FHWS/ SSI Schäfer

Logistiker in der Praxis

Foto Klein

Die Logistik heute verbindet nur noch wenig mit der früheren eindimensionalen Warenlagerung und -versendung: Zum einen ermöglichen und erlauben in der Industrie 4.0 neue Web-Technologien einen ganz neuen Grad der Interaktivität. Zum anderen werden Daten-, wie Transportlogistik eine immer entscheidendere Rolle spielen.

Bei einer Parallelität von einer stetig wachsenden Produktion und dem Transport von immer kleineren Sendungen ist versiertes Fachpersonal mit Mut zu Innovationen gefragt, die die Aspekte der Fertigung, des Vertriebs, der Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Flexibilität der Logistik gestalten können.

Professor Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt vom Institut für angewandte Logistik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt lud ein zum „Logistics Innovation Day“: An diesem breitgefächerten Praxisdialog nahmen Firmenvertreter und Studierende des Masterstudiengangs „Innovation im Mittelstand“ teil. Auf dem Tagesprogramm standen sechs Vorträge sowie eine Besichtigungstour durch das Technologiecenter des Gastgebers, der SSI Schäfer in Giebelstadt.

Einleitend zeigte Professor Müller-Steinfahrt in seinem Vortrag „Innovationen in der Logistik – mit Plan zum Erfolg?“ Merkmale und Arten von Innovationen auf von Produkt-, Prozess- und Verfahrensinnovationen über soziale und organisatorische Ansätze bis hin zu Geschäftsmodell-Innovationen. Als sehr niedrig stufte er die bisherigen Ausgaben die Logistik-Dienstleister für Innovationsprojekte investieren ein: Diese lägen im Transportgewerbe gerade einmal bei 2,1 Prozent; 9 Prozent des Umsatzes würden investiert in Produktneuheiten. Branchenübergreifend gäbe ein Großteil der Logistik-Dienstleister, der Industrie und Handelsunternehmen weniger als 2,5 Prozent für Innovationsaktivitäten aus. Als Handlungsempfehlungen für Logistikdienstleister schlug er u.a. vor, Ideenscouts einzusetzen, Entwicklungen kooperativ vorzunehmen und einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu gewährleisten, die eigenen Qualifikationen und Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln, sich an Forschungsprojekten zu beteiligen,  diese Aktivitäten entsprechend zu vermarkten sowie vor allem auch neue Leistungsbausteine zu testen und den Mut zu haben, Neues zu wagen. Einige wenige Logistik-Dienstleister entwickeln bereits gezielt Innovationen – meist allerdings technologisch getrieben und nicht immer vom Markt her oder gar proaktiv ohne Handlungsdruck bestimmt. „Sehr gute Beispiele von Logistikinnovationen werden an dem Logistik-Innovations-Tag hier präsentiert“, so Professor Müller-Steinfahrt.

Innovationen bei SSI Schäfer

Markus Schmermund, Director Business Consultancy Group bei SSI Schäfer, referierte zum Thema „Logistikinnovationen in der Intralogistik – Enabler für die `Digitiale Logistik`“. Begonnen mit der Innovation des Lager-Fix Kasten 1953, biete das Unternehmen heute die Planung und Realisierung ganzheitlicher Logistiksysteme an mit einer regionalen wie weltweiten Präsenz. Mit ihrem innovativen Konzept, der 3D-MATRIX Solution, bietet SSI Schäfer eine flexible Systemlösung zur Lagerung und Kommissionierung von Behältern, Kartons oder Paletten. Darüber hinaus entwickle das Unternehmen sich auch im Bereich der Intralogistik in der Steuerung, Sensorik und Software kontinuierlich weiter. Im Internethandel, dem E-Commerce, sei ein stetiges Wachstum der Handelsströme über das Internet zu verzeichnen: Nur, wenn die Unternehmen die Reaktionsfähigkeit ihrer Logistiknetze den individualisierten Kundenanforderungen, der Lokalisierung der Märkte und weiteren Faktoren anpasse, seien sie weiterhin konkurrenzfähig am Markt.

