Ehrung

Landrat Eberhard Nuß feiert 50. Dienstjubiläum

Eine dicke Überraschung wartete auf Landrat Eberhard Nuß nach seinem Sommerurlaub: Stellvertretende Landrätin Christine Haupt-Kreutzer und stellvertretender Landrat Ernst Joßberger überraschten den Landrat am Montagmorgen bei der wöchentlichen Stabsbesprechung, um ihm feierlich eine Urkunde zum 50. Dienstjubiläum zu überreichen, sowie ein Weinpräsent, „da die Urkunde alleine so trocken ist“, scherzte Joßberger.

Der Landrat war über den Perspektivenwechsel sichtlich gerührt – schließlich ist er derjenige, der sonst langjährigen Mitarbeiter*innen zu ihren Dienstjubiläen gratuliert und seinen Dank ausspricht. „Ein Landrat sollte nie sprachlos sein – aber heute haben Sie mich mit dieser Überraschung sprachlos gemacht“, gab er zu. Er habe im Urlaub zwar an das für ihn bedeutende Datum gedacht, aber mit einem derartigen Empfang in keiner Weise gerechnet.

Eine Zusmmenfassung des Werdegangs

Christine Haupt-Kreutzer fasste den beruflichen Werdegang des prominenten Dienstjubilars vor dem Überreichen der Urkunde ganz offiziell zusammen:

Eberhard Nuß schlug beruflich zunächst die Laufbahn im gehobenen Staatsdienst ein: Im September 1969 wurde er als Justizschüler beim Amtsgericht Würzburg eingestellt. Von 1971 bis 1974 studierte er an der Bayerischen Beamtenfachschule für Rechtspflege in Starnberg und arbeitete bis 2004 als Diplom-Rechtspfleger (FH) beim Amtsgericht Würzburg. Es folgen vier Jahre als Leiter der IT-Stelle Würzburg für das Oberlandesgericht München, bevor er 2008 zum Landrat des Landkreises Würzburg gewählt wurde.

Zum Abschluss der kurzfristig anberaumten Feierstunde blickte der Landrat auf fünf Jahrzehnte Berufsleben zurück, die nach seiner Aussage teils sehr bewegt waren. Wichtig war ihm in all den Jahren immer, an die Arbeit offensiv und mit Freude heranzugehen.

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Der Landrat war über den Perspektivenwechsel sichtlich gerührt – schließlich ist er derjenige, der sonst langjährigen Mitarbeiter*innen zu ihren Dienstjubiläen gratuliert und seinen Dank ausspricht. „Ein Landrat sollte nie sprachlos sein – aber heute haben Sie mich mit dieser Überraschung sprachlos gemacht“, gab er zu. Er habe im Urlaub zwar an das für ihn bedeutende Datum gedacht, aber mit einem derartigen Empfang in keiner Weise gerechnet.

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Christine Haupt-Kreutzer fasste den beruflichen Werdegang des prominenten Dienstjubilars vor dem Überreichen der Urkunde ganz offiziell zusammen:

Eberhard Nuß schlug beruflich zunächst die Laufbahn im gehobenen Staatsdienst ein: Im September 1969 wurde er als Justizschüler beim Amtsgericht Würzburg eingestellt. Von 1971 bis 1974 studierte er an der Bayerischen Beamtenfachschule für Rechtspflege in Starnberg und arbeitete bis 2004 als Diplom-Rechtspfleger (FH) beim Amtsgericht Würzburg. Es folgen vier Jahre als Leiter der IT-Stelle Würzburg für das Oberlandesgericht München, bevor er 2008 zum Landrat des Landkreises Würzburg gewählt wurde.

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