HAAS + HAAS ARCHITEKTEN INGENIEURE

Individuell gut

Individuelles Design statt architektonischer Einheitsbrei. Das hat sich DAS Architektur- und Ingenieurbüro Haas + Haas aus Eibelstadt auf die Fahne geschrieben. Das 1986 gegründete Unternehmen stellt die Vorstellungen seiner Kunden bei der Projektplanung in den Mittelpunkt. „Unser Stil richtet sich nach den individuellen Wünschen des Bauherren und den örtlichen gegebenheiten“, beschreibt Geschäftsführer Stephan Haas die Philosophie des Architekturbüros, das er gemeinsam mit seinem Vater Edmund Haas führt.

Zumindest äußerlich gleicht kein Projekt von Haas + Haas dem anderen. Dennoch haben sie alle eines gemein: Die Gebäude sind für die Zukunft gebaut. Denn das Architektur- und Ingenieurbüro aus Eibelstadt legt schon in der Planungsphase großen Wert auf Nachhaltigkeit und Ökologie. „Helle, großzügige Räume, natürliche Materialien und ein geringer Energieverbrauch sind für uns wesentliche Faktoren, die wir schon bei der Auswahl eines Baugrundstückes immer im Hinterkopf haben“, erklärt Edmund Haas, Gründer des Familienunternehmens.

Dem Auftraggeber verpflichtet

„Ressourcenschonend bauen, das heißt bei uns: intelligent bauen“, ergänzt Stephan Haas. Da spiele auch die sorgfältige Auswahl der Materialien und Handwerkspartner eine wichtige Rolle. „Hier setzen wir voll auf Regionalität, denn auch kurze Wege sind ein wichtiger Beitrag, um ein Projekt ressourcenschonend umzusetzen“, ergänzt er. Als unabhängiges Architekturbüro sind Haas + Haas nicht an Produktions- oder ausführende Handwerksbetriebe gebunden. „Wir sind niemandem verpflichtet – außer unseren Auftraggebern“, betont Stephan Haas.

Das gilt für Neu- und Umbauten, aber auch für Sanierungen und Renovierungen. „Bei unseren Entwürfen stehen neben Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Ökologie auch die Einfügung in die Umgebung immer im Fokus der Planung – in so architektonisch wertvollen Regionen wie der unseren ist das eine ganz besondere Herausforderung“, schwärmt ­Edmund Haas. Besonders, wenn es um die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude geht, ist das Know-How der etablierten Fachleute Gold wert.

Jahrzehntelange Erfahrung im Einklang mit innovativen Ansätzen macht die Arbeit des Teams von Haas + Haas so wertvoll für Bauherren. „Damit wir diese Mischung auch in Zukunft leben können, bilden wir uns und unsere Mitarbeiter ständig weiter“, erklärt Stephan Haas. Dass dieses Konzept auch die Mitarbeiter schätzen und sich im Team wohlfühlen, zeigen die langen Betriebszugehörigkeiten. „Auch beim ,Nachwuchs‘ ist uns eine gute und fundierte Ausbildung wichtig“, sagt ­Stephan Haas. Nur so werde sichergestellt, dass der hohe Qualitätsanspruch der Eigentümer auf allen Ebenen gelebt wird – und die Kunden von den individuellen Lösungen profitieren können.

Das Gut Wöllried mit seiner annähernd 800-jährigen Geschichte wird mit einem ganzheitlichen Konzept bis 2028 revitalisiert. Im September 2017 wurde bereits die „Kultur- und Festscheune“ eröffnet. Die ehemalige Lagerscheune wird für kulturelle Angebote wie zum Beispiel Theater und Konzerte genutzt, darüber hinaus steht die Location v. a. auch für Familienfeiern wie Hochzeiten, Geburtstage, Firmenfeiern sowie Tagungen zur Verfügung. Ergänzt wird das Vorhaben durch einen Hofladen und angrenzender Weinstube mit Vinothek sowie mit dem Gut harmonisierende Kleingewerbeeinheiten in weiteren Gebäudeteilen und einem Hotel. Eine unabhängige Jury hat das Projekt für die Architektouren 2018 der Bayerischen Architektenkammer ausgewählt.

