Tagen in Mainfranken

Europäische Anerkennung für Würzburger Coach-Ausbildung

Im Schnellverfahren zum Coach? Die Würzburger Business Coach Akademie setzt auf Qualität und hat die Standards der Coaching-Fachverbände umgesetzt. Dafür wurde sie jetzt auf europäischer Ebene ausgezeichnet.

Seit 20 Jahren bilden Sie Coaches aus, seit zwei Jahren unter dem Label „Würzburger Business Coach Akademie“. Was hat sich bei Ihnen seit dem Start getan?

Christoph Schalk: Die ersten Teilnehmer haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und wurden extern als Coach EASC von der European Association for Supervision and Coaching zertifiziert. Das bescheinigt ihnen höchstes Niveau sowohl im Business Coaching als auch im Life Coaching und garantiert eine europaweite Anerkennung. Gleichzeitig wurden auch wir als Akademie zertifiziert und sind jetzt offiziell ein Ausbildungsinstitut der EASC. Im unübersichtlichen Coachingmarkt ist das eine hohe Qualitätsauszeichnung. Und auch der Berufsverband der Deutschen Psychologinnen und Psychologen BDP erkennt unsere Ausbildung für seine Coach-Zertifizierung an.

Wer sind denn Ihre typischen Teilnehmer? Und was wollen die mit einer Coachausbildung machen?

Helmut Martin: In erster Linie Menschen, die sich entwickeln wollen. Unsere Teilnehmer haben ein breites Spektrum an beruflichen Hintergründen. Vom Vorstand, Organisationsberater, Personaler über den Künstler bis hin zur Rechtsanwältin. Die Erwartungen sind dabei ganz unterschiedlich. Manche wünschen sich mehr Kompetenz und konkretes Handwerkszeug im Umgang mit ihrer beruflichen Rolle. Andere möchten ihr Portfolio erweitern oder sich eine neue berufliche Perspektive eröffnen. Interessant ist, dass unsere Akademie bereits nach zwei Jahren im ganzen Bundesgebiet bekannt ist. Unsere Teilnehmer kommen von Berlin, Dresden, Osnabrück, München, Augsburg und natürlich auch aus der Region. Gerade dieser Punkt ist uns sehr wichtig, da unsere Intention auch darin besteht, den Standort Würzburg – Mainfranken zu stärken.

Was unterscheidet Ihre Ausbildung von anderen Coachausbildungen?

Schalk: Bereits nach dem ersten dreitägigen Ausbildungsmodul beginnen unsere Teilnehmer, komplette Coachinggespräche mit echten Klienten zu führen. Praxis und Selbsterfahrung stehen an erster Stelle! Dafür kooperieren wir mit einer Reihe von Unternehmen in der Region, beispielsweise SALT Solutions, Wittenstein, Warema oder Alcon, die uns ihre Auszubildenden und dualen Studenten fürs Lerncoaching zur Verfügung stellen. Was uns noch unterscheidet: Wir bieten eine integrierte Ausbildung, die nicht nur einer „Schule“ folgt, sondern alle aktuellen Coachingansätze einbindet. State of the Art eben. Sämtliche Methoden werden übrigens auch ins virtuelle Umfeld übertragen, so dass man auch auf Distanz über moderne Kommunikationskanäle coachen lernt.

Wie wird die Kombination Psychologe und Betriebswirt von den Teilnehmern wahrgenommen?

Martin: Das ist wirklich eine sehr gelungene Kombination, da Herr Schalk und ich Themen aus dem Business aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten können. Wir schauen auf das Gleiche – jedoch zum teil mit einem etwas anderen Blick. Das eröffnet neue Perspektiven, Möglichkeiten und auch Lösungsansätze, die nur mit einer singulären Sicht nicht zu erfassen wären. Für unsere Teilnehmer ist das eine unglaubliche Bereicherung. Zumal sie auch erleben, dass zwei Lehrcoaches auch unterschiedliche Ansätze, Meinungen und Sichtweisen haben können. Es gibt für ein Problem eben nicht nur die eine Lösung. 

