Regionalmanagement

Regionalmanagement

Viel Lob und Bestätigung gab es für das Regionalmanagement der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld.

Normalerweise kehren Sieger mit Pokalen nach Hause. Nicht so die Regionalmanagerinnen der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld. Für den Titel „Bayerns Region des Jahres 2010“ erhielten sie die Ausrichtung einer hochkarätig besetzten Impulstagung mit Staatsminister Martin Zeil als Schirmherr und Festredner.

Eingelöst wurde der ungewöhnliche Gewinn am 29. Juni in Bad Bocklet. Alles was zum Thema Wirtschaft und ländlicher Raum Rang und Namen in der Region, in Bayern und im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie hat, versammelte sich im Kurhaus des Biedermeierbades, um über erfolgreiche Standortfaktoren für den ländlichen Raum zu diskutieren.

Zukunftsthemen sind gut besetzt

Rund 150 Gäste aus Industrie, Wirtschaft, Politik und Presse nutzten die seltene Gelegenheit, Top-Referenten am laufenden Band zu erleben. Das Thema „Innovation“ durchzog dabei wie ein rotes Band alle Beiträge. Schließlich sollte die Veranstaltung dazu dienen, der für ihre Innovationskraft ausgezeichneten Region Impulse und Anregungen für ihre weitere Entwicklung mit auf den Weg zu geben und so den Erfolgskurs der letzten Jahre fortzusetzen. In seiner Begrüßung unterstrich Thomas Bold, Landrat des Landkreises Bad Kissingen, dass die frühzeitige Auseinandersetzung mit einer engagierten Kreis- und Regionalentwicklung nun Früchte trage. Das hierfür gemeinsam mit den Kreisentwicklungsstellen eingerichtete Regionalmanagement der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld mit den Regionalmanagerinnen Cordula Kuhlmann und Ursula Schneider habe sich hierfür als hervorragendes Instrument und gute Zukunftsinvestition erwiesen. Zahlreiche Projekte in Bereichen wie regenative Energien, Förderung von Fachkräften, Aktivierung von Leerständen, Gesundheit, Telemedizin, Elektromobilität, Kultur und Tourismus machen die Region attraktiv für Bevölkerung und Unternehmen und sichern so den Standort, erläuterte Landrat Bold. In Zeiten des demografischen Wandels und einer starken Sogwirkung der Ballungszentren gelte es nun, diese positive Entwicklung weiter intensiv voranzutreiben.

Gemeinsames Vorgehen vorbildlich

Lob von höchster Stelle erntete das Regionalmanagement anschließend von Staatsminister Martin Zeil. Besonders gut gefalle ihm das gemeinsame Auftreten der beiden Landkreise. Denn das gemeinsame Anpacken sei Voraussetzung, um große Erfolge einzufahren. Genauso schöpfe Bayern seine Stärke aus der Gesamtheit aller Regionen. Und deshalb habe jede Region in Bayern Anspruch auf Förderung, um gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen und so die Bevölkerung dazu zu bewegen, in ihrer Heimat zu bleiben und nicht abzuwandern. Aktionsprogramme wie „Bayerns ländlicher Raum“ und das Regionalmanagement fördern die eigenständige Entwicklung von Teilräumen und deren Kreativitätspotenziale. Nun gelte es, aus den Erfolgen von heute langfristige Perspektiven für morgen abzuleiten, betonte Staatsminister Zeil in Bad Bocklet. Gerade für den ländlichen Raum böten die zentralen Zukunftsthemen Erneuerbare Energien, Innovationskraft und Fachkräftesicherung enorme Chancen. Als Beispiel nannte der Minister die Etablierung Bad Neustadts als Modellstadt für Elektromobilität. „Ich ermuntere Sie, auch in Zukunft so couragiert und engagiert am Ball zu bleiben“, schloss der Politiker.

