Veranstaltung der Woche

Diese Events erwarten Sie im Mainfranken Theater Würzburg

Das Mainfranken Theater Würzburg ist als Vierspartenhaus eines der wichtigsten Kulturzentren der Region. Für Unternehmen und Marketingmultiplikatoren bietet das Theater im Bereich B2B individuelle Angebote an.

Besucher kommen hier gleichermaßen in den Genuss von Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzerten des Philharmonischen Orchesters Würzburg. Im Musiktheater und Schauspiel stehen neu inszenierte Klassiker ebenso auf dem Spielplan wie zeitgenössische Werke oder Uraufführungen. Die Tanzsparte lockt in modernen Tanzabenden mit selbstentwickelten Choreografien sowie Improvisationen. Und das Orchester wartet mit zahlreichen abwechslungsreichen Konzertformaten auf – vom Sinfoniekonzert über das Kammer- oder das Gesprächskonzert im Rathaus bis hin zur Italienischen Nacht, der Operngala im stimmungsvollen Ambiente des Kaisersaals der Residenz. Mit den ergänzenden pädagogischen Angeboten wird außerdem speziell junges Publikum der Umgebung angesprochen.

Im Bereich B2B bietet das Mainfranken Theater für Firmen und Unternehmen, für Hotels und andere Marketingmultiplikatoren der Region vielfältige Angebote, die individuell vereinbart werden können. Die Möglichkeiten reichen von der eigenen Firmenfeier, privaten Hausführungen vor dem Vorstellungsbesuch bis hin zu Angeboten für die eigenen Kunden und Gäste.

Die Highlights im Spielplan der kommenden Wochen

Am 17. März, um 19:30 Uhr: Ariadne auf Naxos – Oper von Richard Strauss,

Regie: Dominique Horwitz

Ariadne auf Naxos bringt die spannungsreiche Beziehung zwischen komischer und ernster Oper auf die Bühne; ein Konflikt, der zentrale Debatten der Operngeschichte wie in einem Brennspiegel bündelt. Ein reicher Herr plant die Aufführungen eines Lustspiels und einer ernsten Oper, beschlossen werden soll der Abend schließlich durch ein Feuerwerk. Die feindselige Stimmung zwischen den engagierten Komödianten auf der einen und den Opernsängern auf der anderen Seite wird weiter angeheizt, als derselbe Herr aus heiterem Himmel die gleichzeitige Aufführung beider Werke anordnet – ein Schock, nicht nur für die verzweifelte Komponistin! Doch was zunächst als unvereinbar erschien, entpuppt sich in der „Oper“ als ein Coup. Das Wunder des Theaters scheint perfekt...

Die nächsten Vorstellungen: 19. März, 5., 14., 21. April

Am 20. März, um 19:30 Uhr: Prinz Friedrich von Homburg – Schauspiel von Heinrich von Kleist

Regie: Markus Trabusch

Prinz Friedrich Arthur von Homburg ist ein junger preußischer General der Armee – und er ist ein Schlafwandler. Abgelenkt von seinem letzten Traum, überhört er bei der Besprechung die entscheidenden Anweisungen zur bevorstehenden Schlacht gegen die Schweden. Gegen die militärische Anweisung gibt der Prinz den Befehl zum Angriff. Die Schlacht wird erfolgreich geschlagen, doch wegen der Befehlsverweigerung wird er verhaftet und zum Tode verurteilt. Eine Auseinandersetzung um Recht, Eigensinn und Gemeinwohl angesichts einer militärischen Bedrohung beginnt. Es inszeniert Intendant Markus Trabusch.

Die nächsten Vorstellungen: 24. März, 20. April

Am 30. März, 19:30 Uhr: Premiere King Arthur – Semi-Oper von Henry Purcell

Ein wesentlicher Schritt für die Einigung Britanniens soll die Hochzeit zwischen König Artus und Emmeline, der blinden Tochter des Herzogs von Cornwall, sein. Doch der sächsische König Oswald möchte die schöne Emmeline für sich und raubt sie. Kurzerhand bricht Artus auf, um seine Gemahlin aus den Fängen des Konkurrenten zu befreien. „King Arthur“ entsteht 1691 aus einer Zusammenarbeit zwischen dem britischen Komponisten Henry Purcell und dem Librettisten John Dryden. Die Tragikomödie um König Artus wird als „Semi-Oper“ oder – wie Dryden selbst die Gattung nannte – „dramatische Oper“ bezeichnet, die viel Platz für Musik, Tanz sowie spektakuläre Bühnenbilder und Kostüme bietet und unter Beteiligung aller Sparten erarbeitet wird.

