Malteser

Spenden statt Weihnachtsgeschenke

Spenden statt Weihnachtsgeschenke

500 Euro für Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken.

 „Spenden statt Weihnachtsgeschenke - das ist eine ganz wunderbare Idee von Ihnen“ Elke Schellenberger, Leiterin des Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken freute sich sehr über die Spende von 500 Euro, die ihr Fritz Eberlein von der Altertheimer Bau GmbH übergab. Sehr in der Region verbunden war es dem Firmeninhaber denn auch wichtig, dass das Geld bei Menschen in der Region ankommt. Das konnte Kinderärztin Schellenberger bestätigten: Seit dem 1. Oktober 2017 sind sie und ihr Team aus Kinderärzten und Kinderkrankenschwestern unterwegs zu inzwischen über 20 sterbenskranken Kindern und deren Familien in ganz Unterfranken.

Auf Spenden angewiesen

Eine akzeptable Vergütung durch die Krankenkassen ist zwar nach langen Verhandlungen seit Ende letzten Jahres gesichert. Aber die Malteser sind auch darüber hinaus auf Spenden angewiesen, denn „eine aus unserer Sicht dringend erforderliche psychologische Betreuung der betroffenen Familien oder eine Musiktherapie wird von den Kassen nicht übernommen“ erklärte Schellenberger.
Weitere Informationen: www.malteser-unterfranken.de/kinderpalliativteam
Spendenkonto: PaxBank eG, IBAN DE27 3706 0120 1201 2220 16, Stichwort: Kinderpalliativteam

Hintergrund:

Jedes Jahr sterben etwa 50 Kinder und Jugendliche in Unterfranken an einer unheilbaren Krankheit. Wenn sich bei diesen jungen Menschen das Lebensende abzeichnet, wird es für viele Familien immer wichtiger, die verbleibende Zeit gemeinsam zu Hause verbringen zu können und nicht ständig im Krankenhaus sein zu müssen. Sie möchten nicht mehr getrennt sein - von einander, von Freunden, vom gewohnten Umfeld, der liebgewonnenen Umgebung. Aber das gelingt nur mit adäquater Unterstützung, insbesondere auch medizinischer und pflegerischer Hilfe. 
Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist seit 2007 gesetzlich verankert. Die Regelung ermöglicht ambulanten Palliativ-Care-Teams junge und jugendliche Patienten mit lebensverkürzenden Erkrankungen zu Hause zu versorgen. So können lange Krankenhausaufenthalte vermieden werden und schwerstkranke Kinder gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern die verbleibende Zeit in der vertrauten häuslichen Umgebung verbringen.

Bildunterschrift:

Elke Schellenberger, Leiterin des Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken freute sich sehr über die Spende von 500 Euro, die ihr Fritz Eberlein von der Altertheimer Bau GmbH übergab (Foto: Eberlein/Altertheimer Bau).

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Malteser

Spenden statt Weihnachtsgeschenke

Spenden statt Weihnachtsgeschenke

500 Euro für Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken.

 „Spenden statt Weihnachtsgeschenke - das ist eine ganz wunderbare Idee von Ihnen“ Elke Schellenberger, Leiterin des Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken freute sich sehr über die Spende von 500 Euro, die ihr Fritz Eberlein von der Altertheimer Bau GmbH übergab. Sehr in der Region verbunden war es dem Firmeninhaber denn auch wichtig, dass das Geld bei Menschen in der Region ankommt. Das konnte Kinderärztin Schellenberger bestätigten: Seit dem 1. Oktober 2017 sind sie und ihr Team aus Kinderärzten und Kinderkrankenschwestern unterwegs zu inzwischen über 20 sterbenskranken Kindern und deren Familien in ganz Unterfranken.

Auf Spenden angewiesen

Eine akzeptable Vergütung durch die Krankenkassen ist zwar nach langen Verhandlungen seit Ende letzten Jahres gesichert. Aber die Malteser sind auch darüber hinaus auf Spenden angewiesen, denn „eine aus unserer Sicht dringend erforderliche psychologische Betreuung der betroffenen Familien oder eine Musiktherapie wird von den Kassen nicht übernommen“ erklärte Schellenberger.
Weitere Informationen: www.malteser-unterfranken.de/kinderpalliativteam
Spendenkonto: PaxBank eG, IBAN DE27 3706 0120 1201 2220 16, Stichwort: Kinderpalliativteam

Hintergrund:

Jedes Jahr sterben etwa 50 Kinder und Jugendliche in Unterfranken an einer unheilbaren Krankheit. Wenn sich bei diesen jungen Menschen das Lebensende abzeichnet, wird es für viele Familien immer wichtiger, die verbleibende Zeit gemeinsam zu Hause verbringen zu können und nicht ständig im Krankenhaus sein zu müssen. Sie möchten nicht mehr getrennt sein - von einander, von Freunden, vom gewohnten Umfeld, der liebgewonnenen Umgebung. Aber das gelingt nur mit adäquater Unterstützung, insbesondere auch medizinischer und pflegerischer Hilfe. 
Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist seit 2007 gesetzlich verankert. Die Regelung ermöglicht ambulanten Palliativ-Care-Teams junge und jugendliche Patienten mit lebensverkürzenden Erkrankungen zu Hause zu versorgen. So können lange Krankenhausaufenthalte vermieden werden und schwerstkranke Kinder gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern die verbleibende Zeit in der vertrauten häuslichen Umgebung verbringen.

Bildunterschrift:

Elke Schellenberger, Leiterin des Malteser Kinderpalliativteam Unterfranken freute sich sehr über die Spende von 500 Euro, die ihr Fritz Eberlein von der Altertheimer Bau GmbH übergab (Foto: Eberlein/Altertheimer Bau).

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben