„Innovation im Mittelstand“

3D-Druck-Labor unterstützt Schüler-Projekte

Schüler, Studierende sowie Interessierte können sich über dreidimensionale Drucke und Scan-Optionen informieren.

Bereits seit einigen Jahren betreibt die Fakultät Wirtschaftswissenschaften im Rahmen des Masterstudiengangs „Innovation im Mittelstand" an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt ein eigenes 3D-Druck-Labor. Dieses wird von Professor Gerhard Hube und mehreren Masteranden betreut. Über die Jahre wurde die Labor-Ausstattung sukzessive erweitert, sodass das Labor mittlerweile über drei verschiedene 3D-Drucker sowie zwei 3D-Scanner verfügt. Ziel des Labors ist es, Schüler, Studierende und Interessierte aus der Region über die Möglichkeiten des 3D-Drucks zu informieren, beraten und zu unterstützen. 

Dreidimensionalität als Hauptthema

Das aktuelle Projekt des 3D-Druck-Labors fand in Zusammenarbeit mit zwei Schülern der 12. Klasse des Röntgen-Gymnasiums in Würzburg statt. Im Rahmen ihres Seminars „Die Physik der drei Dimensionen" mit dem Physiklehrer Wolfgang Weigand sollten sich die Schüler mit der Dreidimensionalität beschäftigen.

Beide Schüler entschieden sich für das Themenfeld des 3D-Drucks. Ein Schüler baute einen bürstenlosen Elektromotor, der größtenteils aus Teilen aus dem 3D-Drucker zusammengebaut wurde. Ziel war es, einen Generator zu konstruieren. Das zweite Projekt drehte sich um Windkraftanlagen: In dieser Versuchsreihe wurden unterschiedliche Rotorblätter miteinander verglichen, um ihre jeweilige Effizienz beurteilen zu können. Beide Projekte wurden in Zusammenarbeit mit dem i2m-3D-Drucklabor erfolgreich abgeschlossen.

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