Ehrung

Uniklinik Würzburg: Hentschel-Preis 2019 ehrt Forschungsbemühungen im Kampf gegen den Schlaganfall

Der Hentschel-Preis zeichnet neue Erkenntnisse im Kampf gegen den Schlaganfall aus. In diesem Jahr ging der Award an Viktoria Rücker von der Universität Würzburg und Privatdozent Dr. Peter Sporns vom Universitätsklinikum Münster.

Im Rahmen des 4. Würzburger Schlaganfallsymposiums des Uniklinikums Würzburg (UKW) wurde am 6. November der Hentschel-Preis 2019 verliehen. Mit dem seit dem Jahr 2011 jährlich vergebenen Award ehrt die Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“ thematisch passende Arbeiten aus Forschung, Prävention, Diagnostik und Therapie. In diesem Jahr überreichte Günter Hentschel, der Gründer der Stiftung, den bundesweit ausgeschriebenen, mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Preis gleich an zwei Forscherpersönlichkeiten. 

Gratulation zur verdienten Auszeichnung

Viktoria Rücker vom Institut für Klinische Epidemiologie und Biometrie der Uni Würzburg wurde geehrt für ihre Arbeit „Rückgang der regionalen Entwicklung der Sterblichkeit von Schlaganfall-Subtypen in Deutschland von 1988 bis 2015“.

Privatdozent Dr. Peter Sporns vom Institut für Klinische Radiologie des Universitätsklinikums Münster erhielt den Hentschel-Preis für seine wissenschaftliche Publikation zu „Machbarkeit, Sicherheit und Ergebnis der endovaskulären Rekanalisation bei Schlaganfällen im Kindesalter (Save ChildS)“.

Außer dem Stiftungsgründer gratulierten auch der Direktor, Prof. Dr. Jens Volkmann, und der Geschäftsführende Oberarzt, Prof. Dr. Karl Georg Häusler, der Neurologischen Klinik und Poliklinik des UKW herzlich zur verdienten Auszeichnung.

Um auch in Zukunft den Kampf gegen den Schlaganfall vorantreiben zu können, freut sich Günter Hentschel über Spenden auf das Konto:

Kampf dem Schlaganfall, HypoVereinsbank Würzburg

BIC: HYVEDEMM455 / IBAN: DE45790200760347390402

Die Stiftung ist vom Finanzamt Würzburg unter der Steuernummer 257/147/00343 als gemeinnützig anerkannt. Zustiftungen und Spenden sind daher steuerlich absetzbar. 

Ehrung

Uniklinik Würzburg: Hentschel-Preis 2019 ehrt Forschungsbemühungen im Kampf gegen den Schlaganfall

Der Hentschel-Preis zeichnet neue Erkenntnisse im Kampf gegen den Schlaganfall aus. In diesem Jahr ging der Award an Viktoria Rücker von der Universität Würzburg und Privatdozent Dr. Peter Sporns vom Universitätsklinikum Münster.

Im Rahmen des 4. Würzburger Schlaganfallsymposiums des Uniklinikums Würzburg (UKW) wurde am 6. November der Hentschel-Preis 2019 verliehen. Mit dem seit dem Jahr 2011 jährlich vergebenen Award ehrt die Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“ thematisch passende Arbeiten aus Forschung, Prävention, Diagnostik und Therapie. In diesem Jahr überreichte Günter Hentschel, der Gründer der Stiftung, den bundesweit ausgeschriebenen, mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Preis gleich an zwei Forscherpersönlichkeiten. 

Gratulation zur verdienten Auszeichnung

Viktoria Rücker vom Institut für Klinische Epidemiologie und Biometrie der Uni Würzburg wurde geehrt für ihre Arbeit „Rückgang der regionalen Entwicklung der Sterblichkeit von Schlaganfall-Subtypen in Deutschland von 1988 bis 2015“.

Privatdozent Dr. Peter Sporns vom Institut für Klinische Radiologie des Universitätsklinikums Münster erhielt den Hentschel-Preis für seine wissenschaftliche Publikation zu „Machbarkeit, Sicherheit und Ergebnis der endovaskulären Rekanalisation bei Schlaganfällen im Kindesalter (Save ChildS)“.

Außer dem Stiftungsgründer gratulierten auch der Direktor, Prof. Dr. Jens Volkmann, und der Geschäftsführende Oberarzt, Prof. Dr. Karl Georg Häusler, der Neurologischen Klinik und Poliklinik des UKW herzlich zur verdienten Auszeichnung.

Um auch in Zukunft den Kampf gegen den Schlaganfall vorantreiben zu können, freut sich Günter Hentschel über Spenden auf das Konto:

Kampf dem Schlaganfall, HypoVereinsbank Würzburg

BIC: HYVEDEMM455 / IBAN: DE45790200760347390402

Die Stiftung ist vom Finanzamt Würzburg unter der Steuernummer 257/147/00343 als gemeinnützig anerkannt. Zustiftungen und Spenden sind daher steuerlich absetzbar. 

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