Malteser

Wer spendet Zeit?

Wer spendet Zeit?

Malteser suchen weitere Ehrenamtliche für Besuchsdienst – Schulung im März.

Viele alte Menschen „sehnen sich nach Zuwendung und gemeinsam verbrachter Zeit“, weiß die Malteser Besuchsdienst-Leiterin Gabriele Fröhlich. Und meistens, so ihre Erfahrung, seien es eben die kleinen Dinge, die das Leben für einen alten Menschen lebenswerter machen: Vorlesen aus der Zeitung, gemeinsam ein Brettspiel spielen, der gemeinsame Gang in die Stadt oder zum Arzt. Und da ist es egal, ob die Senioren noch zuhause leben oder im Altenheim. „Wir haben schon ein gutes Helferteam, aber der Bedarf ist erheblich höher“, berichtet Gabriele Fröhlich. „Wir bekommen ständig neue Anfragen, besonders von alleinlebenden Senioren.“ Außerdem haben die Malteser mit dem Begleitdienst für demenziell erkrankte Patienten im Krankenhaus eine weitere Variante des Besuchsdienstes aufgebaut. Die Malteser möchten daher noch mehr Menschen von diesem Dienst begeistern.

Vier Schulungsabende für neue Helfer

Mitmachen ist leicht, und jeder ist willkommen, der einsamen Menschen Zeit spenden möchte. „Wie in jedem anderen Dienst ist es uns Maltesern auch im Besuchsdienst sehr wichtig, die Helfer gut auf ihre Aufgaben vorzubereiten“, erklärt die Malteserin Gabriele Fröhlich. Deshalb bieten die Malteser für neue Helferinnen und Helfer vier Schulungsabende an. Dabei geht es unter anderem um einen guten Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen oder um die richtigen Hilfestellungen beim Aufstehen und Hinsetzen - auch im Rollstuhl - oder beim An- und Auskleiden. Außerdem bekommen die zukünftigen Helfer wertvolle Tipps zur Kontaktaufnahme mit Senioren und für eine hilfreiche Gesprächsführung.

Der erste Infoabend ist am Mittwoch, 7. März 2018 um 19 Uhr in den Malteser Kursräumen in der Mainaustr. 45a, 97082 Würzburg. Die Schulungsabende folgen in den Wochen danach.

Weitere Informationen zum Malteser Besuchsdienst: Malteser Würzburg, Gabriele Fröhlich, www.malteser-wuerzburg.de

Bildunterschrift:

Zeit für ein Gespräch bei einer Tasse Kaffee: das ist es, was Malteser Besuchsdienst-Helferinnen zu den Senioren mitbringt (Foto: Christina Gold/Malteser).

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Viele alte Menschen „sehnen sich nach Zuwendung und gemeinsam verbrachter Zeit“, weiß die Malteser Besuchsdienst-Leiterin Gabriele Fröhlich. Und meistens, so ihre Erfahrung, seien es eben die kleinen Dinge, die das Leben für einen alten Menschen lebenswerter machen: Vorlesen aus der Zeitung, gemeinsam ein Brettspiel spielen, der gemeinsame Gang in die Stadt oder zum Arzt. Und da ist es egal, ob die Senioren noch zuhause leben oder im Altenheim. „Wir haben schon ein gutes Helferteam, aber der Bedarf ist erheblich höher“, berichtet Gabriele Fröhlich. „Wir bekommen ständig neue Anfragen, besonders von alleinlebenden Senioren.“ Außerdem haben die Malteser mit dem Begleitdienst für demenziell erkrankte Patienten im Krankenhaus eine weitere Variante des Besuchsdienstes aufgebaut. Die Malteser möchten daher noch mehr Menschen von diesem Dienst begeistern.

Vier Schulungsabende für neue Helfer

Mitmachen ist leicht, und jeder ist willkommen, der einsamen Menschen Zeit spenden möchte. „Wie in jedem anderen Dienst ist es uns Maltesern auch im Besuchsdienst sehr wichtig, die Helfer gut auf ihre Aufgaben vorzubereiten“, erklärt die Malteserin Gabriele Fröhlich. Deshalb bieten die Malteser für neue Helferinnen und Helfer vier Schulungsabende an. Dabei geht es unter anderem um einen guten Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen oder um die richtigen Hilfestellungen beim Aufstehen und Hinsetzen - auch im Rollstuhl - oder beim An- und Auskleiden. Außerdem bekommen die zukünftigen Helfer wertvolle Tipps zur Kontaktaufnahme mit Senioren und für eine hilfreiche Gesprächsführung.

Der erste Infoabend ist am Mittwoch, 7. März 2018 um 19 Uhr in den Malteser Kursräumen in der Mainaustr. 45a, 97082 Würzburg. Die Schulungsabende folgen in den Wochen danach.

Weitere Informationen zum Malteser Besuchsdienst: Malteser Würzburg, Gabriele Fröhlich, www.malteser-wuerzburg.de

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Zeit für ein Gespräch bei einer Tasse Kaffee: das ist es, was Malteser Besuchsdienst-Helferinnen zu den Senioren mitbringt (Foto: Christina Gold/Malteser).

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