Würth verbessert Prozesse

Im Anschluss ging Franziska Engert, Logistikmanagement, Würth Industrie Services, ein auf die „Technologische Innovationen in der Logistik“ bei Würth: Die Kundenanforderungen hätten sich deutlich gewandelt: Sei früher die Prozessverbesserung an erster Stelle gewesen, seien dies heute Innovationen und morgen das Datenmanagement. Die Kunden erwarteten Transparenz und eine Nachvollziehbarkeit der Daten, anschauliche Digitalisierungen und Visualisierungen, eine optimale Vernetzung der Systeme; sie wünschten Standards in den Systemen und an den Schnittstellen sowie regelmäßige mobile Informationen über die Prozessabläufe.

Daneben haben sich neben den regionalen und internationalen auch digitale Märkte entwickelt mit neuen Anforderungen: die Industrie 4.0 mit Smart Factorys, Smart products sowie Cyber Physical Systems. Anbieter müssten sich auf neue Branchentrends einrichten u.a. mit einer Lieferantenreduzierung und Bündelung von Produktgruppen, einem Umdenken von Produktion, Prozesskosten, mit internationalen Kunden und einer Standardisierung von Kaufteilen. Man brauche Produkte für Märkte, die erst entstehen, und Dienstleistungen, die bisher niemand formuliert habe – so sollte man nicht Henry Ford folgen müssen: „Hätte ich die Menschen gefragt, was sie wollen, hätten sie gesagt, schnellere Pferde!“

Innovationsfreudigkeit

Das „Innovationsmanagement der Logistik-Dienstleistungsunternehmen – Status Quo und `Best Practices`“ stellten die Masterstudenten des Studiengangs Innovation im Mittelstand John Rieper und Nelson Bayer vor. In ihrem Fazit stellten sie nach Analyse von verschiedenen Unternehmen eine Undurchsichtigkeit fest, inwiefern das Innovationsmanagement betrieben werde. Sie konnten ein steigendes Bewusstsein für die Notwendigkeit von Innovationen feststellen, wobei die jeweiligen Entwicklungen und der Einsatz technischer Innovationen meist anhängig seien von der Firmengröße, während hingegen das Service- und Geschäftsmodell bezüglich Innovationen größenunabhängig sei.

Pakadoo – das Päckchen ins Büro

Das neues Liefersystem „Pakadoo“ stellte Kris van Lancker, LGI Logistics Group International GmbH vor in seinem Beitrag „Dienstleistungsinnovationen in der Logistik – Pakadoo – der neue Weg auf der Last Mile“ mit „Vom Arbeitgeber zum Zeitgeber“. Der Markt der Online-Käufe sei steigend, über sechzig Prozent der Mitarbeiter wünschten sich die Anlieferung privater Pakete ins Büro. Die Pakete treffen im Pakadoo Point ein und können via App abgeholt werden. Die Vorteile für die teilnehmenden Unternehmen, die Mitarbeiter sowie Stadt und Umwelt seien u.a. die Bündelung von geschäftlichen wie privaten Transporten, die Reduktion von Fahrzeiten und Kilometern. Wohngebiete könnten so entlastet, der innerstädtische Verkehr beruhigt und die CO2-Bilanz verbessert werden. Pakadoo wurde mit dem Logistik Oscar „DVZ Leo `16“ in der Kategorie Innovation für sein Konzept ausgezeichnet.  

COLO21 und das Beiladegeschäft

„Braucht die Stückgutbranche die nächste Revolution? Modularisierung des Prozesses zur Effizienzsteigerung - COLO21 der Innovator für Transportsysteme“ stellte Jörg Frommeyer, Vorstandsvorsitzender Colo21 AG, vor. Um das gesteckte Ziel, aus der Kombination von IT und Logistik-Know-how neue Dienstleistungen für die Transportbranche zu entwickeln, zu realisieren, habe das Unternehmen drei Dienstleistungen entwickelt: Die „E-Groupagesetze neue Tools ein, mit denen Unternehmen das klassische Beiladungsgeschäft optimal organisieren könne: Durch die Modularisierung der Transportkette können individuell von den Logistik-Dienstleistern Transportnetze mit den qualitäts- und auslastungsidealen Distributionspartnern gestaltet werden, die dann auch dauerhaft bestehen kann. Erstmals sei zudem eine objektive End-to-End-Qualitätsmessung möglich. Mit „Colotrace“ werde den Kunden u.a. über eine Echtzeit-Sendungsverfolgung ein Überblick gegeben, und sie erhalten detaillierte Auskünfte von Speditionen und Transportunternehmen, es vereinfache das Management von Ablieferbelegen und sogenannten Gelangensnachweisen, dokumentiere Haftungsübergänge und senke die IT-Kosten. Das „Shipper-Portal“ sei eine Online-Plattform, auf der Verlader die Stückgutnetze sehen und auswählen könnten, die mit E-Groupage geknüpft wurden. Die Logistiker könnten ihren Kunden über die Plattform außerdem einen Einblick in die Qualität ihrer Dienstleistung ermöglichen.

