Firma der Woche

BoDe-Design: Brillendesign aus dem Spessart feiert 30-jähriges Jubiläum

"In den letzten 30 Jahren gab es viel Licht und Schatten", blicken die Inhaber von BoDe-Design auf ihre Unternehmensgeschichte zurück. "Krisen haben wir dutzende erlebt, aber wir haben immer dazu gelernt und es dann versucht, besser zu machen. Heute kennen wir Markt, Marken und Hersteller auf der ganzen Welt", so die beiden Optikermeister und Brillenmacher aus Leidenschaft, Stefan Bopp und Matthias Deter.

BoDe Design feiert im nächsten Jahr sein 30- jähriges Jubiläum. Können Sie sich noch an die Anfänge erinnern?

Stefan Bopp: Oh ja, sehr genau. Die Grundidee war, für unsere eigenen Optikergeschäfte Brillen zu produzieren, um unabhängiger vom Herstellermarkt zu sein. Zudem gab es damals keine wirklich passenden und attraktiven Brillen für Kinder. So erfanden wir unsere Kinder-Marke Kauli Quappe, die dann sehr erfolgreich war. Schnell designten wir auch Brillen für Männer und Frauen, die "alles außer gewöhnlich" waren, z. B. mit besonderen Materialien wie Stein u.v.m. Diese Brillen haben wir dann auf Messen vorgestellt und uns im Laufe der Zeit im Brillenmarkt etabliert.

Das klingt so einfach, war es aber sicher nicht?

Matthias Deter: Nein, ganz bestimmt nicht. Wir haben sehr viel Lehrgeld bezahlt. Wir mussten lernen, wie man einen funktionierenden Vertrieb aufbaut, mit Lager, Logistik und Außendienstmitarbeitern. Wir mussten lernen, welche Brillen und Marken der Markt abnimmt und was wir wieder einstampfen müssen. In den letzten 30 Jahren gab es da viel Licht und Schatten. Krisen haben wir dutzende erlebt, aber wir haben immer dazu gelernt und es dann versucht, besser zu machen. Heute kennen wir Markt, Marken und Hersteller auf der ganzen Welt. Natürlich kommt uns zugute, dass wir in beiden Welten zuhause sind: Wir sind ausgebildete Optikermeister und haben unsere eigenen Läden geführt und aufgebaut (Mehr über uns erfahren Sie unter https://bode-design.de/). Wir verstehen also, wie Optiker und Endverbraucher ticken. Das haben wir dann im Vertrieb und Design von Brillen und der Zusammenarbeit mit internationalen Herstellern immer im Fokus gehabt. Das ist gewissermaßen tief in unserer DNA verankert.

Stefan Bopp: Mit unseren großen Marken wie Superdry, comma, O´Neill, unserer Männerkollektion ZWO und der nachhaltigen Marke Botaniq sind wir aus dem deutschen Markt nicht mehr wegzudenken. Ein wichtiger Erfolgsfaktor war sicher, als die Großhändler auf uns aufmerksam geworden sind und unsere Produkte in ihr Portfolio aufgenommen haben. Wir arbeiten heute sehr erfolgreich mit Händlern wie Fielmann, Matt Optik oder auch dem Online-Händler Mister Spex zusammen, um nur einige zu nennen.

Und das alles aus dem Frankenland. Wie schafft man das?

Matthias Deter: Wir sind in all den Jahren permanent gewachsen und immer wieder in größere Liegenschaften umgezogen. Alles begann in Frammersbach, vor 10 Jahren sind wir dann in unser eigenes Vertriebsgebäude in Gemünden eingezogen. Der Standort mitten in Deutschland hat für uns viele Vorteile und wir sind stolz darauf, in unserer schönen Heimat leben und arbeiten zu dürfen.

Brillenvertriebe gibt es zahlreiche in Deutschland? Was ist das Besondere an BoDe Design?

Stefan Bopp: Im Grunde haben wir die Antwort schon gegeben. Wir kennen alle Bereiche der Optikbranche haargenau und von Grund auf. Dies war für uns ein entscheidender Vorteil . Wir haben in der langen Zeit ein tiefes Verständnis für Brillenmode, Brillentrends, Farben und Formen entwickelt. Aber vor allen haben wir ein leistungsstarkes und erfahrenes Team, ohne das dies alles nicht möglich wäre. Besonders zu erwähnen ist unser Service für die Optiker, für den wir von Fachgremien regelmäßig ausgezeichnet werden. Seit 10 Jahren investieren wir sehr viel in die Weiterentwicklung unseres Vertriebs und in das Marketing.

