s.Oliver

s.Oliver profitiert von „Fashion Hero“ auf ganzer Linie

Foto s.Oliver
Petra Winter s.Oliver Creativ Director
Mathias Eckert  Managing Director
Mokhtar Benbouazza - Head of Marketing bei s.Oliver

Seit Mittwoch steht fest: Marcel Ostertag ist der erste „Fashion Hero“ Deutschlands und setzte sich im Finale gegen das Designerduo Jila & Jale Pashottan und Rayan Odyll durch. „Ich muss sagen: Wir haben einen verdienten Sieger.

Bei s.Oliver haben sich die Marcel Ostertag Styles am besten verkauft. Unsere Kundinnen scheinen also unserer Meinung zu sein. Nach der dritten Sendung, als wir seine Designerstücke eingekauft haben, ist unser E-Shop fast zusammengebrochen unter dem Ansturm der Zuschauer: Innerhalb von nur zwei Stunden war fast unser ganzer Bestand vergriffen“, freut sich Petra Winter, Creative Director bei s.Oliver und Einkäuferin bei „Fashion Hero“.

Positive Bilanz bei s.Oliver

Nach dem Ende der Show kann s.Oliver zufrieden auf die Teilnahme zurückblicken. „Wir haben mit vielen neuen Designer-Talenten zusammengearbeitet und diese fördern dürfen, das war uns eine große Ehre. Dank ihrer fantastischen Kreationen konnten wir die Zuschauer begeistern, neue Kunden in unsere Stores locken und gemeinsam tolle Verkaufserfolge feiern. Darüber hinaus hat sich s.Oliver als dynamisches und modernes Modeunternehmen positionieren können, das Trends erkennt und schnell umsetzen kann“, meint Mathias Eckert, Managing Director International Wholesale & Franchise s.Oliver. „Mit „Fashion Hero“ haben wir den Designern gemeinsam mit ProSieben eine tolle Plattform geboten, um sich und ihre Mode national bekannt zu machen. Auch wenn die Quote am Ende nicht alle Erwartungen erfüllte, hat das unsere Meinung trotz der Verschiebung des Sendeplatzes nicht getrübt. Es hat sich bestätigt, dass sich eine starke, treue Fangemeinde um das Format etabliert hat, was ein sensationeller Erfolg für die erste Staffel ist.“

Logistische Herausforderungen

Die Teilnahme an der Show barg im Vorfeld zahlreiche logistische Herausforderungen an das Modeunternehmen: Nicht nur die Timings zwischen den Aufzeichnungen der Show und der Auslieferung der Ware waren eng bemessen, sondern auch die Umsetzung des Marketing- und Vertriebskonzepts während der Staffel erforderte eine hohe und präzise Teamleistung. Wöchentlich wurde die neue „Fashion Hero“ Ware in über 380 Stores in Deutschland und Österreich ausgeliefert und aufgebaut, 306 Schaufenster mussten in den frühen Morgenstunden der vergangenen Donnerstage neu dekoriert werden und auch die E-Shops sowie die Brandsite wurden ständig mit neuem Content bestückt.

Starke Tools entwickelt

Von neu entwickeltem POS-Material, einem eigenen Werbespot, über 90 Late-Night-Shopping Events bis hin zu zahlreichen Social Media Aktionen wurden starke Tools entwickelt, um die Show ins rechte Licht zu rücken. „Nach unseren Erfahrungen mit „Fashion Hero“ können wir selbstbewusst auf neue Projekte zugehen, denn wir haben alle Herausforderungen großartig gemeistert, die das Format für uns bereithielt. Wir haben eine ganzheitliche 360 Grad-Kommunikation auf allen Kanälen mit großem Erfolg umsetzen können. Am Ende wurden wir durch großartige Feedbacks, die die Kunden und Zuschauer in den Stores, unseren Kundenservice oder auch über die Social Media Kanäle zurückgaben, bestätigt“; so Mokhtar Benbouazza, Head of Marketing s.Oliver.

Über „Fashion Hero“

s.Oliver stellte mit Creative Director Petra Winter einen der drei Chef-Einkäufer in der neuen ProSieben Show „Fashion Hero“. In der Sendung traten die talentiertesten Designer aus Deutschland an, um ihre Mode im großen Stil zu platzieren und die Must-Haves der nächsten Saison zu kreieren. Als Mentoren standen ihnen Claudia Schiffer und ihr Expertenteam Markenkommunikationscoach Uta Hüsch und Stylist Sascha Lilic zur Seite: Petra Winter bot im Namen von s.Oliver wöchentlich auf die Entwürfe der Designer, die in den Shows vorgestellt werden. Sie beurteilte die Qualität und Tragbarkeit der Designs und gab im besten Fall ein Gebot ab. Das höchste Gebot unter den Einkäufern bekam den Zuschlag. Das Innovative an der Casting-Show: Das Mode- und Lifestyleunternehmen s.Oliver, wie die beiden anderen Einkäufer ASOS und KARSTADT, verkauften die ersteigerten Styles exklusiv sofort nach jeder Show im eigenen Onlineshop sowie am nächsten Tag in ausgewählten Stores.