Vernetzung wichtiger denn je

Wie Unternehmen, Wissenschaft, Verwaltung und Verbände effizient Potenziale bündeln und neue Ideen fördern können, führte im Anschluss Prof. Dr.-Ing. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Nürnberger Bayern Innovativ GmbH, aus. Anhand zahlreicher Beispiele zeigte der Wirtschaftsexperte auf, wie effektiv Vernetzungen von Knowhow und Wissen für die Innovationskraft sein können. „Die Aufgaben werden immer komplexer, Kooperationen und Netzwerke sind deshalb notwendiger denn je“, betonte der Topreferent und regte an, in der Region der beiden Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld Cluster-Treffs, wie sie bayernweit in unregelmäßigen Abständen stattfinden, für die hier ansässigen Wirtschaftsunternehmen zu organisieren.

Mitarbeitermotivation entscheidend für Erfolg

Paradebeispiel für ein innovatives und weltweit erfolgreiches  Unternehmen in der Region ist die Preh GmbH. Geschäftsführer Dr. Ernst-Rudolf Bauer zeigte in Bad Bocklet anschaulich auf, wie Hightech aus Bad Neustadt funktioniert, nämlich regional verwurzelt und global aufgestellt. Das Erfolgsrezept, so Dr. Bauer, seien hochmotivierte Mitarbeiter, die in der Region verankert sind und so dem Unternehmen treu bleiben. Der Industrieboss bestätigte der  Region hohe Lebensqualität, die aber noch verbesserungswürdig sei in Bereichen wie Bahnanbindung oder schnelle Internetzugänge.

Telemedizin ein Thema für die Zukunft

Wie innovativ die Region beim Thema Gesundheit ist, führte Prof. Dr. med. Bernd Griewing, Chefarzt der Neurologischen Klinik der Rhönklinikum AG Bad Neustadt aus. In seinem Vortrag stellte er die Entwicklungsmöglichkeiten der Gesundheitsregion Bäderland Bayerische Rhön durch die Telemedizin vor. Bis Ende diesen Jahres, so der Mediziner, soll in Bad Kissingen ein Zentrum für Telemedizin entstehen. Ziel ist es, durch die Verknüpfung von moderner Medizin und Technologie die Versorgung der Menschen insbesondere im ländlichen Raum zu verbessern.

Fachkräfte-Sicherung zentrales Thema

Die abschließende Podiumsdiskussion – moderiert von Axel Robert Müller vom Bayerischen Rundfunk - zeigte auf, dass die Nachwuchsförderung und damit die Sicherung von Fachkräften eines der zentralen Anliegen von Wirtschaft, Politik und Verbänden ist. Thomas Habermann, Landrat Rhön-Grabfeld,  plädierte auch im Bildungsbereich für dezentrale Strukturen und die Etablierung von Fachhochschulen und andere schulischen Einrichtungen im ländlichen Raum. Die Industrierepräsentanten von Preh und Jopp wünschten sich für die künftigen Nachwuchskräfte erste Informationen über die berufliche Bildung insbesondere im Bereich Technik bereits im Kindergarten. Prof. Dr. Rainer Wiestner brachte seine Freude über die Einrichtung eines MBA-Studiengangs Gesundheitsmanagement der FH Würzburg-Schweinfurt zum Ausdruck, der in Kooperation mit der Akademie für Gesundheitswirtschaft am RSG Gründer- und Innovationszentrum Bad Kissingen entstand. Dies sei, so der Dekan, ein wichtiger Schritt für das Öffnen der Fachhochschule zu bedarfsorientierten Studiengängen. Landrat Thomas Bold regte an, das Erfolgsmodell „Netzwerk Wirtschaft – Schule“ aus der Hauptschule auch auf Fachhochschulen zu übertragen und so junge Leute an Unternehmen aus der Region zu binden. Ebenso unterstrich er, dass die Familienfreundlichkeit des Landkreises Bad Kissingen bereits ein wirksames Instrument sei, der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken. Der Landkreis sehe hier erhebliche Ansatzpunkte und sei bestrebt, strukturelle Lösungen bereits im Kindergartenbereich zu finden.

Auf dem richtigen Weg

Mit einem kurzen Fazit schloss Landrat Thomas Habermann die Regionaltagung in Bad Bocklet. Die Veranstaltung habe gezeigt, dass die jetzigen Schwerpunkte richtig gewählt seien. Nun gelte es, weiterhin gemeinsam Stärke zu beweisen und so der Sogwirkung der Ballungszentren zu trotzen. „Erfolg kann nicht befohlen werden, Erfolg kommt aus Überzeugung“, so Landrat Habermann abschließend.

