s.Oliver

s.Oliver-Mitarbeiter spenden 6.500 Euro an KIWI e.V.

Symbolische Scheckübergabe

Die Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation erhält den gesamten Erlös aus der letzten Weihnachtstombola des mainfränkischen Mode- und Lifestyleunternehmens s.Oliver.

Mit über 1.900 attraktiven Gewinnen und nur 2,50 Euro Lospreis erfreut die Tombola an der Weihnachtsfeier Jahr für Jahr die s.Oliver Mitarbeiter. Eine Niete zu ziehen ist dabei kein Anlass zur Traurigkeit, denn der Erlös der Aktion wird seit Jahren für einen guten Zweck gespendet. Insgesamt 6.500 Euro kamen bei der Tombola im letzten Dezember zusammen, die vor kurzem in Form eines Schecks an Vertreter des gemeinnützigen Vereins KIWI e.V. übergeben wurden.

Soziales Engagement ist Firmenphilosophie

„Bei s.Oliver wird soziales Engagement als ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie verstanden. Deshalb freuen wir uns, auch in diesem Jahr wieder einen so hohen vierstelligen Betrag im Namen unserer gesamten Belegschaft zu übermitteln“, so Reinhold Werthmann, Director HR Capital Management bei s.Oliver. „Bei einer Organisation wie KIWI e.V., die sich zur Förderung der Kinder auf der Würzburger Intensivstation einsetzt, ist das Geld in den besten Händen.“

Kinder auf der Intensivstation

Jedes Jahr werden deutschlandweit über 50.000 Kinder auf einer Intensivstation behandelt. Viele von ihnen benötigen schon von Geburt an medizinische Hilfe, verunglücken oder erkranken. Nicht nur in Würzburg ist die Betreuung auf einer Intensivstation mit sehr hohen Kosten verbunden. Auch die Versorgung schwer kranker Kinder zu Hause erfordert oft qualifiziertes Personal und viele kostenintensive Geräte. Immer weniger Leistungen werden von den Krankenkassen übernommen.

KIWI e.V.

Im Jahr 1990 haben deshalb Eltern, Pflegepersonal und Ärzte der Kinderintensivstation der Universitätskinderklinik den Verein KIWI (Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation e.V.) gegründet. Mit über 300 Mitgliedern macht es sich der Verein zum Ziel, die jungen Patienten, deren Eltern und das Personal der Intensivstation in jeder Hinsicht zu unterstützen.

Kliniknahes Wohnen für die Eltern

Die Spende von s.Oliver kommt dabei gerade recht. Die Bereitstellung zweier kliniknaher Wohnungen, in denen Eltern in unvorhersehbaren Notsituationen kostenlos übernachten oder länger wohnen können, eine Seelsorgerin auf der Kinderintensivstation sowie die Unterstützung des „Bunten Kreises Würzburg“ sind nur einige Projekte, die die Organisation langfristig finanziert. „Wir freuen uns sehr über die Spende der s.Oliver Mitarbeiter, die wir aktiv zur Erhaltung unserer laufenden Initiativen einsetzen können.

Neues Projekt Stillberatung

Als neues Projekt haben wir eine Stillberatung ins Leben gerufen, wofür wir das Gelb ebenso nutzen werden“, so Ina Schmolke, 1.Vorsitzende der Interessensgemeinschaft KIWI e.V. Das Durchschnittsalter, in dem Mütter ihr erstes Kind gebären, ist in den letzten Jahren stetig angestiegen, was beim Stillen häufiger zu Problemen führen kann. Hinzu kommt, dass Mütter bei Frühgeburten oder Intensivstationsbehandlungen der Kinder in den ersten Wochen oder Monaten nicht stillen können. Eine Stillberaterin steht den Familien dabei nun helfend zur Seite.

Der „Bunte Kreis Würzburg“

Der „Bunte Kreis Würzburg“ ist ein Projekt an der Kinderklinik Würzburg, das zur sozialmedizinischen Nachsorge von extrem Frühgeborenen und deren Familien ins Leben gerufen wurde. Der Übergang von der High-Tech-Versorgung der Klinik hin zum heimischen Kinderzimmer soll erleichtert und begleitet werden. KIWI e.V. fördert u.a. finanziell den „Bunten Kreis Würzburg“. Hinter dem „Bunten Kreis Würzburg“ stehen zwei Kinderkrankenschwestern, eine Sozialpädagogin und ein Kinderarzt der Würzburger Universitäts-Kinderklinik.

Im Bild: Bei der symbolischen Scheckübergabe (v. l.): Oberarzt PD Dr. Johannes Wirbelauer (Uniklinik Würzburg), Ina Schmolke (1. Vorsitzende KIWI e.V.), Reinhold Werthmann (Director HR Capital Management s.Oliver) und Susanne Mott (Schatzmeisterin KIWI e.V.).

