Auftakt der „AfterWorkWissen“-Reihe

Mainfrankens Behördern ziehen Nutzen aus der Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung verändert den Alltag in Deutschland, Bayern und auch hier in der Region zunehmend. Moderne Technik eröffnet neue und flexible Formen des Zusammenlebens und des Arbeitens. Die neuen Entwicklungen fördern neue Gestaltungsmöglichkeiten, sorgen aber auch für Herausforderungen. Spannender Impulsvortrag von Referent Ammar Alkassar und großes Netzwerkpotential.

 Kreisverwaltungsbehörden wie das Landratsamt Würzburg stehen ebenfalls vor der Aufgabe, die Digitalisierung nutzerorientiert und innovativ durchzusetzen. „Immer im Fokus stehen dabei die Bedürfnisse von Bürgerinnen und Bürgern, die zukünftig noch stärker in Prozesse einfließen. Das hilft uns, die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung mit allen Möglichkeiten voranzutreiben“, betont Landrat Thomas Eberth. Aus diesem Grund hat der Stabstellenfachbereich „Innovation und interne Kommunikation“ die neue Veranstaltungsreihe „AfterWorkWissen – Die AmtsAHA-Inforeihe zum Feierabend“ ins Leben gerufen. „Austauschen, Netzwerken, Wissen vermitteln, diskutieren und sich von Impulsvorträgen anregen lassen, genau das ist unser Bestreben, um auch damit das Landratsamt als Partner der Gemeinden und Menschen zu stärken“, so der Landrat. 

Impulse für weitere Innovationen

Ziel dieser Inforeihe ist es, wichtige Impulse für zukünftige Innovationen in der Region zu setzen, den Austausch mit Expertinnen und Experten aus der Branche zu fördern und von deren Erfahrungswerten zu profitieren. Es geht darum, zu wissen, welche Strukturen in einer Verwaltung aufgebrochen werden können, ohne die bewährte Stabilität des Systems zu gefährden. Wie dies zu schaffen ist und welche Methoden und Organisationsmodelle die Arbeitswelt der digitalisierten Verwaltung mit sich bringen, erklärte kürzlich Ammar Alkassar zum Auftakt der Inforeihe. Neben der Digitalisierung verantwortet er die Innovations-, Technologie- und langfristige Strukturpolitik des Saarlandes.

Kommunen mit Mut zur Veränderung

„Kommunalverwaltungen sind echte Innovationstreiber“, stellt Alkassar in seiner täglichen Arbeit fest. Die Bereitschaft, Prozesse zu verändern und zu modernisieren, sei dort besonders groß. Die Corona-Pandemie habe in vielen Bereichen den Anstoß dazu gegeben, nun gelte es, bereits erarbeitete Methoden weiter auszubauen und nicht in alte Muster zu verfallen.

Auf Grundlage der von Alkassar beobachteten Entwicklungen entstand im Nachgang der Veranstaltung eine rege Diskussion zwischen Referent und Teilnehmer:innen. Bürgermeister:innen, Kreisrät:innen und Führungskräfte der Verwaltung sowie Vertreter:innen der Kommunalparlamente haben sich dabei über ihre Beobachtungen ausgetauscht und konnten bei Alkassar wertvolle Ratschläge für die Arbeit im Alltag einholen. Corona-bedingt hat die Veranstaltung in einem begrenzten Rahmen und hybrid stattgefunden.

Dienstleister arbeiten an Zukunftsfähigkeit

„Eine nachhaltige Veränderung und Digitalisierung des Landratsamtes Würzburg ist eine wichtige Voraussetzung, um als Verwaltungen zukunftsfähig zu sein und noch stärker als Dienstleister für die Bürger:innen im Landkreis aufzutreten. Die Anstöße der ‚AfterWorkWissen‘-Veranstaltungen werden wir selbstverständlich einfließen lassen und weiter daran arbeiten, den Fortschritt sichtbar zu machen. Ich bedanke mich bei Ammar Alkassar für den wertvollen Austausch“, betont Landrat Thomas Eberth. Die zweite Veranstaltung der Reihe wird im Oktober stattfinden.

Region Würzburg wird in Zukunft bundesweites Vorbild

Einen Schub in Sachen Digitalisierung wird zudem das Projekt stadt.land.smart“ mit sich bringen. Stadt und Landkreis Würzburg starten ab Herbst einen fünfjährigen Prozess, in dem sie sich untereinander und mit den Bürger:innen digital noch besser vernetzen wollen und gemeinsam diverse smarte Projekte angehen. Mit dem Konzept „#Gemeinsam aus der Krise: Raum für die Zukunft“ hatten sich die beteiligten Kooperationspartner um eine Förderung im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities beworben. Kürzlich erhielten sie vom Bundesinnenministerium dafür den Zuschlag.

„Wer sich nicht verändert wird verändert, daher ist es wichtiger, die Veränderung zu gestalten als die Situation nur zu erleben. Die moderne Arbeitswelt und unsere wandelnde Gesellschaft ändern damit ständig die Herausforderungen für Behörden. Daher wollen und müssen wir Schritt halten und uns gut für die Menschen aufstellen. Genau dazu dient solches Vordenken“, betont Landrat Thomas Eberth am Ende der innovativen Veranstaltung.

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