Das letzte Luftschiff

The Coatinc Company veredelt Kunst- und Medieninstallation

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem ersten Zeppelin war der moderne Mensch im frühen 20. Jahrhundert der Luft so nahe wie kaum zuvor. Doch die Ära der Luftschiffe war nur von kurzer Dauer und wurde schnell durch andere Innovationen ersetzt.

Trotzdem hat der Zeppelin bis heute symbolische Bedeutung und bietet Potenzial für künstlerische Konzepte. Die Landesgartenschau 2018 in Würzburg bietet Platz für Ideen – The Coatinc Company hilft bei der Umsetzung.

Im April startete die diesjährige Landesgartenschau (LGS) in Würzburg. Hier fand sie zuletzt im Jahr 1990 statt. Im Rahmen eines Wettbewerbs konzipierte der Künstler Michael Ehlers die Kunst- und Medieninstallation „Das letzte Luftschiff“ für die LGS 2018.

Am 6. August 1939 landete die LZ 130 Graf Zeppelin II am Hubland in Würzburg – das letzte seiner Art. Ehlers erkannte den geschichtlich-künstlerischen Mehrwert und gewann mit seinem Konzept den Künstlerwettbewerb der LGS 2018. Mit Metz Stahl- und Metallbau wurde der Entwurf jetzt zur Wirklichkeit.

Im aufgebauten Zustand ist die geometrische Konstruktion 20 Meter lang und 7 Meter hoch. Zusätzlich wird es am Bug auf etwa 7,58 Meter in die Höhe gezogen – so entsteht eine dynamische Gesamtwirkung. Die prozessorientierte
Installation verweist auf die Halbwertszeit technischer Utopien, die trotz ihrer Gewaltigkeit wieder zerfallen und von der Natur zurückerobert werden.

Viel Erfahrung mit der Veredelung von Stahl

Um eine lange Lebensdauer des Werks sicherzustellen, übernahm Coatinc Würzburg (CWÜ) den Korrosionsschutz des Bauwerks. Das Besondere an diesem Standort der international tätigen Gruppe ist, dass man bereits viel Erfahrung mit der Veredelung von Kunst aus Stahl gesammelt hat. „Mit Fachwissen und viel Liebe zum Detail wurde jedes einzelne Tragwerkselement mittels der Feuerverzinkung von uns perfekt vor Korrosion geschützt“, erläutert Susanne Kolb, Geschäftsbereichsleiterin der CWÜ. Sie veredelte insgesamt 5,5 Tonnen Stahl für Michael Ehlers Kunstprojekt. Diese Leistung schuf die Basis für den letzten Kunstgriff: Das fertige Objekt aus Stahl wurde mit schnell wachsenden Kletterpflanzen wie etwa Hopfen und Kapuzinerkresse bepflanzt. Industrie, Natur und Kunst werden damit in einem einzigen Projekt vereint. So ist „das letzte Luftschiff“ ein Sinnbild für Vergänglichkeit – aber dennoch nachhaltig geschützt und setzt gleichzeitig Impulse für die Zukunft. Echte Kunst und wahre Werte – The Coatinc Company leistete einen wichtigen Beitrag für diese visionäre Installation.

Für stets aktuelle Informationen zum „Letzten Luftschiff” wurde eine entsprechende Internet-Seite online geschaltet. Hier kann die gesamte Entstehung – vom Gerüst bis zum bewachsenen Kunstwerk – per installierter Webcam unter www.dasletzteluftschiff.de beobachtet werden. Die Installation kann im Rahmen der Landesgartenschau 2018 vom 12. April bis zum 7. Oktober besucht werden, bleibt darüber hinaus aber noch Jahrzehnte dauerhaft als Kunst im öffentlichen Raum im Park des neuen Stadtteils Würzburg-Hubland ausgestellt.

Ansprechpartnerin ist Susanne Kolb. Sie ist telefonisch unter +49 9302 9061-11 zu erreichen.