Bildunterschrift

Die künftige Entwicklung der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld, z.B. durch Themen wie Elektromobilität, stand im Mittelpunkt einer Tagung in Bad Bocklet, bei der sogar Wirtschaftsminister Martin Zeil zu Gast war. V.l.n.r.: Thomas Beck, Kurdirektor von Bad Bocklet, Wolfgang Back, Bürgermeister von Bad Bocklet, Landrat Thomas Bold (Bad Kissingen), Martin Zeil, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Regierungspräsident Paul Beinhofer, Landrat Thomas Habermann (Rhön-Grabfeld) sowie die Regionalmangerinnen Ursula Schneider und Cordula Kuhlmann.

Foto: Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

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Eingelöst wurde der ungewöhnliche Gewinn am 29. Juni in Bad Bocklet. Alles was zum Thema Wirtschaft und ländlicher Raum Rang und Namen in der Region, in Bayern und im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie hat, versammelte sich im Kurhaus des Biedermeierbades, um über erfolgreiche Standortfaktoren für den ländlichen Raum zu diskutieren.

Zukunftsthemen sind gut besetzt

Rund 150 Gäste aus Industrie, Wirtschaft, Politik und Presse nutzten die seltene Gelegenheit, Top-Referenten am laufenden Band zu erleben. Das Thema „Innovation“ durchzog dabei wie ein rotes Band alle Beiträge. Schließlich sollte die Veranstaltung dazu dienen, der für ihre Innovationskraft ausgezeichneten Region Impulse und Anregungen für ihre weitere Entwicklung mit auf den Weg zu geben und so den Erfolgskurs der letzten Jahre fortzusetzen. In seiner Begrüßung unterstrich Thomas Bold, Landrat des Landkreises Bad Kissingen, dass die frühzeitige Auseinandersetzung mit einer engagierten Kreis- und Regionalentwicklung nun Früchte trage. Das hierfür gemeinsam mit den Kreisentwicklungsstellen eingerichtete Regionalmanagement der Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld mit den Regionalmanagerinnen Cordula Kuhlmann und Ursula Schneider habe sich hierfür als hervorragendes Instrument und gute Zukunftsinvestition erwiesen. Zahlreiche Projekte in Bereichen wie regenative Energien, Förderung von Fachkräften, Aktivierung von Leerständen, Gesundheit, Telemedizin, Elektromobilität, Kultur und Tourismus machen die Region attraktiv für Bevölkerung und Unternehmen und sichern so den Standort, erläuterte Landrat Bold. In Zeiten des demografischen Wandels und einer starken Sogwirkung der Ballungszentren gelte es nun, diese positive Entwicklung weiter intensiv voranzutreiben.

Gemeinsames Vorgehen vorbildlich

Lob von höchster Stelle erntete das Regionalmanagement anschließend von Staatsminister Martin Zeil. Besonders gut gefalle ihm das gemeinsame Auftreten der beiden Landkreise. Denn das gemeinsame Anpacken sei Voraussetzung, um große Erfolge einzufahren. Genauso schöpfe Bayern seine Stärke aus der Gesamtheit aller Regionen. Und deshalb habe jede Region in Bayern Anspruch auf Förderung, um gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen und so die Bevölkerung dazu zu bewegen, in ihrer Heimat zu bleiben und nicht abzuwandern. Aktionsprogramme wie „Bayerns ländlicher Raum“ und das Regionalmanagement fördern die eigenständige Entwicklung von Teilräumen und deren Kreativitätspotenziale. Nun gelte es, aus den Erfolgen von heute langfristige Perspektiven für morgen abzuleiten, betonte Staatsminister Zeil in Bad Bocklet. Gerade für den ländlichen Raum böten die zentralen Zukunftsthemen Erneuerbare Energien, Innovationskraft und Fachkräftesicherung enorme Chancen. Als Beispiel nannte der Minister die Etablierung Bad Neustadts als Modellstadt für Elektromobilität. „Ich ermuntere Sie, auch in Zukunft so couragiert und engagiert am Ball zu bleiben“, schloss der Politiker.

