Landrat Thomas Eberth zu Besuch

Wie Krick mit Klicks die Welt bewegt

Landrat Thomas Eberth informierte sich bei einem Ortsbesuch in der Zentrale über das Leistungsspektrum und die Expertise des Unternehmens.

Der Landkreis Würzburg hat viel Liebenswertes zu bieten. Und auch eine Vielzahl von Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen tragen zum Mehrwert der Region bei. Dabei zeigt sich auch, dass sich der Landkreis vor großen Tech-Ballungszentren wie Berlin oder München keinesfalls verstecken muss. In Eibelstadt ist beispielsweise das Unternehmen „krick.com“ angesiedelt.  „Die digitale Welt verändert sich immer schneller, deswegen bin ich froh, dass ein Unternehmen wie Krick im Landkreis Würzburg beheimatet ist“, betonte Eberth. Begleitet wurde Eberth von Michael Dröse, Leiter der Kreisentwicklung am Landratsamt, und von Eibelstadts Bürgermeister Markus Schenk.

350 Beschäftigte und 40.000 Kunden

Krick ist ein national und international tätiges Informations- und Kommunikationsunternehmen mit Sitz in Eibelstadt und weiteren Niederlassungen in Stuttgart, Suhl, München und Hamburg. Mit den Tochterunternehmen agiert Krick in den Geschäftsfeldern „Lokale Suche“, „Lokale Werbung“, „IT & Kommunikationstechnologie“ sowie „New Business“. 350 Mitarbeiter*innen beschäftigt Krick, informierte Dr. Klaus D. Mapara, geschäftsführender Gesellschafter. Sie sind für insgesamt rund 40.000 Kunden tätig. „50 Prozent der Führungskräfte sind weiblich“, erklärte Dr. Mapara zudem stolz.

Mit smarten Apps auf Erfolgskurs

Die Projekte von Krick sind genauso vielfältig wie das Unternehmen. Aus dem Hause stammen beispielsweise Produkte wie smarte Apps fürs Tanken, Systeme für die Nachverfolgung von Kontakten in der Coronakrise oder auch der City Blog Würzburg. Dieses Gemeinschaftsprojekt mit dem Stadtmarketingverein „Würzburg macht Spaß“ und dem Handelsverband Bayern hat es sich zur Aufgabe gemacht, Würzburger Unternehmern den Schritt in die Digitalisierung zu erleichtern. Händler und Dienstleister bekommen hier die Möglichkeit, sich online und offline besser zu positionieren. Viele weitere Ideen sind in der digitalen Pipeline. Landrat Thomas Eberth zeigte sich beeindruckt, bedankte sich bei Dr. Mapara für die Einblicke und sagte stolz: „Unternehmen wie Krick sind als Arbeit-, Impuls- und Ideengeber für die Menschen, die Gemeinden und damit für den Landkreis Würzburg sehr wichtig und ein Aushängeschild für die Region.“

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350 Beschäftigte und 40.000 Kunden

Krick ist ein national und international tätiges Informations- und Kommunikationsunternehmen mit Sitz in Eibelstadt und weiteren Niederlassungen in Stuttgart, Suhl, München und Hamburg. Mit den Tochterunternehmen agiert Krick in den Geschäftsfeldern „Lokale Suche“, „Lokale Werbung“, „IT & Kommunikationstechnologie“ sowie „New Business“. 350 Mitarbeiter*innen beschäftigt Krick, informierte Dr. Klaus D. Mapara, geschäftsführender Gesellschafter. Sie sind für insgesamt rund 40.000 Kunden tätig. „50 Prozent der Führungskräfte sind weiblich“, erklärte Dr. Mapara zudem stolz.

Mit smarten Apps auf Erfolgskurs

Die Projekte von Krick sind genauso vielfältig wie das Unternehmen. Aus dem Hause stammen beispielsweise Produkte wie smarte Apps fürs Tanken, Systeme für die Nachverfolgung von Kontakten in der Coronakrise oder auch der City Blog Würzburg. Dieses Gemeinschaftsprojekt mit dem Stadtmarketingverein „Würzburg macht Spaß“ und dem Handelsverband Bayern hat es sich zur Aufgabe gemacht, Würzburger Unternehmern den Schritt in die Digitalisierung zu erleichtern. Händler und Dienstleister bekommen hier die Möglichkeit, sich online und offline besser zu positionieren. Viele weitere Ideen sind in der digitalen Pipeline. Landrat Thomas Eberth zeigte sich beeindruckt, bedankte sich bei Dr. Mapara für die Einblicke und sagte stolz: „Unternehmen wie Krick sind als Arbeit-, Impuls- und Ideengeber für die Menschen, die Gemeinden und damit für den Landkreis Würzburg sehr wichtig und ein Aushängeschild für die Region.“

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