Die Architektur des neuen Technologiezentrums der Firma Sauerstoffwerk Friedrich Guttroff GmbH steht ganz unter dem Motto „form follows function“. Die Außenseite des Gebäudes ist mit einem ausgeklügelten Farbkonzept und metamorpher Fassadenbekleidung gestaltet, welche aus wetterfestem Stahl besteht. Beheizt und gekühlt wird es mit Geothermie. Die Gebäudeleit- und Lichttechnik kann über eine hochtechnisierte Steuerung bedient werden. Die Firma Guttroff nutzt das Technologiezentrum unter anderem für Lagerhaltung, Schulung, Vertrieb und ferner zur Ausstellung von Schweißrobotern. Eine unabhängige Jury hat das Vorhaben für die Architektouren 2018 der Bayerischen Architektenkammer ausgewählt.

Die energetische Sanierung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schweinfurt wurde mit der Zielsetzung einer ökologischen und zukunftsweisenden Ertüchtigung der Gebäudehülle durchgeführt. Für das Vorhaben wurden ausschließlich nachwachsende Rohstoffe verwendet. Die Bestandsfassade des Gebäudes wurde mit einem Zellulosegedämmten Holzsystemträger und Verschalung aus verkohlten Lärchenbrettern umhüllt. Die Dämmung der Dachfläche erfolgte als Aufsparrenkonstruktion, ebenfalls mit ausgedämmten Holzsystemträgern, Dachabdichtung und Sichtschalung aus verkohlten Lärchenbrettern. Das Projekt wurde mit dem German Design Award 2018 in der Kategorie ­„Architecture“ ausgezeichnet.

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HAAS + HAAS ARCHITEKTEN INGENIEURE

Individuell gut

Individuelles Design statt architektonischer Einheitsbrei. Das hat sich DAS Architektur- und Ingenieurbüro Haas + Haas aus Eibelstadt auf die Fahne geschrieben. Das 1986 gegründete Unternehmen stellt die Vorstellungen seiner Kunden bei der Projektplanung in den Mittelpunkt. „Unser Stil richtet sich nach den individuellen Wünschen des Bauherren und den örtlichen gegebenheiten“, beschreibt Geschäftsführer Stephan Haas die Philosophie des Architekturbüros, das er gemeinsam mit seinem Vater Edmund Haas führt.

Zumindest äußerlich gleicht kein Projekt von Haas + Haas dem anderen. Dennoch haben sie alle eines gemein: Die Gebäude sind für die Zukunft gebaut. Denn das Architektur- und Ingenieurbüro aus Eibelstadt legt schon in der Planungsphase großen Wert auf Nachhaltigkeit und Ökologie. „Helle, großzügige Räume, natürliche Materialien und ein geringer Energieverbrauch sind für uns wesentliche Faktoren, die wir schon bei der Auswahl eines Baugrundstückes immer im Hinterkopf haben“, erklärt Edmund Haas, Gründer des Familienunternehmens.

Dem Auftraggeber verpflichtet

„Ressourcenschonend bauen, das heißt bei uns: intelligent bauen“, ergänzt Stephan Haas. Da spiele auch die sorgfältige Auswahl der Materialien und Handwerkspartner eine wichtige Rolle. „Hier setzen wir voll auf Regionalität, denn auch kurze Wege sind ein wichtiger Beitrag, um ein Projekt ressourcenschonend umzusetzen“, ergänzt er. Als unabhängiges Architekturbüro sind Haas + Haas nicht an Produktions- oder ausführende Handwerksbetriebe gebunden. „Wir sind niemandem verpflichtet – außer unseren Auftraggebern“, betont Stephan Haas.

