Vielfalt unter einem Dach

Kulturregion Landkreis Würzburg setzt auf starke Signale

Unter der Dachmarke „Kulturregion Landkreis Würzburg“ entsteht derzeit eine abgestimmte Strategie zur Vermarktung der über 1.300 kulturellen Highlights in den 52 Landkreisgemeinden. Das gemeinsame Label „Kulturregion“ könne die Kulturschaffenden dabei unterstützen, über Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinweg wahrgenommen zu werden, erklärte Kreisentwicklungschef Michael Dröse im Ausschuss für Sport, Kultur und Ehrenamt die Zielsetzung.

Der Ausschuss für Sport, Kultur und Ehrenamt sprach sich einstimmig für die Gründung eines Kulturregion-Beirats (KRB) aus, der dem Zusammenwachsen der kulturellen Infrastruktur im Landkreis zusätzliche Impulse verleihen soll.

Beitrag zum Standportprofil

Die Vielfalt lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: 112 Musikvereine, 118 Chöre und Gesangvereine, 48 Theater-und Laienspielgruppen, 114 Heimat-, Brauchtums- und Kulturvereine, 55 Büchereien, 186 Künstlerinnen und Künstler, 79 Kulturbühnen und viele kulturelle Veranstaltungen sorgen für ein lebendiges Kulturtreiben im Landkreis. „Wir wollen diese Vielfalt weiter stärken und unser Kulturprogramm ausbauen“, blickt Landrat Thomas Eberth voraus. Jedes einzelne Angebot trage zum hervorragenden Standortprofil aller Gemeinden bei, schaffe regionale Identität, steigere die Lebensqualität in den Gemeinden und darüber hinaus.

Impulse für Kommunikation

Der neu zu gründende Kulturregion-Beirat wird die Kreispolitik und die Verwaltung in künstlerischen sowie kulturellen Fragen beraten und die Aufgabe übernehmen, den Austausch zwischen Politik und Kultureinrichtungen beziehungsweise Künstlerinnen und Künstler zu fördern.

Dem Kulturregion-Beirat werden der Landrat, die Kreisentwicklung, je ein Mitglied aus den Fraktionen beziehungsweise Fraktionsgemeinschaften des Kreistages, je zwei Vertreter*innen aus den Sparten Musik, Theater, Museen und Bildende Kunst und ein Vertreter des Dachverbands freier Kulturträger angehören. Die Details werden nun vorbereitet und dem Kreistag zur Entscheidung vorgelegt.

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