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Die Sachverständigen für Bau und Immobilien

HARTMANN SCHULZ PARTNER findet verlässliche Antworten auf Fragen, die im Bau- und Immobilienwesen auftreten. Von der Immobilienbewertung für steuerliche Zwecke bis hin zur Renditeanalyse der komplexen Gewerbeimmobilien stehen wir als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige unseren Kunden mit Sachverstand und Leidenschaft zur Seite. Als ausgebildete Ingenieure und Architekten, die mit dem Blick fürs Ganze über den Tellerrand schauen, erarbeiten wir zusammen mit Ihnen Ihren Erfolg.

Darauf können Sie sich verlassen.

Die Einflüsse auf den Immobilienwert sind vielfältiger Art: Die technische Dokumentation und Analyse des Bauwerks auf der Grundlage einer ausführlichen Ortsbesichtigung sind unverzichtbare Bestandteile der Grundstücksbewertung. Aber auch die umfassende Kenntnis des regionalen Immobilienmarktes, die Kompetenz in rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten sind für die Erstellung eines zutreffenden Verkehrswertgutachtens erforderlich.

Die Qualität des ermittelten Wertes steht in direkter Abhängigkeit zur Bearbeitungsintensität und zur Qualifikation des Gutachtensverfassers.

Wir als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken sind für die Erfüllung dieser komplexen Aufgabe ausgebildet und unterliegen einer ständigen Kompetenzkontrolle durch die Bestellungskörperschaft.

 

Zu unseren Kernkompetenzen gehören:

Erbschafts- und Schenkungssteuer

Sie haben eine Immobilie, gleich welcher Art, privat oder gewerblich, geerbt oder sind beschenkt worden? Herzlichen Glückwunsch. Auch das Finanzamt wird Ihnen möglicherweise Glückwünsche zusenden, und zwar in Form eines Steuerbescheides.

Das Finanzamt legt die Erbschaftssteuer oder Schenkungssteuer auf der Grundlage des sog. Grundbesitzwertes fest. Der so ermittelte Wert kann vom tatsächlich vorhandenen Marktwert erheblich abweichen, und damit für Sie als Steuerpflichtigen erhebliche Nachteile beinhalten.

Wir überprüfen die Wertansätze des Finanzamtes. Per „Schnell-Test“ stellen wir für Sie fest, ob sich durch die Erstellung eines Wertgutachtens der zu versteuernde Wert verringern würde. Wir fertigen für Sie das Verkehrswertgutachten zur Vorlage bei der Finanzbehörde.

Mit unserem Verkehrswertgutachten begründen Sie Ihren Einspruch gegen den Feststellungsbescheid der Finanzbehörde.

Rechte und Belastungen, wie zum Beispiel ein Nießbrauch, ein Wohnungs- und Mitbenutzungsrecht oder eine Wart- und Pflegeverpflichtung können den Verkehrswert und damit die Steuerlast erheblich mindern. Bei einer geplanten Eigentumsübertragung bei vorweggenommener Erbfolge beraten wir Sie, welchen Werteinfluss ein Recht oder eine Verpflichtung haben könnte

Aufteilung in Bodenwertanteil und Gebäudeanteil

Ein Immobilienanwesen wird für steuerliche Zwecke in Bodenwertanteil und Gebäudeanteil aufgeteilt. Ein Gebäude unterliegt einer Wertminderung und kann, soweit keine ausschließliche Eigennutzung vorliegt, abgeschrieben werden. Dem gegenüber unterliegt der Grund und Boden keinem Wertverzehr.

Die Finanzbehörde bestimmt den Bodenwert auf der Grundlage der Bodenrichtwerte des Gutachterausschusses. Diese Werte stellen jedoch nur durchschnittliche Lagewerte dar. Im Einzelfall kann der tatsächliche Bodenwert erheblich unter- oder über dem Bodenrichtwert liegen. Trifft der erste Fall zu, fällt der Abschreibungsbetrag aus dem Gebäude geringer aus als angemessen.

Der Steuerpflichtige kann mit einem Gutachten einen niedrigeren Wert des Grund und Bodens und damit einen höheren Abschreibungsbetrag für das Gebäude nachweisen.

Auch für die Bemessungsgrenze des anschaffungsnahen Erhaltungsaufwands ist die fachgerechte Ermittlung des Gebäudewertanteils erforderlich. Wenn der Erhaltungsaufwand ohne Mehrwertsteuer in den ersten 3 Jahren nach Erwerb 15 % des Gebäudewertanteils nicht übersteigt,gilt er in der Regel als steuerlich sofort absetzbarer Erhaltungsaufwand.

Wir erstellen Ihnen qualifizierte Gutachten zur Aufteilung eines Kaufpreises in Bodenwert und Gebäudewert.

Ermittlung der Restnutzungsdauer des Gebäudes

Die übliche Abschreibungsdauer für nicht eigengenutzte Wohngebäude beträgt 2 % pro Jahr, für Altbauten vor 1925 2,5 %, für gewerblich genutzte Gebäude 3 %. Weist der Steuerpflichtige der Finanzbehörde nach, dass sein Gebäude zum Zeitpunkt des Erwerbs eine geringere Restnutzungsdauer hatte als 50 Jahre bei einem Wohngebäude, oder 33 Jahre bei einem gewerblich genutztem Gebäude, dann kann der Gebäudewert über die tatsächlich vorhandene Restnutzungsdauer abgeschrieben werden. Der Abschreibungssatz von 2 % erhöht sich dann bei einem Gebäude mit einer beispielhaften Restnutzungsdauer von 25 Jahren auf 4 % jährlich.

Wir erstellen Ihnen qualifizierte Gutachten zur Ermittlung der tatsächlich vorhandenen Restnutzungsdauer des Gebäudes und den ggf. damit verbunden höheren Abschreibesätzen.

 

Hier noch mal unser Leistungsangebot im Überblick

  • Immobilienbewertung
  • Renditeanalyse von Immobilieninvestitionen
  • Technische und wirtschaftliche Due Diligence
  • Projektentwicklung: Vorüberlegungen bei An- und Verkauf
  • Minderwertermittlung bei Schäden und Mängeln
  • Bewertung von Grunddienstbarkeiten: Wegerechte, Leitungsrechte, Notwegrecht
  • Bewertung von beschränkt persönlichen Dienstbarkeiten: Nießbrauch, Wohnungsrecht
  • Bewertung von Erbbaurechten
  • Schiedsgutachten

Selbstverständlich finden wir auch für Ihr individuelles Anliegen im Bereich der Immobilienbewertung eine Lösung.

Zögern Sie nicht, kontaktieren Sie uns.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf, Ihre Mail oder Ihr Schreiben.
So finden Sie zu uns.

 

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