Über s.Oliver

s.Oliver wurde 1969 in Würzburg von Firmeninhaber Bernd Freier gegründet und ist eines der größten Mode- und Lifestyle-Unternehmen in Europa, mit weltweit 7.157 Mitarbeitern. s.Oliver Produkte sind in über 30 Ländern zu finden. Insgesamt führt das Unternehmen aktuell 205 Stores in Eigenregie, 351 Stores zusammen mit Partnern und ist in 2.864 Shops und auf 3.883 Flächen vertreten.

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Bei s.Oliver haben sich die Marcel Ostertag Styles am besten verkauft. Unsere Kundinnen scheinen also unserer Meinung zu sein. Nach der dritten Sendung, als wir seine Designerstücke eingekauft haben, ist unser E-Shop fast zusammengebrochen unter dem Ansturm der Zuschauer: Innerhalb von nur zwei Stunden war fast unser ganzer Bestand vergriffen“, freut sich Petra Winter, Creative Director bei s.Oliver und Einkäuferin bei „Fashion Hero“.

Positive Bilanz bei s.Oliver

Nach dem Ende der Show kann s.Oliver zufrieden auf die Teilnahme zurückblicken. „Wir haben mit vielen neuen Designer-Talenten zusammengearbeitet und diese fördern dürfen, das war uns eine große Ehre. Dank ihrer fantastischen Kreationen konnten wir die Zuschauer begeistern, neue Kunden in unsere Stores locken und gemeinsam tolle Verkaufserfolge feiern. Darüber hinaus hat sich s.Oliver als dynamisches und modernes Modeunternehmen positionieren können, das Trends erkennt und schnell umsetzen kann“, meint Mathias Eckert, Managing Director International Wholesale & Franchise s.Oliver. „Mit „Fashion Hero“ haben wir den Designern gemeinsam mit ProSieben eine tolle Plattform geboten, um sich und ihre Mode national bekannt zu machen. Auch wenn die Quote am Ende nicht alle Erwartungen erfüllte, hat das unsere Meinung trotz der Verschiebung des Sendeplatzes nicht getrübt. Es hat sich bestätigt, dass sich eine starke, treue Fangemeinde um das Format etabliert hat, was ein sensationeller Erfolg für die erste Staffel ist.“

Logistische Herausforderungen

Die Teilnahme an der Show barg im Vorfeld zahlreiche logistische Herausforderungen an das Modeunternehmen: Nicht nur die Timings zwischen den Aufzeichnungen der Show und der Auslieferung der Ware waren eng bemessen, sondern auch die Umsetzung des Marketing- und Vertriebskonzepts während der Staffel erforderte eine hohe und präzise Teamleistung. Wöchentlich wurde die neue „Fashion Hero“ Ware in über 380 Stores in Deutschland und Österreich ausgeliefert und aufgebaut, 306 Schaufenster mussten in den frühen Morgenstunden der vergangenen Donnerstage neu dekoriert werden und auch die E-Shops sowie die Brandsite wurden ständig mit neuem Content bestückt.

Starke Tools entwickelt

Von neu entwickeltem POS-Material, einem eigenen Werbespot, über 90 Late-Night-Shopping Events bis hin zu zahlreichen Social Media Aktionen wurden starke Tools entwickelt, um die Show ins rechte Licht zu rücken. „Nach unseren Erfahrungen mit „Fashion Hero“ können wir selbstbewusst auf neue Projekte zugehen, denn wir haben alle Herausforderungen großartig gemeistert, die das Format für uns bereithielt. Wir haben eine ganzheitliche 360 Grad-Kommunikation auf allen Kanälen mit großem Erfolg umsetzen können. Am Ende wurden wir durch großartige Feedbacks, die die Kunden und Zuschauer in den Stores, unseren Kundenservice oder auch über die Social Media Kanäle zurückgaben, bestätigt“; so Mokhtar Benbouazza, Head of Marketing s.Oliver.

Über „Fashion Hero“

s.Oliver stellte mit Creative Director Petra Winter einen der drei Chef-Einkäufer in der neuen ProSieben Show „Fashion Hero“. In der Sendung traten die talentiertesten Designer aus Deutschland an, um ihre Mode im großen Stil zu platzieren und die Must-Haves der nächsten Saison zu kreieren. Als Mentoren standen ihnen Claudia Schiffer und ihr Expertenteam Markenkommunikationscoach Uta Hüsch und Stylist Sascha Lilic zur Seite: Petra Winter bot im Namen von s.Oliver wöchentlich auf die Entwürfe der Designer, die in den Shows vorgestellt werden. Sie beurteilte die Qualität und Tragbarkeit der Designs und gab im besten Fall ein Gebot ab. Das höchste Gebot unter den Einkäufern bekam den Zuschlag. Das Innovative an der Casting-Show: Das Mode- und Lifestyleunternehmen s.Oliver, wie die beiden anderen Einkäufer ASOS und KARSTADT, verkauften die ersteigerten Styles exklusiv sofort nach jeder Show im eigenen Onlineshop sowie am nächsten Tag in ausgewählten Stores.

Über s.Oliver

s.Oliver wurde 1969 in Würzburg von Firmeninhaber Bernd Freier gegründet und ist eines der größten Mode- und Lifestyle-Unternehmen in Europa, mit weltweit 7.157 Mitarbeitern. s.Oliver Produkte sind in über 30 Ländern zu finden. Insgesamt führt das Unternehmen aktuell 205 Stores in Eigenregie, 351 Stores zusammen mit Partnern und ist in 2.864 Shops und auf 3.883 Flächen vertreten.

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