Bilanz Wirtschaftsförderung 2020

Rund 284 Millionen Euro  für Unterfranken bewilligt

„Mit rund 284 Millionen € neu bewilligten Zuschüssen hat die Wirtschaftsförderung in Unterfranken im Jahr 2020 die heimische mittelständische Wirtschaft, touristische Infrastruktur und Privatpersonen unterstützt“, bilanziert Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann. Das sind - überwiegend bedingt durch die Corona-Pandemie - rund 210 Millionen Euro mehr als ein Jahr zuvor.

Das Jahr 2020 war besonders geprägt von der weltweiten Ausbreitung des Corona-Virus. In nahezu allen Wirtschaftsbereichen sahen sich Unternehmen und Angehörige Freier Berufe mit gravierenden Nachfrage- und Produktionsausfällen, unterbrochenen Lieferketten, Stornierungswellen, massiven Umsatzeinbußen und Gewinneinbrüchen konfrontiert, die für zahlreiche bayerische Unternehmen und Freiberufler existenzgefährdend wurden. Mit dem „Soforthilfeprogramm Corona“ konnte die wirtschaftliche Existenz der Unternehmer und Freiberufler gesichert, Liquiditätsengpässe kompensiert und Arbeitsplätze erhalten werden. Die Regierung von Unterfranken bearbeitete dabei ca. 43.000 Anträge und zahlte rund 190 Millionen Euro an Soforthilfen aus. Mit dieser gemeinsamen Kraftanstrengung von Staat und Wirtschaft ist es gelungen, den zu Anfang drastischen Einbruch der Konjunktur abzumildern, so der Regierungspräsident.

Wachstumsimpulse durch Ausbau der Infrastruktur

Um in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben zu können setzte die bayerische Staatsregierung neben der Regionalförderung - mit direkten finanziellen Hilfen für Investitionen der gewerblichen Wirtschaft - auch Wachstumsimpulse durch den Ausbau der Infrastruktur in den Bereichen Breitband- und Glasfaserversorgung, die Stärkung der regionalen Identität, im Forschungssektor sowie im Wissens- und Technologietransfer. Darüber hinaus wurden Zuschüsse für Aus- und Weiterbildungsaktivitäten der Kammern gewährt. Um die Energiewende im Freistaat weiter voranzutreiben, konnten auch in 2020 energieeffiziente Maßnahmen in Wohngebäuden mit dem 10.000-Häuser-Programm gefördert werden. Im Rahmen des DigitalPaktes wurden kommunale Schulaufwandsträger und private Schulträger bei ihren Investitionen in die Ausstattung mit IT-Systemen und die Vernetzung der Schulen unterstützt.

Auch Mittel des Bundes und der EU geflossen

Die finanziellen Mittel wurden der Regierung von Unterfranken durch die Bayerische Staatsregierung auf der Grundlage des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts bereitgestellt. Außerdem kamen Mittel des Bundes, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Unterfranken zum Einsatz.

Intensive Förderung von KMU

Mit Mitteln aus Bayerischen Regionalen Förderprogrammen für die gewerbliche Wirtschaft wurden 2020 Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung und Fremdenverkehr mit Zuwendungen in Höhe von rund 23,2 Millionen € unterstützt. Auf diesem Weg wurden knapp 2.000 Arbeitsplätze in der Region gesichert und 255 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das mit den Zuwendungen geförderte Gesamtinvestitionsvolumen betrug über 170 Millionen €.

Auch 2020 hat der Freistaat Bayern den Breitbandausbau weiter massiv gefördert. Die Regierung von Unterfranken sagte 10 Kommunen im Rahmen der bayerischen Breitbandrichtlinie (BbR) und deren Nachfolgeprogramm, der Gigabitrichtlinie (BayGibitR), Förderungen von insgesamt bis zu gut 5,3 Millionen € zu.  Durch die Kofinanzierung des Freistaates Bayern der Breitbandförderung des Bundes kann eine Kommune von weiteren 45.000 € profitieren. Zusätzlich wurden Fördermittel in Höhe von ca. 5,2 Millionen € nach der Glasfaser/WLAN-Richtlinie für die Glasfaseranbindung von öffentlichen Schulen und Rathäusern zugesagt.

Die Regierung von Unterfranken konnte zudem Fördermittel in Höhe von rund 28,7 Millionen € zur Finanzierung der Forschungsinfrastruktur und zur Mitfinanzierung von Forschungsprojekten universitärer und außeruniversitärer Forschungsinstitute bewilligen.

