IHK / TGZ Würzburg

Leuchtturmprojekt schreitet voran

tgz neubau

Bauschildenthüllung des TGZ-Neubaus am Würzburger Hubland mit zehlreichen Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft.

Zahlreiche Ehrengäste waren zum Gelände des neuen Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) am Hubland gekommen, um zusammen mit Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, dem Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Uni-Präsident Prof. Dr. Alfred Forchel, IHK-Vizepräsident Claus Bolza-Schünemann und TGZ-Geschäftsführer Dr. Alexander Zöller das Bauschild feierlich zu enthüllen.

Ein Meilenstein für das Zusammenwachsen von Wissenschaft und Wirtschaft

„Heute wird ein Meilenstein für das weitere Zusammenwachsen von Wissenschaft und Wirtschaft in Mainfranken gelegt.“, so begrüßte Dr. Alexander Zöller, TGZ-Geschäftsführer, mehr als 50 geladene Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Zöller dankte den zahlreichen Unterstützern des Projekts, an dem neben der IHK Würzburg-Schweinfurt, Stadt und Landkreis Würzburg auch die Handwerkskammer für Unterfranken, die Universität Würzburg und die Hochschule für angewandte Wissenschaften FH Würzburg-Schweinfurt beteiligt sind. Das Grundstück hat die IHK erworben und stellt es dem TGZ in Erbpacht zur Verfügung. „Wenn nicht jeder Beteiligte zum richtigen Zeitpunkt das für ihn Mögliche getan hätte, wären wir heute wahrscheinlich nicht hier, um das Bauschild unseres TGZ-Neubaus zu enthüllen“.

Fertigstellung bis Sommer 2015

Bis Sommer 2015 soll auf dem an das Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE) angrenzenden Gelände ein multifunktionales Innovations- und Gründerzentrum mit einem Investitionsvolumen von rund 11,1 Mio. Euro entstehen. Am neuen Standort am Hubland wird das TGZ vom wissenschaftlichen Umfeld der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, aber auch den dortigen Infrastruktureinrichtungen, wie etwa dem Hochgeschwindigkeitsnetz und der Technologietransferstelle der Hochschulen profitieren. Das neue TGZ will künftig auf 3.600 qm Nutzfläche innovativen Gründungen insbesondere in den Bereichen Energieeffizienz, Neue Materialien und Informations- und Kommunikationstechnologie als Startrampe dienen. Die regionale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft soll darüber hinaus durch anwendungsorientierte Kooperationsprojekte (z. B. adaptive Systeme, Robotik, Telematik, Neue Materialien) und Wirtschaftsförderungsprojekte (z. B. Wissens- und Technologietransfer) vorangetrieben werden.

Zeil: Beste Rahmenbedingungen für Gründer

„Einrichtungen wie das neue TGZ am Hubland bieten gerade innovativen, technologieorientierten Gründern beste Rahmenbedingungen für ihren Start. Innovationen und Fortschritt werden hier zu Hause sein.“, meint Wirtschaftsminister Martin Zeil, der das Bauvorhaben mit Fördermitteln aus seinem Hause unterstützt.

Der Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Uni-Präsident Professor Dr. Alfred Forchel und IHK-Vizepräsident Claus Bolza-Schünemann sind sich einig: Das künftige TGZ sei nicht nur Sinnbild eines breiten regionalen Bündnisses zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Gebietskörperschaften. Es sei ein „Leuchtturmprojekt“ am neuen Stadtteil Hubland, das weit über Würzburgs Grenzen hinaus strahlen werde.

BU: Bei der Enthüllung des Bauschilds.

Foto Behringer

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Bauschildenthüllung des TGZ-Neubaus am Würzburger Hubland mit zehlreichen Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft.

Zahlreiche Ehrengäste waren zum Gelände des neuen Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) am Hubland gekommen, um zusammen mit Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, dem Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Uni-Präsident Prof. Dr. Alfred Forchel, IHK-Vizepräsident Claus Bolza-Schünemann und TGZ-Geschäftsführer Dr. Alexander Zöller das Bauschild feierlich zu enthüllen.

Ein Meilenstein für das Zusammenwachsen von Wissenschaft und Wirtschaft

„Heute wird ein Meilenstein für das weitere Zusammenwachsen von Wissenschaft und Wirtschaft in Mainfranken gelegt.“, so begrüßte Dr. Alexander Zöller, TGZ-Geschäftsführer, mehr als 50 geladene Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Zöller dankte den zahlreichen Unterstützern des Projekts, an dem neben der IHK Würzburg-Schweinfurt, Stadt und Landkreis Würzburg auch die Handwerkskammer für Unterfranken, die Universität Würzburg und die Hochschule für angewandte Wissenschaften FH Würzburg-Schweinfurt beteiligt sind. Das Grundstück hat die IHK erworben und stellt es dem TGZ in Erbpacht zur Verfügung. „Wenn nicht jeder Beteiligte zum richtigen Zeitpunkt das für ihn Mögliche getan hätte, wären wir heute wahrscheinlich nicht hier, um das Bauschild unseres TGZ-Neubaus zu enthüllen“.

Fertigstellung bis Sommer 2015

Bis Sommer 2015 soll auf dem an das Zentrum für Angewandte Energieforschung (ZAE) angrenzenden Gelände ein multifunktionales Innovations- und Gründerzentrum mit einem Investitionsvolumen von rund 11,1 Mio. Euro entstehen. Am neuen Standort am Hubland wird das TGZ vom wissenschaftlichen Umfeld der Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, aber auch den dortigen Infrastruktureinrichtungen, wie etwa dem Hochgeschwindigkeitsnetz und der Technologietransferstelle der Hochschulen profitieren. Das neue TGZ will künftig auf 3.600 qm Nutzfläche innovativen Gründungen insbesondere in den Bereichen Energieeffizienz, Neue Materialien und Informations- und Kommunikationstechnologie als Startrampe dienen. Die regionale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft soll darüber hinaus durch anwendungsorientierte Kooperationsprojekte (z. B. adaptive Systeme, Robotik, Telematik, Neue Materialien) und Wirtschaftsförderungsprojekte (z. B. Wissens- und Technologietransfer) vorangetrieben werden.

Zeil: Beste Rahmenbedingungen für Gründer

„Einrichtungen wie das neue TGZ am Hubland bieten gerade innovativen, technologieorientierten Gründern beste Rahmenbedingungen für ihren Start. Innovationen und Fortschritt werden hier zu Hause sein.“, meint Wirtschaftsminister Martin Zeil, der das Bauvorhaben mit Fördermitteln aus seinem Hause unterstützt.

Der Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Uni-Präsident Professor Dr. Alfred Forchel und IHK-Vizepräsident Claus Bolza-Schünemann sind sich einig: Das künftige TGZ sei nicht nur Sinnbild eines breiten regionalen Bündnisses zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Gebietskörperschaften. Es sei ein „Leuchtturmprojekt“ am neuen Stadtteil Hubland, das weit über Würzburgs Grenzen hinaus strahlen werde.

BU: Bei der Enthüllung des Bauschilds.

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