Beratung - Schulung - Kommunikation

101 Köpfe Emil Hofmann

Seit rund 15 Jahren ist Emil Hofmann nun schon als Gründungs-Missionar unterwegs. Das erfolgserprobte Marketingcoaching des gebürtigen Röttingers hat zu hunderten Erfolgsgeschichten geführt: Von den glücklichen Inhaberinnen eines fränkischen Wasch-Salons bis zum Multi-Millionen-Euro-Konzern, der längst Marktführer ist.

Herr Hofmann, warum braucht die Welt Werbung?

Sie braucht eigentlich keine Werbung, sondern den Produktnutzen. Und wenn der gut transportiert wird, darf’s auch ein wenig Werbung sein.

Ist Marketing nicht so etwas wie professionelle Augenwischerei? Echte Substanz verkauft sich doch von selbst.

Eher nein. Marketing bedeutet ja auch, den richtigen Kunden über die richtigen Angebote zum richtigen Zeitpunkt zu informieren. Audi oder Hipp haben ja sicher eine Substanz, machen dennoch ein gutes und zielgerichtetes Marketing, das nicht zwingend mit „Werbung“ gleichzusetzen ist. Dann kommt noch dazu, dass Marketing langfristig den Bekanntheitsgrad stärkt, Image bildet, somit notwendig ist.

Welche Talente sollte eine Gründerin oder ein Gründer definitiv haben?

Es ist eine Mischung aus mehreren Talenten, die unterschiedlich gewichtet sein können. Zum einen ist es die Improvisationsfähigkeit, dann muss man Menschen mögen und – auch das ist ein Talent – man sollte kommunizieren können. Eigenbrötler, die den ganzen Tag im Büro sitzen und hoffen, dass das Telefon nicht klingelt, haben es zunehmend schwer.

Was ist der häufigste Fehler, der Gründerinnen und Gründern unterläuft?

Selbstüberschätzung. Fehlende Marktkenntnis oder zu wenig Fachwissen. Es reicht nicht, ein Buch über Burnout zu lesen und dann Seminare zu diesem Thema halten zu wollen. Natürlich kommt auch die oft fehlende finanzielle „Durchstehkraft“ dazu.

Welche Rolle spielt heute das Internet im Marketing?

Eine ganz außergewöhnliche. Es geht aber nicht nur um die Ansammlung schöner Bilder, sondern um das Integrieren des Internet in den gesamten Marketingprozess, in das Bemühen um neue Kunden und die Kundenbindung, die eine immer stärkere Rolle spielt und bei der das Internet seine ganzen Stärken ausspielen kann.

Wo würden Sie - außer in Bayern - gerne leben?

Im Winterhalbjahr auf Aruba in der Karibik.

Welche geschichtliche Gestalt bewundern Sie?

Meinen Vater.

Nennen Sie ein Zitat, das Sie fasziniert.

Wahr ist nicht, was A sagt, sondern was B versteht.

Welches war das letzte Buch, das Sie gelesen haben?

Eins über Bluthochdruck und seine Folgen.

Können Sie uns einen guten Film empfehlen?

Jeden James Bond Film, vor allem die alten. Und: Frühstück bei Tiffany.

Hat Ihre Frau einen Kosenamen für Sie?

Nein, ich bin ja auch schon 60.

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht „Marketing beraten“?

Schreiben, lesen und immer noch meinen Oldtimer suchen, den ich noch nicht gefunden habe. Und manchmal auch Golf spielen.

www.emil-hofmann.de

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Beratung - Schulung - Kommunikation

101 Köpfe Emil Hofmann

Seit rund 15 Jahren ist Emil Hofmann nun schon als Gründungs-Missionar unterwegs. Das erfolgserprobte Marketingcoaching des gebürtigen Röttingers hat zu hunderten Erfolgsgeschichten geführt: Von den glücklichen Inhaberinnen eines fränkischen Wasch-Salons bis zum Multi-Millionen-Euro-Konzern, der längst Marktführer ist.

Herr Hofmann, warum braucht die Welt Werbung?

Sie braucht eigentlich keine Werbung, sondern den Produktnutzen. Und wenn der gut transportiert wird, darf’s auch ein wenig Werbung sein.

Ist Marketing nicht so etwas wie professionelle Augenwischerei? Echte Substanz verkauft sich doch von selbst.

Eher nein. Marketing bedeutet ja auch, den richtigen Kunden über die richtigen Angebote zum richtigen Zeitpunkt zu informieren. Audi oder Hipp haben ja sicher eine Substanz, machen dennoch ein gutes und zielgerichtetes Marketing, das nicht zwingend mit „Werbung“ gleichzusetzen ist. Dann kommt noch dazu, dass Marketing langfristig den Bekanntheitsgrad stärkt, Image bildet, somit notwendig ist.

Welche Talente sollte eine Gründerin oder ein Gründer definitiv haben?

Es ist eine Mischung aus mehreren Talenten, die unterschiedlich gewichtet sein können. Zum einen ist es die Improvisationsfähigkeit, dann muss man Menschen mögen und – auch das ist ein Talent – man sollte kommunizieren können. Eigenbrötler, die den ganzen Tag im Büro sitzen und hoffen, dass das Telefon nicht klingelt, haben es zunehmend schwer.

Was ist der häufigste Fehler, der Gründerinnen und Gründern unterläuft?

Selbstüberschätzung. Fehlende Marktkenntnis oder zu wenig Fachwissen. Es reicht nicht, ein Buch über Burnout zu lesen und dann Seminare zu diesem Thema halten zu wollen. Natürlich kommt auch die oft fehlende finanzielle „Durchstehkraft“ dazu.

Welche Rolle spielt heute das Internet im Marketing?

Eine ganz außergewöhnliche. Es geht aber nicht nur um die Ansammlung schöner Bilder, sondern um das Integrieren des Internet in den gesamten Marketingprozess, in das Bemühen um neue Kunden und die Kundenbindung, die eine immer stärkere Rolle spielt und bei der das Internet seine ganzen Stärken ausspielen kann.

Wo würden Sie - außer in Bayern - gerne leben?

Im Winterhalbjahr auf Aruba in der Karibik.

Welche geschichtliche Gestalt bewundern Sie?

Meinen Vater.

Nennen Sie ein Zitat, das Sie fasziniert.

Wahr ist nicht, was A sagt, sondern was B versteht.

Welches war das letzte Buch, das Sie gelesen haben?

Eins über Bluthochdruck und seine Folgen.

Können Sie uns einen guten Film empfehlen?

Jeden James Bond Film, vor allem die alten. Und: Frühstück bei Tiffany.

Hat Ihre Frau einen Kosenamen für Sie?

Nein, ich bin ja auch schon 60.

Was tun Sie, wenn Sie gerade nicht „Marketing beraten“?

Schreiben, lesen und immer noch meinen Oldtimer suchen, den ich noch nicht gefunden habe. Und manchmal auch Golf spielen.

www.emil-hofmann.de

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