Die nächsten Vorstellungen: 7., 17., 26., 30. April

Am 6. April, um 19:30 Uhr: Die schöne Helena – Operette von Jacques Offenbach

Regie: Pascale-Sabine Chevroton

Helena, die schönste Frau der Welt, ist schrecklich gelangweilt. An der Seite ihres Gatten Menelaos, des Königs von Sparta, fristet sie ein unbefriedigtes Dasein. Deshalb bittet sie Venus, ihr endlich wieder einen Liebhaber zu verschaffen, der diesen Namen auch verdient. Bei einem Wettkampf in Sparta fasst sie einen Kandidaten ins Auge: einen schlagfertigen Schäfer, der kein Geringerer als Prinz Paris aus Troja ist. Venus‘ Fügung nimmt ihren verhängnisvollen Lauf.

Mit der Schönen Helena wirft Jacques Offenbach einen lustvollen und satirischen Blick auf die exklusiven gesellschaftlichen Zirkel (nicht nur) seiner Zeit! Pascale-Sabine Chevroton, die zuletzt mit Jesus Christ Superstar am Mainfranken Theater von sich reden machte, inszeniert den Stoff.

Am 11. und 12. April: 6. Sinfoniekonzert: Russland – im Konzertsaal der Hochschule für Musik Würzburg

Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Enrico Calesso präsentiert das Philharmonische Orchester Würzburg im 6. Sinfoniekonzert der Saison Sergej Prokofjews Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 und Peter Tschaikowski 5. Sinfonie.

Die Wahrnehmung von Heimat als einen grundlegenden Teil des künstlerischen Selbstverständnisses einerseits und als tatsächliche Verortung in Russland andererseits waren für Sergej Prokofjew und Peter Tschaikowski wesentliche Aspekte ihrer Persönlichkeit. Wie bei vielen anderen Musikerkollegen war die Heimat ein nötiges Band zur russischen Seele, die sich als authentisches Moment auch in der Musik wiederfindet.

Am 13. April, um 19:30 Uhr: Premiere von Dominique Dumais‘ Ballett Muttersprache

In „Muttersprache“ nähert sich das Tanzcompagnie unter der Leitung von Dominique Dumais dem Spielzeitthema „Heimat“ auf sehr persönliche Weise und beschäftigt sich mit Fragen wie: Was ist uns gemein, was unterscheidet uns? Was ist uns angeboren? Was erlernt? Wo oder was ist unser Zuhause? Ballettdirektorin Dumais entwickelt aus diesen Geschichten eine dynamische Choreografie – mal widersprüchlich, mal überraschend, aber im wahrsten Sinne bewegend.

Die nächsten Vorstellungen: 18., 28. April, 4. Mai

Alle Informationen zum Spielplan unter www.mainfrankentheater.de

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Veranstaltung der Woche

Diese Events erwarten Sie im Mainfranken Theater Würzburg

Das Mainfranken Theater Würzburg ist als Vierspartenhaus eines der wichtigsten Kulturzentren der Region. Für Unternehmen und Marketingmultiplikatoren bietet das Theater im Bereich B2B individuelle Angebote an.

Besucher kommen hier gleichermaßen in den Genuss von Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Konzerten des Philharmonischen Orchesters Würzburg. Im Musiktheater und Schauspiel stehen neu inszenierte Klassiker ebenso auf dem Spielplan wie zeitgenössische Werke oder Uraufführungen. Die Tanzsparte lockt in modernen Tanzabenden mit selbstentwickelten Choreografien sowie Improvisationen. Und das Orchester wartet mit zahlreichen abwechslungsreichen Konzertformaten auf – vom Sinfoniekonzert über das Kammer- oder das Gesprächskonzert im Rathaus bis hin zur Italienischen Nacht, der Operngala im stimmungsvollen Ambiente des Kaisersaals der Residenz. Mit den ergänzenden pädagogischen Angeboten wird außerdem speziell junges Publikum der Umgebung angesprochen.

Im Bereich B2B bietet das Mainfranken Theater für Firmen und Unternehmen, für Hotels und andere Marketingmultiplikatoren der Region vielfältige Angebote, die individuell vereinbart werden können. Die Möglichkeiten reichen von der eigenen Firmenfeier, privaten Hausführungen vor dem Vorstellungsbesuch bis hin zu Angeboten für die eigenen Kunden und Gäste.

Die Highlights im Spielplan der kommenden Wochen

Am 17. März, um 19:30 Uhr: Ariadne auf Naxos – Oper von Richard Strauss,

Regie: Dominique Horwitz

Ariadne auf Naxos bringt die spannungsreiche Beziehung zwischen komischer und ernster Oper auf die Bühne; ein Konflikt, der zentrale Debatten der Operngeschichte wie in einem Brennspiegel bündelt. Ein reicher Herr plant die Aufführungen eines Lustspiels und einer ernsten Oper, beschlossen werden soll der Abend schließlich durch ein Feuerwerk. Die feindselige Stimmung zwischen den engagierten Komödianten auf der einen und den Opernsängern auf der anderen Seite wird weiter angeheizt, als derselbe Herr aus heiterem Himmel die gleichzeitige Aufführung beider Werke anordnet – ein Schock, nicht nur für die verzweifelte Komponistin! Doch was zunächst als unvereinbar erschien, entpuppt sich in der „Oper“ als ein Coup. Das Wunder des Theaters scheint perfekt...