Matthias Deter: Wir haben da die richtigen Leute, die uns kompetent weiter voranbringen. Wichtig ist, dass wir immer unseren eigenen Weg gehen, lernen und nach vorne schauen. Wir wollen selbst Trends setzen und uns nicht so sehr an den Mitbewerbern orientieren.

Im letzten Jahr wurde BoDe Design von der Inspecs Group gekauft. Wie ist die Zusammenarbeit mit der englischen Muttergesellschaft?

Stefan Bopp: Die Zusammenarbeit mit Inspecs ist für uns seit vielen Jahren ein Glücksfall. Wir sind sehr erfolgreich mit der Inspecs-Marke Superdry, die wir exklusiv für den deutschen Markt vertreiben. Als wir dann noch weitere sehr spannende Marken wie O'Neill und Botaniq dazu bekommen haben, lag der Gedanke nah, dass wir uns Inspecs anschließen. Heute können wir sagen, dass dies die absolut richtige Entscheidung war. Vor allem, weil wir unseren Weg weitergehen können, Inspecs lässt uns den größten Freiraum und wir haben eine optimale Zusammenarbeit. Wir planen schon neue Projekte und sind sehr gespannt, wie der Markt sie aufnimmt.

Was kann man von BoDe Design in nächster Zeit erwarten?

Matthias Deter: Tatsächlich arbeiten wir stets an neuen und spannenden Projekten. Zum Beispiel bringen wir mit unserer Marke ZWO for men eigene Blaulichtfilterbrillen auf den Markt, welche dann auch über unseren ZWO Online Shop erhältlich sein werden. Da sich auch der Brillenmarkt auf die Veränderungen der Digitalisierung einstellen muss, ist es für uns besonders wichtig, auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen. Daher freuen wir uns besonders auf den Launch dieses neuen Produktes.

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BoDe-Design: Brillendesign aus dem Spessart feiert 30-jähriges Jubiläum

"In den letzten 30 Jahren gab es viel Licht und Schatten", blicken die Inhaber von BoDe-Design auf ihre Unternehmensgeschichte zurück. "Krisen haben wir dutzende erlebt, aber wir haben immer dazu gelernt und es dann versucht, besser zu machen. Heute kennen wir Markt, Marken und Hersteller auf der ganzen Welt", so die beiden Optikermeister und Brillenmacher aus Leidenschaft, Stefan Bopp und Matthias Deter.

BoDe Design feiert im nächsten Jahr sein 30- jähriges Jubiläum. Können Sie sich noch an die Anfänge erinnern?

Stefan Bopp: Oh ja, sehr genau. Die Grundidee war, für unsere eigenen Optikergeschäfte Brillen zu produzieren, um unabhängiger vom Herstellermarkt zu sein. Zudem gab es damals keine wirklich passenden und attraktiven Brillen für Kinder. So erfanden wir unsere Kinder-Marke Kauli Quappe, die dann sehr erfolgreich war. Schnell designten wir auch Brillen für Männer und Frauen, die "alles außer gewöhnlich" waren, z. B. mit besonderen Materialien wie Stein u.v.m. Diese Brillen haben wir dann auf Messen vorgestellt und uns im Laufe der Zeit im Brillenmarkt etabliert.

Das klingt so einfach, war es aber sicher nicht?

Matthias Deter: Nein, ganz bestimmt nicht. Wir haben sehr viel Lehrgeld bezahlt. Wir mussten lernen, wie man einen funktionierenden Vertrieb aufbaut, mit Lager, Logistik und Außendienstmitarbeitern. Wir mussten lernen, welche Brillen und Marken der Markt abnimmt und was wir wieder einstampfen müssen. In den letzten 30 Jahren gab es da viel Licht und Schatten. Krisen haben wir dutzende erlebt, aber wir haben immer dazu gelernt und es dann versucht, besser zu machen. Heute kennen wir Markt, Marken und Hersteller auf der ganzen Welt. Natürlich kommt uns zugute, dass wir in beiden Welten zuhause sind: Wir sind ausgebildete Optikermeister und haben unsere eigenen Läden geführt und aufgebaut (Mehr über uns erfahren Sie unter https://bode-design.de/). Wir verstehen also, wie Optiker und Endverbraucher ticken. Das haben wir dann im Vertrieb und Design von Brillen und der Zusammenarbeit mit internationalen Herstellern immer im Fokus gehabt. Das ist gewissermaßen tief in unserer DNA verankert.

