Schuldschein-Darlehen platziert

Rhön-Klinikum sichert sich Finanzierung über 100 Millionen Euro

Der börsennotierte Klinik-Konzern Rhön-Klinikum hat erfolgreich ein Schuldschein-Darlehen am Markt platziert und sich damit eine Finanzierung von 100 Millionen Euro gesichert. „Wir haben das günstige Zinsumfeld genutzt, um uns langfristig attraktive Konditionen am Schuldscheindarlehensmarkt zu sichern“, teilte der Krankenhausbetreiber mit. Die Transaktion sei aufgrund der hohen Nachfrage verschiedener Investoren mehrfach überzeichnet gewesen.

 „Die hohe Nachfrage nach der Schuldscheindarlehensemission, insbesondere nach den langen Laufzeiten, zeugt vom Vertrauen der Investoren in unser Unternehmen“, sagte Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender des Klinik-Konzerns. Rhön-Klinikum hat das Schuldschein-Darlehen in Form ausschließlich fix verzinster Tranchen mit Laufzeiten von wahlweise fünf, sieben oder zehn Jahren am Markt platziert. Die dadurch eingenommenen Mittel sollen zur allgemeinen Unternehmensfinanzierung genutzt werden. „Mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 8,7 Jahren konnten wir trotz der aktuellen Situation am Kapitalmarkt ein außerordentlich langfristiges Ergebnis erzielen“, betonte Igor Levit, Konzernbereichsleiter Rechnungswesen, Steuern, Controlling und Finanzierung der Rhön-Klinikum AG. 

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Der Krankenhausbetreiber hat im Jahr 2017 einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag bei 38,7 Millionen Euro. Das Eigenkapital gab der Konzern in seiner Jahresbilanz für das vergangene Jahr mit rund 1,1 Milliarden Euro an.

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