„Es wird in jedem Fall einen 2. Logistics Innovation Day geben. Es haben sich bereits mehrere Unternehmen als Gastgeber hierfür angeboten“, so Professor Ulrich Müller-Steinfahrt am Schluss der Veranstaltung.

BU   Professor Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt und Markus Schmermund, Director Business Consultancy Group bei SSI Schäfer, begrüßten die Teilnehmer des Logistics Innovation Days. (Foto FHWS / Klein)

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FHWS/ SSI Schäfer

Logistiker in der Praxis

Foto Klein

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Bei einer Parallelität von einer stetig wachsenden Produktion und dem Transport von immer kleineren Sendungen ist versiertes Fachpersonal mit Mut zu Innovationen gefragt, die die Aspekte der Fertigung, des Vertriebs, der Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Flexibilität der Logistik gestalten können.

Professor Dr. Ulrich Müller-Steinfahrt vom Institut für angewandte Logistik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt lud ein zum „Logistics Innovation Day“: An diesem breitgefächerten Praxisdialog nahmen Firmenvertreter und Studierende des Masterstudiengangs „Innovation im Mittelstand“ teil. Auf dem Tagesprogramm standen sechs Vorträge sowie eine Besichtigungstour durch das Technologiecenter des Gastgebers, der SSI Schäfer in Giebelstadt.

Einleitend zeigte Professor Müller-Steinfahrt in seinem Vortrag „Innovationen in der Logistik – mit Plan zum Erfolg?“ Merkmale und Arten von Innovationen auf von Produkt-, Prozess- und Verfahrensinnovationen über soziale und organisatorische Ansätze bis hin zu Geschäftsmodell-Innovationen. Als sehr niedrig stufte er die bisherigen Ausgaben die Logistik-Dienstleister für Innovationsprojekte investieren ein: Diese lägen im Transportgewerbe gerade einmal bei 2,1 Prozent; 9 Prozent des Umsatzes würden investiert in Produktneuheiten. Branchenübergreifend gäbe ein Großteil der Logistik-Dienstleister, der Industrie und Handelsunternehmen weniger als 2,5 Prozent für Innovationsaktivitäten aus. Als Handlungsempfehlungen für Logistikdienstleister schlug er u.a. vor, Ideenscouts einzusetzen, Entwicklungen kooperativ vorzunehmen und einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu gewährleisten, die eigenen Qualifikationen und Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln, sich an Forschungsprojekten zu beteiligen,  diese Aktivitäten entsprechend zu vermarkten sowie vor allem auch neue Leistungsbausteine zu testen und den Mut zu haben, Neues zu wagen. Einige wenige Logistik-Dienstleister entwickeln bereits gezielt Innovationen – meist allerdings technologisch getrieben und nicht immer vom Markt her oder gar proaktiv ohne Handlungsdruck bestimmt. „Sehr gute Beispiele von Logistikinnovationen werden an dem Logistik-Innovations-Tag hier präsentiert“, so Professor Müller-Steinfahrt.