Markenprozesse im Rahmen der Heimatpolitik gefördert

Darüber hinaus gewährte der Freistaat Bayern im Rahmen der Heimatpolitik Zuwendungen für die Umsetzung von Projekten zur Stärkung der regionalen Identität mittels regionaler Markenprozesse und Imagekampagnen sowie für Einzelvorhaben, deren Schwerpunkt die Stärkung von Aspekten der regionalen Identität ist. Außerdem werden innovative Heimatprojekte mit Schwerpunkt Digitalisierung, die sich positiv auf die räumliche Entwicklung Bayerns auswirken, gefördert. Zusammen wurden im letzten Jahr Zuwendungen in Höhe von rund 1,1 Millionen € bewilligt.

Mittels der indirekten Wirtschaftsförderung wurden zur Unterstützung der beruflichen Bildung und Sicherung eines hohen Ausbildungsstands der Fachkräfte Aktivitäten der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammer und sonstiger Berufsbildungsträger im Regierungsbezirk Unterfranken mit Bewilligung von Förderungen in Höhe von rund 3,0 Millionen € begleitet. Darunter befinden sich Investitionen in Schulungsstätten, Zuwendungen für die überbetriebliche Aus- und Fortbildung, Betriebsberatungen sowie erbrachte Dienstleistungen der Beauftragten für Innovation und Technologie im Handwerk.

Um Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund bei ihrem Einstieg in die Berufswelt zu unterstützen, wurden im Regierungsbezirk Unterfranken im Jahr 2020 Zuwendungen in Höhe von rund 0,8 Millionen € im Rahmen von Einzelprojekten sowie für die Beschäftigung von Ausbildungsplatzakquisiteuren und Jobbegleitern aus dem Arbeitsmarktfonds gewährt. Auf die Unterstützung von Flüchtlingen sind davon rund 0,23 Millionen € entfallen.

Schwerpunkte bei der digitalen Entwicklung

Zum Ausbau der digitalen Bildungsinfrastruktur stellt der Bund im Rahmen des „DigitalPaktes Schule 2019 bis 2024“ dem Freistaat Bayern 778 Millionen € zur Verfügung. Der Bund unterstützt damit Länder und Gemeinden (Gemeindeverbände) bei ihren Investitionen in die Ausstattung mit IT-Systemen und die Vernetzung der Schulen. Im Jahr 2020 hat die Regierung von Unterfranken kommunalen Schulaufwandsträgern und privaten Schulträgern rund 4,0 Millionen € aus den Mitteln des DigitalPaktes bewilligt.

In Folge der Corona bedingten Schulschließungen bzw. Unterrichtsbeeinträchtigungen wurde im Frühjahr 2020 in Aufstockung des DigitalPaktes ein Sofortausstattungsprogramm aufgelegt. Bayern konnte hierdurch mit 77,8 Millionen € Bundesmittel und 30 Millionen € aus dem Bayerischen Staatshaushalt die Schulaufwandsträger beim Aufbau eines schulischen Leihgerätepools an mobilen Endgeräten unterstützen. In Unterfranken wurden 300 Schulaufwandsträger mit insgesamt rund 10,8 Millionen € unterstützt.

Mit dem Förderprogramm „Digitalbonus“ wurden die Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen sowie die IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen gestärkt. Im Jahr 2020 sind hierfür rund 2,5 Millionen € als Zuwendungen von der Regierung von Unterfranken bewilligt worden. Die angestoßene Gesamtinvestitionssumme belief sich bei 334 Zuwendungsbescheiden auf rund 8,6 Millionen €.

Zusätzliche Energie für Gründer und Photovoltaik 

Um digitale Start-ups mit hoher Innovationskraft zu fördern, wurden vom Freistaat Bayern im Rahmen der Initiative Gründerland Bayern neue digitale Gründerzentren geschaffen. Im Jahr 2020 wurde für das Digitale Gründerzentrum „Starthouse im Spessart“ eine zusätzliche Zuwendung i. H. v. 2,6 Millionen € für Infrastrukturmaßnahmen und Netzwerkförderung gewährt.

Bereits seit 2015 ist die Regierung von Unterfranken mit dem Vollzug des 10.000-Häuser-Programms für die nordbayerischen Regierungsbezirke betraut. Seit 2019 wird die Anschaffung von Photovoltaik-Speichern (PV-Speicher) gefördert. Insgesamt konnten im Jahr 2020 5.714 Förderbescheide über insgesamt rund 6,7 Millionen € Zuwendungen erteilt werden. Davon sind 147 für die Förderung von Energiesystemhäusern (Programm endete zum 27.01.2020) und 5.567 für die Anschaffung von PV-Speichern jeweils an private Haushalte ergangen.