Stefan Bopp: Mit unseren großen Marken wie Superdry, comma, O´Neill, unserer Männerkollektion ZWO und der nachhaltigen Marke Botaniq sind wir aus dem deutschen Markt nicht mehr wegzudenken. Ein wichtiger Erfolgsfaktor war sicher, als die Großhändler auf uns aufmerksam geworden sind und unsere Produkte in ihr Portfolio aufgenommen haben. Wir arbeiten heute sehr erfolgreich mit Händlern wie Fielmann, Matt Optik oder auch dem Online-Händler Mister Spex zusammen, um nur einige zu nennen.

Und das alles aus dem Frankenland. Wie schafft man das?

Matthias Deter: Wir sind in all den Jahren permanent gewachsen und immer wieder in größere Liegenschaften umgezogen. Alles begann in Frammersbach, vor 10 Jahren sind wir dann in unser eigenes Vertriebsgebäude in Gemünden eingezogen. Der Standort mitten in Deutschland hat für uns viele Vorteile und wir sind stolz darauf, in unserer schönen Heimat leben und arbeiten zu dürfen.

Brillenvertriebe gibt es zahlreiche in Deutschland? Was ist das Besondere an BoDe Design?

Stefan Bopp: Im Grunde haben wir die Antwort schon gegeben. Wir kennen alle Bereiche der Optikbranche haargenau und von Grund auf. Dies war für uns ein entscheidender Vorteil . Wir haben in der langen Zeit ein tiefes Verständnis für Brillenmode, Brillentrends, Farben und Formen entwickelt. Aber vor allen haben wir ein leistungsstarkes und erfahrenes Team, ohne das dies alles nicht möglich wäre. Besonders zu erwähnen ist unser Service für die Optiker, für den wir von Fachgremien regelmäßig ausgezeichnet werden. Seit 10 Jahren investieren wir sehr viel in die Weiterentwicklung unseres Vertriebs und in das Marketing.

Matthias Deter: Wir haben da die richtigen Leute, die uns kompetent weiter voranbringen. Wichtig ist, dass wir immer unseren eigenen Weg gehen, lernen und nach vorne schauen. Wir wollen selbst Trends setzen und uns nicht so sehr an den Mitbewerbern orientieren.

Im letzten Jahr wurde BoDe Design von der Inspecs Group gekauft. Wie ist die Zusammenarbeit mit der englischen Muttergesellschaft?

Stefan Bopp: Die Zusammenarbeit mit Inspecs ist für uns seit vielen Jahren ein Glücksfall. Wir sind sehr erfolgreich mit der Inspecs-Marke Superdry, die wir exklusiv für den deutschen Markt vertreiben. Als wir dann noch weitere sehr spannende Marken wie O'Neill und Botaniq dazu bekommen haben, lag der Gedanke nah, dass wir uns Inspecs anschließen. Heute können wir sagen, dass dies die absolut richtige Entscheidung war. Vor allem, weil wir unseren Weg weitergehen können, Inspecs lässt uns den größten Freiraum und wir haben eine optimale Zusammenarbeit. Wir planen schon neue Projekte und sind sehr gespannt, wie der Markt sie aufnimmt.

Was kann man von BoDe Design in nächster Zeit erwarten?

Matthias Deter: Tatsächlich arbeiten wir stets an neuen und spannenden Projekten. Zum Beispiel bringen wir mit unserer Marke ZWO for men eigene Blaulichtfilterbrillen auf den Markt, welche dann auch über unseren ZWO Online Shop erhältlich sein werden. Da sich auch der Brillenmarkt auf die Veränderungen der Digitalisierung einstellen muss, ist es für uns besonders wichtig, auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen. Daher freuen wir uns besonders auf den Launch dieses neuen Produktes.

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