Sechs verschiedene Berufsfelder

Ausbildungsstart bei SKF

Bei der SKF GmbH in Schweinfurt begannen 74 junge Menschen ihre Ausbildung. Sie werden in sechs verschiedenen Berufsfeldern auf ihre künftigen Jobs vorbereitet. Dazu kommen noch 13 Studienanfänger, die an der neuen Partnerhochschule des Unternehmens in Coburg die theoretischen Grundlagen erhalten. Die Praxisphasen ihres dualen Studiums absolvieren sie bei SKF.

Die beiden Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger (technisch) und Martin Barth (kaufmännisch) sind überzeugt, dass auch dieser Jahrgang die traditionell hervorragenden Ergebnisse der SKF Ausbildung erbringen wird. „Wir werden alles dafür tun, dass ihr zu wichtigen Stützen in der bereits laufenden Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse werdet“, versprachen die beiden. 

So begrüßten sie 40 künftige Industriemechaniker, zehn Zerspanungsmechaniker, neun Mechatroniker, sechs Elektroniker für Automatisierungstechnik und fünf Industriekaufleute. Vier beginnen die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner, der neu in das Ausbildungsprogramm bei SKF aufgenommen wurde. Die 13 dualen Studenten belegen die Studiengänge Industriewirtschaft, Automatisierungstechnik und Robotik, Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau und Informatik Fachrichtung Maschinenbau.

Traditionelle Beginner-Seminare sind angelaufen

Mit der Ausbildung zielt SKF nicht nur darauf ab, den eigenen Bedarf an bestens qualifiziertem Facharbeiternachwuchs zu decken, sondern reagiert damit auch auf sich verändernde Alters- und Qualifikationsstrukturen. SKF bildet in Schweinfurt nun insgesamt 249 junge Männer und Frauen aus. Deutschlandweit sind es bei SKF ca. 340.

Nach ersten Informationen im Ausbildungszentrum sind bereits die traditionellen Beginner-Seminare in Michelau/Steigerwald angelaufen. Zu diesen stoßen auch die 29 SKF Azubis, die ihre Ausbildung an den Standorten Berlin, Hamburg, Lüchow, Meckesheim und Mühlheim starteten. Wie immer lernt der künftige Facharbeiternachwuchs dabei Produkte, Technologiebereiche und Unternehmenskultur von SKF kennen. 

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben