Beratende Funktion

Marco Scherbaum zum Europäischen Wirtschaftssenator berufen

Marco Scherbaum Wirtschaftssenator des Europäischen Wirtschaftssenat (EWS)
Der Geschäftsführer der Health for all GmbH & Co. KG aus Würzburg - Marco Scherbaum - wurde zum Wirtschaftssenator des Europäischen Wirtschaftssenat (EWS) berufen.

Die feierliche Übergabe der Berufungs-Urkunde an Scherbaum erfolgte durch Dr. Ingo Friedrich, Präsident des EWS und Vizepräsident a.D. des EU-Parlaments, im Rahmen der Europakonferenz am 21. Februar 2020 in Kiew/Ukraine – vor Publikum mit rund 1.000 Vertretern der Politik, Wirtschaft und Anwesenheit des ukrainischen Präsidenten. Dr. Friedrich: „Die Berufung Scherbaums erfolgt auf Grund seiner nachweislich fachlichen Expertise als Manager und Fachbuchautor, der innovativen Ausrichtung seines Unternehmens sowie seines persönlichen Einsatzes für Wirtschaft, Gesellschaft und die Zukunft Europas. Marco Scherbaum nimmt mit seinem Amt als Wirtschaftssenator eine Alleinstellung für seine Branche im EWS ein, da er europaweit der einzige Senator ist - in dem eigens für seine Spezialisierung neu gegründeten Ressort „Betriebliche Gesundheitskonzepte“.

Zusammenspiel von Wirtschaft und Politik stärken

Scherbaum wird vor allem politischen Entscheidungsträgern beratend zur Verfügung stehen, um damit das Zusammenspiel zwischen Politik und Wirtschaft in Europa zu stärken. Der EWS bildet den Expertenrat für die EU, die sich bei Gesetzgebungsverfahren auf das Gremium stützt. Neben ihm ist im Wirtschaftssenat auch der ehemalige Premierminister Jean-Claude Juncker. Eine seiner zentralen Aufgaben sieht der Europäische Wirtschaftssenat darin zu verhindern, dass mehr und mehr Unternehmensentscheidungen von der Politik getroffen werden. Bereits heute gehen rund 80 % aller Gesetze und Verordnungen mit wirtschaftlichem, aber auch gesellschaftlichem Bezug direkt oder indirekt auf Brüssel zurück. Diese und viele andere EU-Besonderheiten machen es dringend erforderlich, dass einflussreiche Unternehmer wie Scherbaum verstärkt den Dialog mit der Politik suchen.

Gesundheitsversorgung von Mitarbeitenden im Fokus

Marco Scherbaum: „Es ist mir eine große Ehre mein Wissen und meine Erfahrungen als Unternehmer künftig als Europäischer Wirtschaftssenator einbringen zu dürfen. Gerne nehme ich diese verantwortungsvolle und einzigartige Aufgabe an, indem ich zu konkreten Themen mein Wissen und meinen Erfahrungsschatz auf der sachlichen und fachlichen Ebene werteorientiert und nachhaltig zur Verfügung stelle. Die Qualität der Gesundheitsversorgung von Mitarbeitenden nimmt immensen Einfluss auf die Wirtschaft. Das geht uns alle an – in Deutschland und Europa.“

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Die feierliche Übergabe der Berufungs-Urkunde an Scherbaum erfolgte durch Dr. Ingo Friedrich, Präsident des EWS und Vizepräsident a.D. des EU-Parlaments, im Rahmen der Europakonferenz am 21. Februar 2020 in Kiew/Ukraine – vor Publikum mit rund 1.000 Vertretern der Politik, Wirtschaft und Anwesenheit des ukrainischen Präsidenten. Dr. Friedrich: „Die Berufung Scherbaums erfolgt auf Grund seiner nachweislich fachlichen Expertise als Manager und Fachbuchautor, der innovativen Ausrichtung seines Unternehmens sowie seines persönlichen Einsatzes für Wirtschaft, Gesellschaft und die Zukunft Europas. Marco Scherbaum nimmt mit seinem Amt als Wirtschaftssenator eine Alleinstellung für seine Branche im EWS ein, da er europaweit der einzige Senator ist - in dem eigens für seine Spezialisierung neu gegründeten Ressort „Betriebliche Gesundheitskonzepte“.

Zusammenspiel von Wirtschaft und Politik stärken

Scherbaum wird vor allem politischen Entscheidungsträgern beratend zur Verfügung stehen, um damit das Zusammenspiel zwischen Politik und Wirtschaft in Europa zu stärken. Der EWS bildet den Expertenrat für die EU, die sich bei Gesetzgebungsverfahren auf das Gremium stützt. Neben ihm ist im Wirtschaftssenat auch der ehemalige Premierminister Jean-Claude Juncker. Eine seiner zentralen Aufgaben sieht der Europäische Wirtschaftssenat darin zu verhindern, dass mehr und mehr Unternehmensentscheidungen von der Politik getroffen werden. Bereits heute gehen rund 80 % aller Gesetze und Verordnungen mit wirtschaftlichem, aber auch gesellschaftlichem Bezug direkt oder indirekt auf Brüssel zurück. Diese und viele andere EU-Besonderheiten machen es dringend erforderlich, dass einflussreiche Unternehmer wie Scherbaum verstärkt den Dialog mit der Politik suchen.

Gesundheitsversorgung von Mitarbeitenden im Fokus

Marco Scherbaum: „Es ist mir eine große Ehre mein Wissen und meine Erfahrungen als Unternehmer künftig als Europäischer Wirtschaftssenator einbringen zu dürfen. Gerne nehme ich diese verantwortungsvolle und einzigartige Aufgabe an, indem ich zu konkreten Themen mein Wissen und meinen Erfahrungsschatz auf der sachlichen und fachlichen Ebene werteorientiert und nachhaltig zur Verfügung stelle. Die Qualität der Gesundheitsversorgung von Mitarbeitenden nimmt immensen Einfluss auf die Wirtschaft. Das geht uns alle an – in Deutschland und Europa.“

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