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Faire Beratung und Betreuung zahlt sich aus

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Faire Beratung und Betreuung zahlt sich aus

Apostelgasse 7
97421 Schweinfurt

Tel: 09721 18151
Fax: 09721 185870

Ansprechpartner

Herr Otto Wehner
Tel: 0172 9711400
otto.wehner@bonnfinanz. de
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Finanzdienstleister genießen in der Öffentlichkeit gelegentlich einen zweifelhaften Ruf. Das liegt zum einen daran, dass Verbraucher -Organisationen immer wieder Missstände in der Branche aufdecken, zum anderen daran, dass einzelne, meist nebenberuflich tätige Berater unzureichend ausgebildet sind.

Bei Bonnfinanz ist das anders. Das Unternehmen ist seit 1970 erfolgreich am Markt tätig und beschäftigt nur Berater, die eine fundierte kaufmännische Ausbildung oder ein Studium vorweisen können. Wie Otto Wehner, Direktionsleiter für Bonnfinanz in Schweinfurt, erklärt, sind 80 Prozent seiner rund 35 Mitarbeiter ausgebildete Bankkaufleute. „Bei mir arbeiten also keine nebenberuflichen Vermittler, sondern Berater, die sich am Markt der Finanzdienstleistungen bestens auskennen.“ Wehner selbst ist Bilanzbuchhalter – ein Beruf, den man nur nach mehreren Jahren praktischer Erfahrung in einer finanzkaufmännischen Tätigkeit erreichen kann. Kompetenz also, die den Kunden überzeugt. Um sich von seinen Mitbewerbern zu unterscheiden, verdeutlicht Wehner seinen Ansatz: „Wir sind an einer dauerhaften Beziehung zu unseren Kunden interessiert und nicht an einem schnellen Abschluss. Nur wenn sich der Kunde gut beraten fühlt, kommt er wieder und empfiehlt Bonnfinanz in seinem Freundes- und Bekanntenkreis.“

So arbeitet Wehner schon seit mehr als 30 Jahren für das Unternehmen. Die Kunden honorieren seine Beständigkeit und nicht wenige von ihnen vertrauen ihm seit mehreren Jahrzehnten. Das ist ein Bonus, den Wehner im eigenen Interesse niemals durch maximales Gewinnstreben aufs Spiel setzen würde.

Individuelle und intensive Beratung

Schritt für Schritt Am Anfang jeder Beratung stehen zunächst die Wünsche des Kunden. Dann werden seine Ziele und die gegenwärtige Ist-Situation in Einklang gebracht. Unter Berücksichtigung der steuerlichen Situation, der Sozialversicherungsleistungen und der staatlichen Fördermöglichkeiten wird anschließend eine individuelle Lösung erarbeitet. Diese muss deshalb einzeln berücksichtigt werden, weil die Menschen je nach ihrer Lebensphase sowie Familien- und Vermögenssituation unterschiedliche Bedürfnisse haben. Während bei dem einen Kunden Immobilien im Mittelpunkt des Interesses stehen, ist es beim anderen die Alterssicherung oder die Absicherung der Familie. Im Beratungsgespräch geht Otto Wehner mit seinen Kunden nach und nach alle möglichen Problembereiche durch, wobei die erforderlichen Schritte schriftlich festgehalten werden. „Unsere Beratung besteht aus sechs Kompetenzfeldern.

Der erste Schritt ‚Existenz sichern‘ hat dabei oberste Priorität. Denn die Absicherung gegen existenzielle Risiken ist von elementarer Bedeutung.“ Danach werden weitere Themen innerhalb des Beratungssystems ausführlich behandelt: „Fördermittel nutzen, Vermögen aufbauen, Immobilienwerte schaffen, Anlagen optimieren und Vermögen absichern.“ Wie Wehner betont, könne so eine umfassende Beratung „nicht mal zwischendurch“ erledigt werden. Nach seinen Angaben dauert so etwas mit Vor- und Nachbereitung rund sechs bis sieben Stunden, aber das sei es wert, hebt Wehner hervor, da „für uns die Dauerbeziehung zum Kunden oberste Priorität hat.“

Was geschieht im Fall des Falles?

Ein Thema liegt Wehner besonders am Herzen und das ist die Erb- und Nachfolgeregelung, ein Schwerpunkt im Beratungsangebot der Schweinfurter Bonnfinanz-Direktion. Das liegt vor allem daran, dass es bei der gesetzlichen Erbfolge, insbesondere wenn es um Immobilienbesitz geht, zu äußerst komplexen und komplizierten Situationen kommen kann. Ohne testamentarische Regelungen entstehen in vielen Fällen ungewollte Erbengemeinschaften, die aus mehreren Generationen bestehen können. Da diese nur einstimmige Entscheidungen über das Erbe und damit auch die Immobilie treffen können, sind Familienstreitigkeiten nach Ansicht von Otto Wehner fast vorprogrammiert.

Ein Beispiel: Stirbt ein Ehepartner in einer Ehe ohne Abkömmlinge, erbt der hinterbliebene Partner 75 Prozent und dessen Schwiegereltern jeweils 12,5 Prozent. Ist ein Elternteil zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben, treten die nächsten Verwandten der Erbenordnung an dessen Stelle und erben Anteile an der Immobilie. Diese „Zufallsgemeinschaft“ kann dann nur noch einstimmig Entscheidungen treffen – unhängig davon, wie gut die Beziehungen untereinander sind. Noch schwieriger wird es bei der zunehmenden Zahl der „Patchworkfamilien“ oder, wenn die Partner nicht verheiratet sind. Bonnfinanz unterstützt seine Kunden bei der Suche nach Lösungen und begleitet diesen Prozess. Für eine rechtssichere Umsetzung müssen zwingend Rechtsanwälte/ Notare und ggf. auch Steuerberater eingebunden werden. Dabei ist es wichtig, dass die Kunden möglichst klar und eindeutig formulieren können, was im Erbfall passieren soll und was nicht.

Bildergalerie "Bildergalerie der Direktion für Bonnfinanz Schweinfurt"
Bildergalerie der Direktion für Bonnfinanz Schweinfurt
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Video "Das aktuelle Interview mit Otto Wehner"
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