Das letzte Luftschiff

The Coatinc Company veredelt Kunst- und Medieninstallation

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem ersten Zeppelin war der moderne Mensch im frühen 20. Jahrhundert der Luft so nahe wie kaum zuvor. Doch die Ära der Luftschiffe war nur von kurzer Dauer und wurde schnell durch andere Innovationen ersetzt.

Trotzdem hat der Zeppelin bis heute symbolische Bedeutung und bietet Potenzial für künstlerische Konzepte. Die Landesgartenschau 2018 in Würzburg bietet Platz für Ideen – The Coatinc Company hilft bei der Umsetzung.

Im April startete die diesjährige Landesgartenschau (LGS) in Würzburg. Hier fand sie zuletzt im Jahr 1990 statt. Im Rahmen eines Wettbewerbs konzipierte der Künstler Michael Ehlers die Kunst- und Medieninstallation „Das letzte Luftschiff“ für die LGS 2018.

Am 6. August 1939 landete die LZ 130 Graf Zeppelin II am Hubland in Würzburg – das letzte seiner Art. Ehlers erkannte den geschichtlich-künstlerischen Mehrwert und gewann mit seinem Konzept den Künstlerwettbewerb der LGS 2018. Mit Metz Stahl- und Metallbau wurde der Entwurf jetzt zur Wirklichkeit.

Im aufgebauten Zustand ist die geometrische Konstruktion 20 Meter lang und 7 Meter hoch. Zusätzlich wird es am Bug auf etwa 7,58 Meter in die Höhe gezogen – so entsteht eine dynamische Gesamtwirkung. Die prozessorientierte
Installation verweist auf die Halbwertszeit technischer Utopien, die trotz ihrer Gewaltigkeit wieder zerfallen und von der Natur zurückerobert werden.

Viel Erfahrung mit der Veredelung von Stahl

Um eine lange Lebensdauer des Werks sicherzustellen, übernahm Coatinc Würzburg (CWÜ) den Korrosionsschutz des Bauwerks. Das Besondere an diesem Standort der international tätigen Gruppe ist, dass man bereits viel Erfahrung mit der Veredelung von Kunst aus Stahl gesammelt hat. „Mit Fachwissen und viel Liebe zum Detail wurde jedes einzelne Tragwerkselement mittels der Feuerverzinkung von uns perfekt vor Korrosion geschützt“, erläutert Susanne Kolb, Geschäftsbereichsleiterin der CWÜ. Sie veredelte insgesamt 5,5 Tonnen Stahl für Michael Ehlers Kunstprojekt. Diese Leistung schuf die Basis für den letzten Kunstgriff: Das fertige Objekt aus Stahl wurde mit schnell wachsenden Kletterpflanzen wie etwa Hopfen und Kapuzinerkresse bepflanzt. Industrie, Natur und Kunst werden damit in einem einzigen Projekt vereint. So ist „das letzte Luftschiff“ ein Sinnbild für Vergänglichkeit – aber dennoch nachhaltig geschützt und setzt gleichzeitig Impulse für die Zukunft. Echte Kunst und wahre Werte – The Coatinc Company leistete einen wichtigen Beitrag für diese visionäre Installation.

Für stets aktuelle Informationen zum „Letzten Luftschiff” wurde eine entsprechende Internet-Seite online geschaltet. Hier kann die gesamte Entstehung – vom Gerüst bis zum bewachsenen Kunstwerk – per installierter Webcam unter www.dasletzteluftschiff.de beobachtet werden. Die Installation kann im Rahmen der Landesgartenschau 2018 vom 12. April bis zum 7. Oktober besucht werden, bleibt darüber hinaus aber noch Jahrzehnte dauerhaft als Kunst im öffentlichen Raum im Park des neuen Stadtteils Würzburg-Hubland ausgestellt.

Ansprechpartnerin ist Susanne Kolb. Sie ist telefonisch unter +49 9302 9061-11 zu erreichen.

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