Mehr Platz und bessere Arbeitsbedingungen

Weitere Investition in den Bauhof Kürnach

Immer wieder investiert die Gemeinde Kürnach in die Gerätschaften und in die Ausstattung des Bauhofes der Gemeinde Kürnach. Jetzt wurde eine weitere solche Investition in Eigenleistung fertiggestellt. Bürgermeister Thomas Eberth freut sich mit seinen Mitarbeitern über ein neues Schüttgutlager. „Damit ist der Bauhof wieder ein Stück zukunftsfähiger, bietet mehr Platz und bessere Arbeitsbedingungen“, so der Bürgermeister.

Aufgrund der gestiegenen Anforderungen ist eine Vorhaltung von verschiedenen Materialien und auch Schüttgütern notwendig. „Der Fallschutz auf den Spielplätzen in Kürnach wurde größtenteils auf ökologisch sinnvolle Holzschnitzel umgestellt. Es ist ökonomisch sowie aus Sicherheitsgründen notwendig, immer mehr Ersatzmaterial vorzuhalten“, weiß zum Beispiel der gemeindliche Spielpatzbeauftragte im Bauhof, Christian Falger. Auch Sand für die Spielplätze, Schotter für Wegausbesserungen sowie Splitt und andere Materialien werden nun vorgehalten und können bei Bedarf schnell eingebaut werden. 

Für die Zukunft und die zu bewältigenden Aufgaben sehr gut aufgestellt

Mit Beton-Fertigteilen wurden wie beim Legobauen in Systembauweise die Wände errichtet. Je nach Anforderung können diese dann mobil verändert werden. Auch der Fuhrpark des Bauhofs, wie z.B. der neue MAN Kipper TGE 5.180, der hervorragend für den kommunalen Einsatz geeignet ist, kann so besser eingesetzt werden. Besonders über die Eigenleistung bei der Erstellung des Schüttgutlagers freute sich Bürgermeister Thomas Eberth. „Somit gestalten sich die Mitarbeiter vom Bauhof ihr Arbeitsumfeld selber mit. Das ist wichtig und richtig“, so Eberth.

Auch Bauhofleiter Reinhard Heinrich freut sich mit seinen Kollegen auf das verbesserte Arbeitsumfeld und über die Ausstattung des Bauhofes. „Mit den drei Hallen, dem neuen Waschplatz, dem Grüngutplatz, dem neuen Schüttgutlager sowie den Fahrzeugen und Gerätschaften ist unser Bauhof für die Zukunft und die vielen zu bewältigenden Aufgaben sehr gut aufgestellt“, so Heinrich. „Alban Heinrich, einer der ersten Gemeindearbeiter, war damals nur mit Schaufel, Sense, Schubkarre und Heugabel unterwegs. Damit ist unser Bauhof heute nicht mehr zu vergleichen“, erinnerte der Bürgermeister. Für die Erledigung der gemeindlichen Aufgaben in Dorf, Flur und Wald benötigt die Gemeinde gute Mitarbeiter, gute Fahrzeuge und Geräte sowie einen vernünftig ausgestatteten Bauhof. Das hat Kürnach weiter ausgebaut.

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Aufgrund der gestiegenen Anforderungen ist eine Vorhaltung von verschiedenen Materialien und auch Schüttgütern notwendig. „Der Fallschutz auf den Spielplätzen in Kürnach wurde größtenteils auf ökologisch sinnvolle Holzschnitzel umgestellt. Es ist ökonomisch sowie aus Sicherheitsgründen notwendig, immer mehr Ersatzmaterial vorzuhalten“, weiß zum Beispiel der gemeindliche Spielpatzbeauftragte im Bauhof, Christian Falger. Auch Sand für die Spielplätze, Schotter für Wegausbesserungen sowie Splitt und andere Materialien werden nun vorgehalten und können bei Bedarf schnell eingebaut werden. 

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Mit Beton-Fertigteilen wurden wie beim Legobauen in Systembauweise die Wände errichtet. Je nach Anforderung können diese dann mobil verändert werden. Auch der Fuhrpark des Bauhofs, wie z.B. der neue MAN Kipper TGE 5.180, der hervorragend für den kommunalen Einsatz geeignet ist, kann so besser eingesetzt werden. Besonders über die Eigenleistung bei der Erstellung des Schüttgutlagers freute sich Bürgermeister Thomas Eberth. „Somit gestalten sich die Mitarbeiter vom Bauhof ihr Arbeitsumfeld selber mit. Das ist wichtig und richtig“, so Eberth.

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