Das gilt für Neu- und Umbauten, aber auch für Sanierungen und Renovierungen. „Bei unseren Entwürfen stehen neben Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Ökologie auch die Einfügung in die Umgebung immer im Fokus der Planung – in so architektonisch wertvollen Regionen wie der unseren ist das eine ganz besondere Herausforderung“, schwärmt ­Edmund Haas. Besonders, wenn es um die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude geht, ist das Know-How der etablierten Fachleute Gold wert.

Jahrzehntelange Erfahrung im Einklang mit innovativen Ansätzen macht die Arbeit des Teams von Haas + Haas so wertvoll für Bauherren. „Damit wir diese Mischung auch in Zukunft leben können, bilden wir uns und unsere Mitarbeiter ständig weiter“, erklärt Stephan Haas. Dass dieses Konzept auch die Mitarbeiter schätzen und sich im Team wohlfühlen, zeigen die langen Betriebszugehörigkeiten. „Auch beim ,Nachwuchs‘ ist uns eine gute und fundierte Ausbildung wichtig“, sagt ­Stephan Haas. Nur so werde sichergestellt, dass der hohe Qualitätsanspruch der Eigentümer auf allen Ebenen gelebt wird – und die Kunden von den individuellen Lösungen profitieren können.

Das Gut Wöllried mit seiner annähernd 800-jährigen Geschichte wird mit einem ganzheitlichen Konzept bis 2028 revitalisiert. Im September 2017 wurde bereits die „Kultur- und Festscheune“ eröffnet. Die ehemalige Lagerscheune wird für kulturelle Angebote wie zum Beispiel Theater und Konzerte genutzt, darüber hinaus steht die Location v. a. auch für Familienfeiern wie Hochzeiten, Geburtstage, Firmenfeiern sowie Tagungen zur Verfügung. Ergänzt wird das Vorhaben durch einen Hofladen und angrenzender Weinstube mit Vinothek sowie mit dem Gut harmonisierende Kleingewerbeeinheiten in weiteren Gebäudeteilen und einem Hotel. Eine unabhängige Jury hat das Projekt für die Architektouren 2018 der Bayerischen Architektenkammer ausgewählt.

Die Architektur des neuen Technologiezentrums der Firma Sauerstoffwerk Friedrich Guttroff GmbH steht ganz unter dem Motto „form follows function“. Die Außenseite des Gebäudes ist mit einem ausgeklügelten Farbkonzept und metamorpher Fassadenbekleidung gestaltet, welche aus wetterfestem Stahl besteht. Beheizt und gekühlt wird es mit Geothermie. Die Gebäudeleit- und Lichttechnik kann über eine hochtechnisierte Steuerung bedient werden. Die Firma Guttroff nutzt das Technologiezentrum unter anderem für Lagerhaltung, Schulung, Vertrieb und ferner zur Ausstellung von Schweißrobotern. Eine unabhängige Jury hat das Vorhaben für die Architektouren 2018 der Bayerischen Architektenkammer ausgewählt.

Die energetische Sanierung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schweinfurt wurde mit der Zielsetzung einer ökologischen und zukunftsweisenden Ertüchtigung der Gebäudehülle durchgeführt. Für das Vorhaben wurden ausschließlich nachwachsende Rohstoffe verwendet. Die Bestandsfassade des Gebäudes wurde mit einem Zellulosegedämmten Holzsystemträger und Verschalung aus verkohlten Lärchenbrettern umhüllt. Die Dämmung der Dachfläche erfolgte als Aufsparrenkonstruktion, ebenfalls mit ausgedämmten Holzsystemträgern, Dachabdichtung und Sichtschalung aus verkohlten Lärchenbrettern. Das Projekt wurde mit dem German Design Award 2018 in der Kategorie ­„Architecture“ ausgezeichnet.

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