Taiwan, Singapur, Vietnam, Jordanien und Russland

Internationale Studierende entwickeln Lösungen für drängende Probleme

Lehrkonzept zur Nachhaltigkeitskompetenzentwicklung im Bachelorstudiengang International Management pilotiert.

Studierende des Bachelorstudiengangs International Management aus Taiwan, Singapur, Vietnam, Jordanien, Irak, Russland und Mexiko erwarben in einer Pilotlehrveranstaltung angewandte Nachhaltigkeitskompetenz gemäß einem neuen praxisorientierten Lehrkonzept an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS). Nach Vermittlung eines grundlegenden Nachhaltigkeitsverständnisses und einer Einführung in die Agenda 2030 der Vereinten Nationen wurden persönliche Visionen der Studierenden für eine bessere Welt thematisiert und mit konkreten Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen verbunden.

Darauf aufbauend entwickelten sie Ansätze für ihre Heimatländer, die ihren persönlichen Vorstellungen für eine nachhaltigere Welt entsprechen. Bei der Entwicklung ihrer eigenen Lösungsansätze lernten die Wirtschaftswissenschaften-Studierenden, systemisches und interdisziplinäres zukunftsorientiertes Denken praktisch anzuwenden. Sie erfuhren, wie Verantwortung für Nachhaltigkeit konkret umsetzbar werden kann und dass sie mit ihren Kompetenzen selbst Teil konkreter Problemlösungen sein können.

Nachhaltigkeitsorientierte gesellschaftliche Veränderung

Die Studierenden entwickelten eigene Lösungsansätze, um Transparenz, Effizienz und Effektivität von Spendenflüssen in Vietnam zu verbessern, die Gesundheitsversorgung in Jordanien gerechter zu gestalten und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, die haushaltsnahe Wasserversorgung in Singapur zu sichern und verantwortungsvollen Wasserkonsum zu fördern sowie um suchtkranken Menschen weltweit Chancen für einen sozialen Aufstieg zu eröffnen.

Das normativ-transformative Lehrkonzept wurde im Sommer 2018 als gutes Beispiel im „Netzwerk Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern" vorgestellt und an der FHWS erstmals umgesetzt. Es zielt auf nachhaltigkeitsorientierte gesellschaftliche Veränderung ab und steht mit Verweisen auf umfangreiches Lehrmaterial zur freien Verfügung unter Wirtschaftsethik Nachhaltigkeitskompetenz. Dozierende bayerischer Hochschulen sind zum Erfahrungsaustausch und zur Weiterentwicklung des Konzeptes am Montag, 14. Januar 2019, in die Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt eingeladen worden. „Praxisorientierung und Vernetzung sind Leitsterne unserer Philosophie. Vor allem kompetenzorientierte Bildung für nachhaltige Entwicklung profitiert von gemeinsamer Suche nach optimalen Lösungen und bereicherndem kollegialem Austausch", erläuterte der Würzburger Wirtschaftsethiker Professor Dr. Harald Bolsinger, Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der FHWS, sein Engagement.

Taiwan, Singapur, Vietnam, Jordanien und Russland

Internationale Studierende entwickeln Lösungen für drängende Probleme

Lehrkonzept zur Nachhaltigkeitskompetenzentwicklung im Bachelorstudiengang International Management pilotiert.

Studierende des Bachelorstudiengangs International Management aus Taiwan, Singapur, Vietnam, Jordanien, Irak, Russland und Mexiko erwarben in einer Pilotlehrveranstaltung angewandte Nachhaltigkeitskompetenz gemäß einem neuen praxisorientierten Lehrkonzept an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS). Nach Vermittlung eines grundlegenden Nachhaltigkeitsverständnisses und einer Einführung in die Agenda 2030 der Vereinten Nationen wurden persönliche Visionen der Studierenden für eine bessere Welt thematisiert und mit konkreten Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen verbunden.

Darauf aufbauend entwickelten sie Ansätze für ihre Heimatländer, die ihren persönlichen Vorstellungen für eine nachhaltigere Welt entsprechen. Bei der Entwicklung ihrer eigenen Lösungsansätze lernten die Wirtschaftswissenschaften-Studierenden, systemisches und interdisziplinäres zukunftsorientiertes Denken praktisch anzuwenden. Sie erfuhren, wie Verantwortung für Nachhaltigkeit konkret umsetzbar werden kann und dass sie mit ihren Kompetenzen selbst Teil konkreter Problemlösungen sein können.

Nachhaltigkeitsorientierte gesellschaftliche Veränderung

Die Studierenden entwickelten eigene Lösungsansätze, um Transparenz, Effizienz und Effektivität von Spendenflüssen in Vietnam zu verbessern, die Gesundheitsversorgung in Jordanien gerechter zu gestalten und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, die haushaltsnahe Wasserversorgung in Singapur zu sichern und verantwortungsvollen Wasserkonsum zu fördern sowie um suchtkranken Menschen weltweit Chancen für einen sozialen Aufstieg zu eröffnen.

Das normativ-transformative Lehrkonzept wurde im Sommer 2018 als gutes Beispiel im „Netzwerk Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern" vorgestellt und an der FHWS erstmals umgesetzt. Es zielt auf nachhaltigkeitsorientierte gesellschaftliche Veränderung ab und steht mit Verweisen auf umfangreiches Lehrmaterial zur freien Verfügung unter Wirtschaftsethik Nachhaltigkeitskompetenz. Dozierende bayerischer Hochschulen sind zum Erfahrungsaustausch und zur Weiterentwicklung des Konzeptes am Montag, 14. Januar 2019, in die Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt eingeladen worden. „Praxisorientierung und Vernetzung sind Leitsterne unserer Philosophie. Vor allem kompetenzorientierte Bildung für nachhaltige Entwicklung profitiert von gemeinsamer Suche nach optimalen Lösungen und bereicherndem kollegialem Austausch", erläuterte der Würzburger Wirtschaftsethiker Professor Dr. Harald Bolsinger, Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der FHWS, sein Engagement.

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