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Bilanz Wirtschaftsförderung 2020

Rund 284 Millionen Euro  für Unterfranken bewilligt

„Mit rund 284 Millionen € neu bewilligten Zuschüssen hat die Wirtschaftsförderung in Unterfranken im Jahr 2020 die heimische mittelständische Wirtschaft, touristische Infrastruktur und Privatpersonen unterstützt“, bilanziert Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann. Das sind - überwiegend bedingt durch die Corona-Pandemie - rund 210 Millionen Euro mehr als ein Jahr zuvor.

Das Jahr 2020 war besonders geprägt von der weltweiten Ausbreitung des Corona-Virus. In nahezu allen Wirtschaftsbereichen sahen sich Unternehmen und Angehörige Freier Berufe mit gravierenden Nachfrage- und Produktionsausfällen, unterbrochenen Lieferketten, Stornierungswellen, massiven Umsatzeinbußen und Gewinneinbrüchen konfrontiert, die für zahlreiche bayerische Unternehmen und Freiberufler existenzgefährdend wurden. Mit dem „Soforthilfeprogramm Corona“ konnte die wirtschaftliche Existenz der Unternehmer und Freiberufler gesichert, Liquiditätsengpässe kompensiert und Arbeitsplätze erhalten werden. Die Regierung von Unterfranken bearbeitete dabei ca. 43.000 Anträge und zahlte rund 190 Millionen Euro an Soforthilfen aus. Mit dieser gemeinsamen Kraftanstrengung von Staat und Wirtschaft ist es gelungen, den zu Anfang drastischen Einbruch der Konjunktur abzumildern, so der Regierungspräsident.

Wachstumsimpulse durch Ausbau der Infrastruktur

Um in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben zu können setzte die bayerische Staatsregierung neben der Regionalförderung - mit direkten finanziellen Hilfen für Investitionen der gewerblichen Wirtschaft - auch Wachstumsimpulse durch den Ausbau der Infrastruktur in den Bereichen Breitband- und Glasfaserversorgung, die Stärkung der regionalen Identität, im Forschungssektor sowie im Wissens- und Technologietransfer. Darüber hinaus wurden Zuschüsse für Aus- und Weiterbildungsaktivitäten der Kammern gewährt. Um die Energiewende im Freistaat weiter voranzutreiben, konnten auch in 2020 energieeffiziente Maßnahmen in Wohngebäuden mit dem 10.000-Häuser-Programm gefördert werden. Im Rahmen des DigitalPaktes wurden kommunale Schulaufwandsträger und private Schulträger bei ihren Investitionen in die Ausstattung mit IT-Systemen und die Vernetzung der Schulen unterstützt.

Auch Mittel des Bundes und der EU geflossen

Die finanziellen Mittel wurden der Regierung von Unterfranken durch die Bayerische Staatsregierung auf der Grundlage des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts bereitgestellt. Außerdem kamen Mittel des Bundes, des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Unterfranken zum Einsatz.

Intensive Förderung von KMU

Mit Mitteln aus Bayerischen Regionalen Förderprogrammen für die gewerbliche Wirtschaft wurden 2020 Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung und Fremdenverkehr mit Zuwendungen in Höhe von rund 23,2 Millionen € unterstützt. Auf diesem Weg wurden knapp 2.000 Arbeitsplätze in der Region gesichert und 255 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das mit den Zuwendungen geförderte Gesamtinvestitionsvolumen betrug über 170 Millionen €.

Auch 2020 hat der Freistaat Bayern den Breitbandausbau weiter massiv gefördert. Die Regierung von Unterfranken sagte 10 Kommunen im Rahmen der bayerischen Breitbandrichtlinie (BbR) und deren Nachfolgeprogramm, der Gigabitrichtlinie (BayGibitR), Förderungen von insgesamt bis zu gut 5,3 Millionen € zu.  Durch die Kofinanzierung des Freistaates Bayern der Breitbandförderung des Bundes kann eine Kommune von weiteren 45.000 € profitieren. Zusätzlich wurden Fördermittel in Höhe von ca. 5,2 Millionen € nach der Glasfaser/WLAN-Richtlinie für die Glasfaseranbindung von öffentlichen Schulen und Rathäusern zugesagt.

Die Regierung von Unterfranken konnte zudem Fördermittel in Höhe von rund 28,7 Millionen € zur Finanzierung der Forschungsinfrastruktur und zur Mitfinanzierung von Forschungsprojekten universitärer und außeruniversitärer Forschungsinstitute bewilligen.