Die nächsten Vorstellungen: 19. März, 5., 14., 21. April

Am 20. März, um 19:30 Uhr: Prinz Friedrich von Homburg – Schauspiel von Heinrich von Kleist

Regie: Markus Trabusch

Prinz Friedrich Arthur von Homburg ist ein junger preußischer General der Armee – und er ist ein Schlafwandler. Abgelenkt von seinem letzten Traum, überhört er bei der Besprechung die entscheidenden Anweisungen zur bevorstehenden Schlacht gegen die Schweden. Gegen die militärische Anweisung gibt der Prinz den Befehl zum Angriff. Die Schlacht wird erfolgreich geschlagen, doch wegen der Befehlsverweigerung wird er verhaftet und zum Tode verurteilt. Eine Auseinandersetzung um Recht, Eigensinn und Gemeinwohl angesichts einer militärischen Bedrohung beginnt. Es inszeniert Intendant Markus Trabusch.

Die nächsten Vorstellungen: 24. März, 20. April

Am 30. März, 19:30 Uhr: Premiere King Arthur – Semi-Oper von Henry Purcell

Ein wesentlicher Schritt für die Einigung Britanniens soll die Hochzeit zwischen König Artus und Emmeline, der blinden Tochter des Herzogs von Cornwall, sein. Doch der sächsische König Oswald möchte die schöne Emmeline für sich und raubt sie. Kurzerhand bricht Artus auf, um seine Gemahlin aus den Fängen des Konkurrenten zu befreien. „King Arthur“ entsteht 1691 aus einer Zusammenarbeit zwischen dem britischen Komponisten Henry Purcell und dem Librettisten John Dryden. Die Tragikomödie um König Artus wird als „Semi-Oper“ oder – wie Dryden selbst die Gattung nannte – „dramatische Oper“ bezeichnet, die viel Platz für Musik, Tanz sowie spektakuläre Bühnenbilder und Kostüme bietet und unter Beteiligung aller Sparten erarbeitet wird.

Die nächsten Vorstellungen: 7., 17., 26., 30. April

Am 6. April, um 19:30 Uhr: Die schöne Helena – Operette von Jacques Offenbach

Regie: Pascale-Sabine Chevroton

Helena, die schönste Frau der Welt, ist schrecklich gelangweilt. An der Seite ihres Gatten Menelaos, des Königs von Sparta, fristet sie ein unbefriedigtes Dasein. Deshalb bittet sie Venus, ihr endlich wieder einen Liebhaber zu verschaffen, der diesen Namen auch verdient. Bei einem Wettkampf in Sparta fasst sie einen Kandidaten ins Auge: einen schlagfertigen Schäfer, der kein Geringerer als Prinz Paris aus Troja ist. Venus‘ Fügung nimmt ihren verhängnisvollen Lauf.

Mit der Schönen Helena wirft Jacques Offenbach einen lustvollen und satirischen Blick auf die exklusiven gesellschaftlichen Zirkel (nicht nur) seiner Zeit! Pascale-Sabine Chevroton, die zuletzt mit Jesus Christ Superstar am Mainfranken Theater von sich reden machte, inszeniert den Stoff.

Am 11. und 12. April: 6. Sinfoniekonzert: Russland – im Konzertsaal der Hochschule für Musik Würzburg

Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Enrico Calesso präsentiert das Philharmonische Orchester Würzburg im 6. Sinfoniekonzert der Saison Sergej Prokofjews Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 und Peter Tschaikowski 5. Sinfonie.

Die Wahrnehmung von Heimat als einen grundlegenden Teil des künstlerischen Selbstverständnisses einerseits und als tatsächliche Verortung in Russland andererseits waren für Sergej Prokofjew und Peter Tschaikowski wesentliche Aspekte ihrer Persönlichkeit. Wie bei vielen anderen Musikerkollegen war die Heimat ein nötiges Band zur russischen Seele, die sich als authentisches Moment auch in der Musik wiederfindet.

Am 13. April, um 19:30 Uhr: Premiere von Dominique Dumais‘ Ballett Muttersprache

In „Muttersprache“ nähert sich das Tanzcompagnie unter der Leitung von Dominique Dumais dem Spielzeitthema „Heimat“ auf sehr persönliche Weise und beschäftigt sich mit Fragen wie: Was ist uns gemein, was unterscheidet uns? Was ist uns angeboren? Was erlernt? Wo oder was ist unser Zuhause? Ballettdirektorin Dumais entwickelt aus diesen Geschichten eine dynamische Choreografie – mal widersprüchlich, mal überraschend, aber im wahrsten Sinne bewegend.

Die nächsten Vorstellungen: 18., 28. April, 4. Mai

Alle Informationen zum Spielplan unter www.mainfrankentheater.de

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