Vernetzung wichtiger denn je

Wie Unternehmen, Wissenschaft, Verwaltung und Verbände effizient Potenziale bündeln und neue Ideen fördern können, führte im Anschluss Prof. Dr.-Ing. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Nürnberger Bayern Innovativ GmbH, aus. Anhand zahlreicher Beispiele zeigte der Wirtschaftsexperte auf, wie effektiv Vernetzungen von Knowhow und Wissen für die Innovationskraft sein können. „Die Aufgaben werden immer komplexer, Kooperationen und Netzwerke sind deshalb notwendiger denn je“, betonte der Topreferent und regte an, in der Region der beiden Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld Cluster-Treffs, wie sie bayernweit in unregelmäßigen Abständen stattfinden, für die hier ansässigen Wirtschaftsunternehmen zu organisieren.

Mitarbeitermotivation entscheidend für Erfolg

Paradebeispiel für ein innovatives und weltweit erfolgreiches  Unternehmen in der Region ist die Preh GmbH. Geschäftsführer Dr. Ernst-Rudolf Bauer zeigte in Bad Bocklet anschaulich auf, wie Hightech aus Bad Neustadt funktioniert, nämlich regional verwurzelt und global aufgestellt. Das Erfolgsrezept, so Dr. Bauer, seien hochmotivierte Mitarbeiter, die in der Region verankert sind und so dem Unternehmen treu bleiben. Der Industrieboss bestätigte der  Region hohe Lebensqualität, die aber noch verbesserungswürdig sei in Bereichen wie Bahnanbindung oder schnelle Internetzugänge.

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Die abschließende Podiumsdiskussion – moderiert von Axel Robert Müller vom Bayerischen Rundfunk - zeigte auf, dass die Nachwuchsförderung und damit die Sicherung von Fachkräften eines der zentralen Anliegen von Wirtschaft, Politik und Verbänden ist. Thomas Habermann, Landrat Rhön-Grabfeld,  plädierte auch im Bildungsbereich für dezentrale Strukturen und die Etablierung von Fachhochschulen und andere schulischen Einrichtungen im ländlichen Raum. Die Industrierepräsentanten von Preh und Jopp wünschten sich für die künftigen Nachwuchskräfte erste Informationen über die berufliche Bildung insbesondere im Bereich Technik bereits im Kindergarten. Prof. Dr. Rainer Wiestner brachte seine Freude über die Einrichtung eines MBA-Studiengangs Gesundheitsmanagement der FH Würzburg-Schweinfurt zum Ausdruck, der in Kooperation mit der Akademie für Gesundheitswirtschaft am RSG Gründer- und Innovationszentrum Bad Kissingen entstand. Dies sei, so der Dekan, ein wichtiger Schritt für das Öffnen der Fachhochschule zu bedarfsorientierten Studiengängen. Landrat Thomas Bold regte an, das Erfolgsmodell „Netzwerk Wirtschaft – Schule“ aus der Hauptschule auch auf Fachhochschulen zu übertragen und so junge Leute an Unternehmen aus der Region zu binden. Ebenso unterstrich er, dass die Familienfreundlichkeit des Landkreises Bad Kissingen bereits ein wirksames Instrument sei, der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken. Der Landkreis sehe hier erhebliche Ansatzpunkte und sei bestrebt, strukturelle Lösungen bereits im Kindergartenbereich zu finden.

Auf dem richtigen Weg

Mit einem kurzen Fazit schloss Landrat Thomas Habermann die Regionaltagung in Bad Bocklet. Die Veranstaltung habe gezeigt, dass die jetzigen Schwerpunkte richtig gewählt seien. Nun gelte es, weiterhin gemeinsam Stärke zu beweisen und so der Sogwirkung der Ballungszentren zu trotzen. „Erfolg kann nicht befohlen werden, Erfolg kommt aus Überzeugung“, so Landrat Habermann abschließend.

Bildunterschrift

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Foto: Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

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