Thomas Frobel antwortete: „Ich wusste anfangs nicht, was Marketing bewirken kann. Dann wurde ein konkretes Problem gelöst. Das war sehr angenehm für mich... Ich mache lieber drei Untersuchungen mehr, als mich mit Bereichen zu beschäftigen, in denen ich mich nicht auskenne... Wir machen das gemeinsam und es funktioniert gut!“

Ich gebe weniger Geld für Werbung aus als früher.“

Alfred Seger: „Ich gebe weniger Geld für Werbung aus als früher... Eine Agentur versteht es mit dem Budget umzugehen und Werbung sinnvoll einzusetzen. Ich zahle jetzt einfach weniger.“

Danach ergriff Fredy Groth nochmals das Wort: „Eine gute Agentur muss sich rechnen, nicht als zusätzlicher Kostenpunkt mit auf die Liste kommen.“

Nachdem noch kurz Fragen aus dem Publikum beantwortet wurden, startete Thomas Frobel mit seinen Gästen in ein 10 Minuten Stressfrei-Programm. Danach wurden die Gäste alle entstresst ans Buffet entlassen, wo man den Abend bei stressfreien Gesprächen und kleinen Snacks ausklingen ließ.

Bildzeile: (v. l.) Alfred Seger, Thomas Frobel, Stefano Birner und Fredy Groth.

Fotos: Andreas Eckert ( Fotodesign Eckert )

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