Energiesparen – ein Kinderspiel in Kürnach

Umweltclownin besucht den Kindergarten St. Markus

Sie hat lustige Schuhe an und ein angemaltes Gesicht. Außerdem trägt sie eine Schlapperhose und spielt heitere Lieder auf der Gitarre. Die Umweltclownin Ines Hansen gastierte im Kindergarten St. Markus. Auf Initiative von Bürgermeister Thomas Eberth und der N-ERGIE Aktiengesellschaft führte sie die Kleinen spielerisch an die Themen Strom und Stromsparen heran.

Strom ist Bewegung. Dies erleben die Kinder ganz anschaulich mittels ihres Körpereinsatzes. Gemeinsam mit der Umweltclownin erspielten sie die Frage: „Woher kommt der Strom“. Mit Hilfe eines Riesenmemorys entdeckten sie bekannte und unbekannte Elektrogeräte. 

Was ist Energieverschwendung? Die Erzieherinnen berichteten, welche Energien am Morgen bei ihnen zu Hause bis zum Verlassen der Wohnung zum Einsatz kommen. Die Kinder setzten mit einem Schwungtuch die jeweils verbrauchte Energie in Bewegung um. Wenn das Tuch besonders stark schwingt, wussten sie, dass hier Energie eingespart werden könnte. So wird Energiesparen zum Kinderspiel.

Maßgeschneiderte Projekte und Aktionen für die Schulen

Die N-ERGIE Aktiengesellschaft unterstützt diese Aktion, da sie mit Ines Hansen die Überzeugung teilt, dass bereits die Kleinsten für die Bedeutung der Ressource Energie und den sparsamen Umgang damit sensibilisiert werden können. Auch Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den gelungenen Besuch der Umweltclownin. „Die Kinder haben unheimlich Spaß und lernen dabei Wissenswertes zu wichtigen Umweltthemen“, lobte er.

Die N-ERGIE macht es sich zur Aufgabe, Kinder und Jugendliche altersgerecht an die Themen Energie, Wasser und Umwelt heranzuführen. Sie organisiert Ausstellungen, bietet Besichtigungen ihrer Einrichtungen an und stellt ergänzendes Material für den Unterricht zur Verfügung. Zusammen mit den Lehrkräften setzt sie maßgeschneiderte Projekte und Aktionen für die Schulen um. Auch bei Ferienprogrammen und Theateraufführungen sollen den Kindern die Themen näher gebracht werden.

Die Erzieherinnen waren sich mit den Verantwortlichen einig: Das muss unbedingt wiederholt werden.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Energiesparen – ein Kinderspiel in Kürnach

Umweltclownin besucht den Kindergarten St. Markus

Sie hat lustige Schuhe an und ein angemaltes Gesicht. Außerdem trägt sie eine Schlapperhose und spielt heitere Lieder auf der Gitarre. Die Umweltclownin Ines Hansen gastierte im Kindergarten St. Markus. Auf Initiative von Bürgermeister Thomas Eberth und der N-ERGIE Aktiengesellschaft führte sie die Kleinen spielerisch an die Themen Strom und Stromsparen heran.

Strom ist Bewegung. Dies erleben die Kinder ganz anschaulich mittels ihres Körpereinsatzes. Gemeinsam mit der Umweltclownin erspielten sie die Frage: „Woher kommt der Strom“. Mit Hilfe eines Riesenmemorys entdeckten sie bekannte und unbekannte Elektrogeräte. 

Was ist Energieverschwendung? Die Erzieherinnen berichteten, welche Energien am Morgen bei ihnen zu Hause bis zum Verlassen der Wohnung zum Einsatz kommen. Die Kinder setzten mit einem Schwungtuch die jeweils verbrauchte Energie in Bewegung um. Wenn das Tuch besonders stark schwingt, wussten sie, dass hier Energie eingespart werden könnte. So wird Energiesparen zum Kinderspiel.

Maßgeschneiderte Projekte und Aktionen für die Schulen

Die N-ERGIE Aktiengesellschaft unterstützt diese Aktion, da sie mit Ines Hansen die Überzeugung teilt, dass bereits die Kleinsten für die Bedeutung der Ressource Energie und den sparsamen Umgang damit sensibilisiert werden können. Auch Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den gelungenen Besuch der Umweltclownin. „Die Kinder haben unheimlich Spaß und lernen dabei Wissenswertes zu wichtigen Umweltthemen“, lobte er.

Die N-ERGIE macht es sich zur Aufgabe, Kinder und Jugendliche altersgerecht an die Themen Energie, Wasser und Umwelt heranzuführen. Sie organisiert Ausstellungen, bietet Besichtigungen ihrer Einrichtungen an und stellt ergänzendes Material für den Unterricht zur Verfügung. Zusammen mit den Lehrkräften setzt sie maßgeschneiderte Projekte und Aktionen für die Schulen um. Auch bei Ferienprogrammen und Theateraufführungen sollen den Kindern die Themen näher gebracht werden.

Die Erzieherinnen waren sich mit den Verantwortlichen einig: Das muss unbedingt wiederholt werden.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben