Hochschulvergleich Shanghai-Ranking

Uni Würzburg gehört zur internationalen Spitze

Die Universität Würzburg ist im international renommierten Shanghai-Ranking erneut als eine der weltweit  200 besten Universitäten vertreten. Das geht aus der jüngsten Auflage des Hochschulvergleichs hervor.

Insgesamt sind 14 deutsche Hochschulen in dem Ranking vertreten. An der Spitze stehen erneut die US-Universitäten Harvard und Stanford sowie die Universität Cambridge in England. Der beste deutsche Vertreter ist die Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg auf Platz 47.
Mit Blick auf die einzelnen Fachbereiche kann die Uni Würzburg vor allem mit ihrer biomedizinischen Forschung punkten. In der Kategorie „Biomedical Engineering“ gehört die Bildungseinrichtung zu den 100 besten weltweit und zu den neun besten in Deutschland. In den Fächern Biologie und Chemie ist die Universität in dem Ranking jeweils unter den 150 besten gelandet. In den Bereichen Pharmazie, Physik, Psychologie und Zahnmedizin ist die Universität Würzburg jeweils unter den besten 200 Hochschulen vertreten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
 

Das Shanghai-Ranking wird seit 2003 einmal im Jahr von der Jiao-Tong-Universität im chinesischen Shanghai erstellt. Rund 1.500 Universitäten auf der ganzen Welt werden in sechs verschiedenen Kategorien miteinander verglichen. Dazu gehören unter anderem die Zahl der Nobelpreisträger und der Wissenschaftler, die mit anderen hochrangigen Preisen ausgezeichnet wurden, die Zahl der Artikel, die in den Journals von „Nature“ und „Science“ veröffentlicht wurden, oder auch die Zahl der besonders häufig zitierten Forscher.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Hochschulvergleich Shanghai-Ranking

Uni Würzburg gehört zur internationalen Spitze

Die Universität Würzburg ist im international renommierten Shanghai-Ranking erneut als eine der weltweit  200 besten Universitäten vertreten. Das geht aus der jüngsten Auflage des Hochschulvergleichs hervor.

Insgesamt sind 14 deutsche Hochschulen in dem Ranking vertreten. An der Spitze stehen erneut die US-Universitäten Harvard und Stanford sowie die Universität Cambridge in England. Der beste deutsche Vertreter ist die Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg auf Platz 47.
Mit Blick auf die einzelnen Fachbereiche kann die Uni Würzburg vor allem mit ihrer biomedizinischen Forschung punkten. In der Kategorie „Biomedical Engineering“ gehört die Bildungseinrichtung zu den 100 besten weltweit und zu den neun besten in Deutschland. In den Fächern Biologie und Chemie ist die Universität in dem Ranking jeweils unter den 150 besten gelandet. In den Bereichen Pharmazie, Physik, Psychologie und Zahnmedizin ist die Universität Würzburg jeweils unter den besten 200 Hochschulen vertreten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
 

Das Shanghai-Ranking wird seit 2003 einmal im Jahr von der Jiao-Tong-Universität im chinesischen Shanghai erstellt. Rund 1.500 Universitäten auf der ganzen Welt werden in sechs verschiedenen Kategorien miteinander verglichen. Dazu gehören unter anderem die Zahl der Nobelpreisträger und der Wissenschaftler, die mit anderen hochrangigen Preisen ausgezeichnet wurden, die Zahl der Artikel, die in den Journals von „Nature“ und „Science“ veröffentlicht wurden, oder auch die Zahl der besonders häufig zitierten Forscher.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben