Technologiekonzern

Mehr als 80 Teilnehmer beim International Sales Meeting bei Ersa in Wertheim

Pünktlich um 9 Uhr begrüßte Ersa-Gesamtvertriebsleiter Rainer Krauss mehr als 80 Teilnehmer aus aller Welt zum dreitägigen International Sales Meeting 2018 in Wertheim am Main.

Alle zwei Jahre richtet der Systemlieferant für die Elektronikfertigung sein Vertriebsmeeting aus, um Ziele für die gemeinsame Marschrichtung festzulegen. Zur diesjährigen Veranstaltung waren erstmals Teilnehmer aus allen fünf Kontinenten angereist. Für die Ersa Geschäftspartner ist dies weit mehr als nur ein Pflichttermin, um aktuellste Informationen aus erster Hand zu erhalten und sich mit anderen Repräsentanten auszutauschen.

Rainer Krauss, in seiner Eigenschaft als Gesamtvertriebsleiter – unterstützt von Hansjürgen Bolg, Vertriebsleiter Tools, Rework & Inspektion – stimmte die Teilnehmer auf das Motto des Meetings ein, das die Aktivitäten der nächsten Jahre bestimmen wird: „Common Corporate Growth“, auf Deutsch: gemeinsam weiter wachsen! Man sei in den letzten acht Jahren um 100 Mio. Euro gewachsen – dies sei keineswegs als Endpunkt anzusehen, vielmehr sei es Ausgangspunkt für eine weitere, noch dynamischere Entwicklung in den kommenden fünf Jahren. Dazu habe man gewaltige Investitionen getätigt, zum Beispiel in das neue Kurtz Ersa Zentrallager, das bereits seit Juli in Betrieb ist, und einen neuen Produktionsstandort in Wertheim. Direkt gegenüber der bestehenden Firmenzentrale verfügt Ersa bis Ende 2019 über eine weitere Produktionsfläche von 4.600 Quadratmetern. Damit wird die Infrastruktur dem Wachstum aus Vergangenheit und Zukunft angepasst. Dabei ist auch die Erweiterung des Demo Centers bis Ende 2018 abgeschlossen, um Kunden noch besser die Möglichkeiten der Ersa Technologien vermitteln zu können – unter anderem mit Fokus auf Digitalisierung und Automatisierung - wichtige Markttreiber in der Elektronikfertigung.

Auch das Ersa Team wächst kontinuierlich, um die steigenden Aufgaben zeitnah und gemäß Kundenanforderung in höchster Qualität zu erledigen. Geschäftsführer Ralph Knecht, der seit Oktober 2017 an Bord der Ersa ist und für den es das erste ISM war: „Wir haben in den letzten Jahren mit einem starken Team ein fantastisches Wachstum hingelegt, haben herausragende Produkte als wettbewerbsfähige Basis und etliche Innovationen in der Pipeline, um gemeinsam als Ersa Familie in den nächsten fünf Jahren weiter zu wachsen. Vielen Dank an alle für Ihr Engagement in Ihrem Markt, Ihre aktive Teilnahme hier – und danke auch an die beiden Geschäftsbereiche Tools und Machines für die tolle Organisation des Meetings!“

Auch Zeit zum gemeinsamen Feiern

Innerhalb von drei dichtgepackten Tagen wurde die Roadmap, mithin die Strategie für das Ersa Geschäft vorgestellt. Ersa Vertriebschef Rainer Krauss brachte es auf den Punkt: „Wir sind der einzige Systemlieferant in der Elektronikfertigung mit weltweitem Aktionsradius und weltweiten Standards im Service – daher werden wir das angestrebte Wachstum mit unseren Tochterunternehmen unter anderem in Mexiko, USA und Asien und natürlich mit Ihnen als unseren Geschäftspartnern erreichen. Mit diesem weltweiten Netzwerk sind wir in der Lage, Systeme an jedem Ort der Erde zu installieren und entsprechenden Support zu leisten.“

Trotz reichlich Input mit etlichen Vorträgen blieb am Ende auch noch Zeit zum gemeinsamen Feiern – am ersten Abend ging es zum gemeinsamen Abendessen auf die Burg Wertheim. Eine wunderbare Location, in der die Teilnehmer in entspannter Atmosphäre problemlos ins Gespräch fanden. Am zweiten Abend das Sahnehäubchen für das ISM – es ging zu den Wurzeln des Kurtz Ersa-Konzerns: nach Hasloch auf den Eisenhammer, zum Ursprung einer nunmehr fast 240-jährigen Geschichte. Prächtig illuminiert war die historische Hammerschmiede nach Einbruch der Dunkelheit – auch wenn es nach Verschwinden der Sonne recht schnell kühl wurde, es gab ein hervorragendes Mittel, um wieder warm zu werden: ein reichhaltiges Barbecue mit Salatbuffet. Zudem heizte die dreiköpfige Classic-Rock-Band Mallet den ISM-Teilnehmern gehörig ein und ließ den Eisenhammer beben mit eigenen Songs und Klassikern von Depeche Mode, Foo Fighters, Midnight Oil und ZZ Top. 

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