Markenprozesse im Rahmen der Heimatpolitik gefördert

Darüber hinaus gewährte der Freistaat Bayern im Rahmen der Heimatpolitik Zuwendungen für die Umsetzung von Projekten zur Stärkung der regionalen Identität mittels regionaler Markenprozesse und Imagekampagnen sowie für Einzelvorhaben, deren Schwerpunkt die Stärkung von Aspekten der regionalen Identität ist. Außerdem werden innovative Heimatprojekte mit Schwerpunkt Digitalisierung, die sich positiv auf die räumliche Entwicklung Bayerns auswirken, gefördert. Zusammen wurden im letzten Jahr Zuwendungen in Höhe von rund 1,1 Millionen € bewilligt.

Mittels der indirekten Wirtschaftsförderung wurden zur Unterstützung der beruflichen Bildung und Sicherung eines hohen Ausbildungsstands der Fachkräfte Aktivitäten der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammer und sonstiger Berufsbildungsträger im Regierungsbezirk Unterfranken mit Bewilligung von Förderungen in Höhe von rund 3,0 Millionen € begleitet. Darunter befinden sich Investitionen in Schulungsstätten, Zuwendungen für die überbetriebliche Aus- und Fortbildung, Betriebsberatungen sowie erbrachte Dienstleistungen der Beauftragten für Innovation und Technologie im Handwerk.

Um Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund bei ihrem Einstieg in die Berufswelt zu unterstützen, wurden im Regierungsbezirk Unterfranken im Jahr 2020 Zuwendungen in Höhe von rund 0,8 Millionen € im Rahmen von Einzelprojekten sowie für die Beschäftigung von Ausbildungsplatzakquisiteuren und Jobbegleitern aus dem Arbeitsmarktfonds gewährt. Auf die Unterstützung von Flüchtlingen sind davon rund 0,23 Millionen € entfallen.

Schwerpunkte bei der digitalen Entwicklung

Zum Ausbau der digitalen Bildungsinfrastruktur stellt der Bund im Rahmen des „DigitalPaktes Schule 2019 bis 2024“ dem Freistaat Bayern 778 Millionen € zur Verfügung. Der Bund unterstützt damit Länder und Gemeinden (Gemeindeverbände) bei ihren Investitionen in die Ausstattung mit IT-Systemen und die Vernetzung der Schulen. Im Jahr 2020 hat die Regierung von Unterfranken kommunalen Schulaufwandsträgern und privaten Schulträgern rund 4,0 Millionen € aus den Mitteln des DigitalPaktes bewilligt.

In Folge der Corona bedingten Schulschließungen bzw. Unterrichtsbeeinträchtigungen wurde im Frühjahr 2020 in Aufstockung des DigitalPaktes ein Sofortausstattungsprogramm aufgelegt. Bayern konnte hierdurch mit 77,8 Millionen € Bundesmittel und 30 Millionen € aus dem Bayerischen Staatshaushalt die Schulaufwandsträger beim Aufbau eines schulischen Leihgerätepools an mobilen Endgeräten unterstützen. In Unterfranken wurden 300 Schulaufwandsträger mit insgesamt rund 10,8 Millionen € unterstützt.

Mit dem Förderprogramm „Digitalbonus“ wurden die Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen sowie die IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen gestärkt. Im Jahr 2020 sind hierfür rund 2,5 Millionen € als Zuwendungen von der Regierung von Unterfranken bewilligt worden. Die angestoßene Gesamtinvestitionssumme belief sich bei 334 Zuwendungsbescheiden auf rund 8,6 Millionen €.

Zusätzliche Energie für Gründer und Photovoltaik 

Um digitale Start-ups mit hoher Innovationskraft zu fördern, wurden vom Freistaat Bayern im Rahmen der Initiative Gründerland Bayern neue digitale Gründerzentren geschaffen. Im Jahr 2020 wurde für das Digitale Gründerzentrum „Starthouse im Spessart“ eine zusätzliche Zuwendung i. H. v. 2,6 Millionen € für Infrastrukturmaßnahmen und Netzwerkförderung gewährt.

Bereits seit 2015 ist die Regierung von Unterfranken mit dem Vollzug des 10.000-Häuser-Programms für die nordbayerischen Regierungsbezirke betraut. Seit 2019 wird die Anschaffung von Photovoltaik-Speichern (PV-Speicher) gefördert. Insgesamt konnten im Jahr 2020 5.714 Förderbescheide über insgesamt rund 6,7 Millionen € Zuwendungen erteilt werden. Davon sind 147 für die Förderung von Energiesystemhäusern (Programm endete zum 27.01.2020) und 5.567 für die Anschaffung von PV-Speichern jeweils an private Haushalte ergangen.

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