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Mit über 1.900 attraktiven Gewinnen und nur 2,50 Euro Lospreis erfreut die Tombola an der Weihnachtsfeier Jahr für Jahr die s.Oliver Mitarbeiter. Eine Niete zu ziehen ist dabei kein Anlass zur Traurigkeit, denn der Erlös der Aktion wird seit Jahren für einen guten Zweck gespendet. Insgesamt 6.500 Euro kamen bei der Tombola im letzten Dezember zusammen, die vor kurzem in Form eines Schecks an Vertreter des gemeinnützigen Vereins KIWI e.V. übergeben wurden.

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„Bei s.Oliver wird soziales Engagement als ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie verstanden. Deshalb freuen wir uns, auch in diesem Jahr wieder einen so hohen vierstelligen Betrag im Namen unserer gesamten Belegschaft zu übermitteln“, so Reinhold Werthmann, Director HR Capital Management bei s.Oliver. „Bei einer Organisation wie KIWI e.V., die sich zur Förderung der Kinder auf der Würzburger Intensivstation einsetzt, ist das Geld in den besten Händen.“

Kinder auf der Intensivstation

Jedes Jahr werden deutschlandweit über 50.000 Kinder auf einer Intensivstation behandelt. Viele von ihnen benötigen schon von Geburt an medizinische Hilfe, verunglücken oder erkranken. Nicht nur in Würzburg ist die Betreuung auf einer Intensivstation mit sehr hohen Kosten verbunden. Auch die Versorgung schwer kranker Kinder zu Hause erfordert oft qualifiziertes Personal und viele kostenintensive Geräte. Immer weniger Leistungen werden von den Krankenkassen übernommen.

KIWI e.V.

Im Jahr 1990 haben deshalb Eltern, Pflegepersonal und Ärzte der Kinderintensivstation der Universitätskinderklinik den Verein KIWI (Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation e.V.) gegründet. Mit über 300 Mitgliedern macht es sich der Verein zum Ziel, die jungen Patienten, deren Eltern und das Personal der Intensivstation in jeder Hinsicht zu unterstützen.

Kliniknahes Wohnen für die Eltern

Die Spende von s.Oliver kommt dabei gerade recht. Die Bereitstellung zweier kliniknaher Wohnungen, in denen Eltern in unvorhersehbaren Notsituationen kostenlos übernachten oder länger wohnen können, eine Seelsorgerin auf der Kinderintensivstation sowie die Unterstützung des „Bunten Kreises Würzburg“ sind nur einige Projekte, die die Organisation langfristig finanziert. „Wir freuen uns sehr über die Spende der s.Oliver Mitarbeiter, die wir aktiv zur Erhaltung unserer laufenden Initiativen einsetzen können.

Neues Projekt Stillberatung

Als neues Projekt haben wir eine Stillberatung ins Leben gerufen, wofür wir das Gelb ebenso nutzen werden“, so Ina Schmolke, 1.Vorsitzende der Interessensgemeinschaft KIWI e.V. Das Durchschnittsalter, in dem Mütter ihr erstes Kind gebären, ist in den letzten Jahren stetig angestiegen, was beim Stillen häufiger zu Problemen führen kann. Hinzu kommt, dass Mütter bei Frühgeburten oder Intensivstationsbehandlungen der Kinder in den ersten Wochen oder Monaten nicht stillen können. Eine Stillberaterin steht den Familien dabei nun helfend zur Seite.

Der „Bunte Kreis Würzburg“

Der „Bunte Kreis Würzburg“ ist ein Projekt an der Kinderklinik Würzburg, das zur sozialmedizinischen Nachsorge von extrem Frühgeborenen und deren Familien ins Leben gerufen wurde. Der Übergang von der High-Tech-Versorgung der Klinik hin zum heimischen Kinderzimmer soll erleichtert und begleitet werden. KIWI e.V. fördert u.a. finanziell den „Bunten Kreis Würzburg“. Hinter dem „Bunten Kreis Würzburg“ stehen zwei Kinderkrankenschwestern, eine Sozialpädagogin und ein Kinderarzt der Würzburger Universitäts-Kinderklinik.

Im Bild: Bei der symbolischen Scheckübergabe (v. l.): Oberarzt PD Dr. Johannes Wirbelauer (Uniklinik Würzburg), Ina Schmolke (1. Vorsitzende KIWI e.V.), Reinhold Werthmann (Director HR Capital Management s.Oliver) und Susanne Mott (Schatzmeisterin KIWI e.V.).

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