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Seit 20 Jahren bilden Sie Coaches aus, seit zwei Jahren unter dem Label „Würzburger Business Coach Akademie“. Was hat sich bei Ihnen seit dem Start getan?

Christoph Schalk: Die ersten Teilnehmer haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und wurden extern als Coach EASC von der European Association for Supervision and Coaching zertifiziert. Das bescheinigt ihnen höchstes Niveau sowohl im Business Coaching als auch im Life Coaching und garantiert eine europaweite Anerkennung. Gleichzeitig wurden auch wir als Akademie zertifiziert und sind jetzt offiziell ein Ausbildungsinstitut der EASC. Im unübersichtlichen Coachingmarkt ist das eine hohe Qualitätsauszeichnung. Und auch der Berufsverband der Deutschen Psychologinnen und Psychologen BDP erkennt unsere Ausbildung für seine Coach-Zertifizierung an.

Wer sind denn Ihre typischen Teilnehmer? Und was wollen die mit einer Coachausbildung machen?

Helmut Martin: In erster Linie Menschen, die sich entwickeln wollen. Unsere Teilnehmer haben ein breites Spektrum an beruflichen Hintergründen. Vom Vorstand, Organisationsberater, Personaler über den Künstler bis hin zur Rechtsanwältin. Die Erwartungen sind dabei ganz unterschiedlich. Manche wünschen sich mehr Kompetenz und konkretes Handwerkszeug im Umgang mit ihrer beruflichen Rolle. Andere möchten ihr Portfolio erweitern oder sich eine neue berufliche Perspektive eröffnen. Interessant ist, dass unsere Akademie bereits nach zwei Jahren im ganzen Bundesgebiet bekannt ist. Unsere Teilnehmer kommen von Berlin, Dresden, Osnabrück, München, Augsburg und natürlich auch aus der Region. Gerade dieser Punkt ist uns sehr wichtig, da unsere Intention auch darin besteht, den Standort Würzburg – Mainfranken zu stärken.

Was unterscheidet Ihre Ausbildung von anderen Coachausbildungen?

Schalk: Bereits nach dem ersten dreitägigen Ausbildungsmodul beginnen unsere Teilnehmer, komplette Coachinggespräche mit echten Klienten zu führen. Praxis und Selbsterfahrung stehen an erster Stelle! Dafür kooperieren wir mit einer Reihe von Unternehmen in der Region, beispielsweise SALT Solutions, Wittenstein, Warema oder Alcon, die uns ihre Auszubildenden und dualen Studenten fürs Lerncoaching zur Verfügung stellen. Was uns noch unterscheidet: Wir bieten eine integrierte Ausbildung, die nicht nur einer „Schule“ folgt, sondern alle aktuellen Coachingansätze einbindet. State of the Art eben. Sämtliche Methoden werden übrigens auch ins virtuelle Umfeld übertragen, so dass man auch auf Distanz über moderne Kommunikationskanäle coachen lernt.

Wie wird die Kombination Psychologe und Betriebswirt von den Teilnehmern wahrgenommen?

Martin: Das ist wirklich eine sehr gelungene Kombination, da Herr Schalk und ich Themen aus dem Business aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten können. Wir schauen auf das Gleiche – jedoch zum teil mit einem etwas anderen Blick. Das eröffnet neue Perspektiven, Möglichkeiten und auch Lösungsansätze, die nur mit einer singulären Sicht nicht zu erfassen wären. Für unsere Teilnehmer ist das eine unglaubliche Bereicherung. Zumal sie auch erleben, dass zwei Lehrcoaches auch unterschiedliche Ansätze, Meinungen und Sichtweisen haben können. Es gibt für ein Problem eben nicht nur die eine Lösung. 

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