Innovationen bei SSI Schäfer

Markus Schmermund, Director Business Consultancy Group bei SSI Schäfer, referierte zum Thema „Logistikinnovationen in der Intralogistik – Enabler für die `Digitiale Logistik`“. Begonnen mit der Innovation des Lager-Fix Kasten 1953, biete das Unternehmen heute die Planung und Realisierung ganzheitlicher Logistiksysteme an mit einer regionalen wie weltweiten Präsenz. Mit ihrem innovativen Konzept, der 3D-MATRIX Solution, bietet SSI Schäfer eine flexible Systemlösung zur Lagerung und Kommissionierung von Behältern, Kartons oder Paletten. Darüber hinaus entwickle das Unternehmen sich auch im Bereich der Intralogistik in der Steuerung, Sensorik und Software kontinuierlich weiter. Im Internethandel, dem E-Commerce, sei ein stetiges Wachstum der Handelsströme über das Internet zu verzeichnen: Nur, wenn die Unternehmen die Reaktionsfähigkeit ihrer Logistiknetze den individualisierten Kundenanforderungen, der Lokalisierung der Märkte und weiteren Faktoren anpasse, seien sie weiterhin konkurrenzfähig am Markt.

Würth verbessert Prozesse

Im Anschluss ging Franziska Engert, Logistikmanagement, Würth Industrie Services, ein auf die „Technologische Innovationen in der Logistik“ bei Würth: Die Kundenanforderungen hätten sich deutlich gewandelt: Sei früher die Prozessverbesserung an erster Stelle gewesen, seien dies heute Innovationen und morgen das Datenmanagement. Die Kunden erwarteten Transparenz und eine Nachvollziehbarkeit der Daten, anschauliche Digitalisierungen und Visualisierungen, eine optimale Vernetzung der Systeme; sie wünschten Standards in den Systemen und an den Schnittstellen sowie regelmäßige mobile Informationen über die Prozessabläufe.

Daneben haben sich neben den regionalen und internationalen auch digitale Märkte entwickelt mit neuen Anforderungen: die Industrie 4.0 mit Smart Factorys, Smart products sowie Cyber Physical Systems. Anbieter müssten sich auf neue Branchentrends einrichten u.a. mit einer Lieferantenreduzierung und Bündelung von Produktgruppen, einem Umdenken von Produktion, Prozesskosten, mit internationalen Kunden und einer Standardisierung von Kaufteilen. Man brauche Produkte für Märkte, die erst entstehen, und Dienstleistungen, die bisher niemand formuliert habe – so sollte man nicht Henry Ford folgen müssen: „Hätte ich die Menschen gefragt, was sie wollen, hätten sie gesagt, schnellere Pferde!“

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Das „Innovationsmanagement der Logistik-Dienstleistungsunternehmen – Status Quo und `Best Practices`“ stellten die Masterstudenten des Studiengangs Innovation im Mittelstand John Rieper und Nelson Bayer vor. In ihrem Fazit stellten sie nach Analyse von verschiedenen Unternehmen eine Undurchsichtigkeit fest, inwiefern das Innovationsmanagement betrieben werde. Sie konnten ein steigendes Bewusstsein für die Notwendigkeit von Innovationen feststellen, wobei die jeweiligen Entwicklungen und der Einsatz technischer Innovationen meist anhängig seien von der Firmengröße, während hingegen das Service- und Geschäftsmodell bezüglich Innovationen größenunabhängig sei.

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Das neues Liefersystem „Pakadoo“ stellte Kris van Lancker, LGI Logistics Group International GmbH vor in seinem Beitrag „Dienstleistungsinnovationen in der Logistik – Pakadoo – der neue Weg auf der Last Mile“ mit „Vom Arbeitgeber zum Zeitgeber“. Der Markt der Online-Käufe sei steigend, über sechzig Prozent der Mitarbeiter wünschten sich die Anlieferung privater Pakete ins Büro. Die Pakete treffen im Pakadoo Point ein und können via App abgeholt werden. Die Vorteile für die teilnehmenden Unternehmen, die Mitarbeiter sowie Stadt und Umwelt seien u.a. die Bündelung von geschäftlichen wie privaten Transporten, die Reduktion von Fahrzeiten und Kilometern. Wohngebiete könnten so entlastet, der innerstädtische Verkehr beruhigt und die CO2-Bilanz verbessert werden. Pakadoo wurde mit dem Logistik Oscar „DVZ Leo `16“ in der Kategorie Innovation für sein Konzept ausgezeichnet.  

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„Es wird in jedem Fall einen 2. Logistics Innovation Day geben. Es haben sich bereits mehrere Unternehmen als Gastgeber hierfür angeboten“, so Professor Ulrich Müller-Steinfahrt am Schluss der Veranstaltung.

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